Großbritannien – 10 Gründe die Insel zu besuchen

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Traditionell und modern, einfallsreich und erfrischend, einzigartig und immer wieder überraschend – Großbritannien hat einiges zu bieten.

Es lohnt sich also mal auf der Insel vorbeizuschauen, und vielleicht geht es dir dann wie Asterix, der kopfschüttelnd meinte: „Die spinnen, die Briten!“

 

1 Ben Nevis – der Berg ruft

Es schmerzt die Engländer, aber der höchste Berg der Insel steht in Schottland. 1.344 m hoch ist der Ben Nevis, und es dauert drei bis vier Stunden bis zum Gipfel. Der ist flach, misst zwei Fußballfelder und die Aussicht ist toll, vorausgesetzt es nebelt nicht. Also, die warme Jacke anziehen, die Wanderschuhe schnüren, die Thermoskanne mit Tee nicht vergessen und ab auf Britanniens höchsten Berg!

2 Moorschnorcheln – da wird mir schwarz vor Augen

Schnorcheln macht Spaß, wenn es auch etwas zu sehen gibt. Das ist beim Moorschnorcheln in Wales leider nicht der Fall, denn die Sichtweite edinburgh-2beträgt nur wenige Millimeter. Trotzdem kommen jedes Jahr im August viele Menschen nach Llanwrtyd Wells, um einen 55 m langen Graben aus Torfmoor zu „durchschnorcheln“. Der Weltmeister braucht dafür übrigens nur etwas über eine Minute.

3 Blutwurst-Werfen – wer trifft den Pudding?

Mit Essen spielt man nicht, die Bewohner von Ramsbottom in der Grafschaft Lancashire sehen das anders, sie veranstalten jedes Jahr eine Weltmeisterschaft im Blutwurst-Werfen. Gewonnen hat aber nicht derjenige, der die Wurst am Weitesten werfen kann, sondern vielmehr derjenige, der es schafft, mit der Wurst einen Yorkshire Pudding zu treffen, der in sechs Meter Höhe thront.

4 Flaming Barrels – Männer, die durchs Feuer gehen

Jedes Jahr am 5. November ist der kleine Ort Ottery St. Mary Feuer und Flamme, und zwar für brennende Fässer. Wenn es dunkel wird, dann werden 17 Fässer geteert, in Brand gesetzt und von mutigen Männern auf dem Rücken durch die Stadt getragen. Ein brenzliges Unterfangen für die Fassträger, aber eine tolle Sache für die Zuschauer, die sich dieses Spektakel anschauen.

5 Glamis Castle – es spukt ganz gewaltig

Angst vor Geistern? Dann wird es Zeit diese Angst zu besiegen. Am besten geht das in Glamis Castle in Schottland, denn in dieser Burg geben sich die Gespenster praktisch die Klinke in die Hand. Am besten besuchst du die Burg nach Einbruch der Dunkelheit oder an einem stürmischen Winterabend, denn dann fällt es nicht schwer zu glauben, dass in jeder Ecke ein Geist sitzt.

edinburgh-16 Coasteering – wo die wilden Wellen rauschen

Die Küsten von Wales gehören zu den schönsten in Großbritannien, ein Grund mehr, sie zu erkunden. Also, rein in den Neoprenanzug und dann mit einem einheimischen Führer über die schroffen Klippen klettern, in die brausende See springen, sich auf den Wellen tragen lassen und sich die faszinierenden Kliffhöhlen einmal aus der Nähe ansehen. Mit ein bisschen Glück schwimmen auch ein paar Robben mit.

7 Golden Hill – warum es sich lohnt, aus der Puste zu kommen

England hat viele schöne Straßen, aber der goldene Hügel in Dorset toppt sie alle. Es ist nicht ganz so einfach die steile kopfsteingepflasterte Straße nach oben zu gehen, aber liebevoll restaurierte Häuser aus dem 14.Jahrhundert auf beiden Seiten entschädigen für die Mühe.

8 Alnwick Castle – auf den Spuren von Harry Potter

Wenn du ein Fan von Harry Potter bist, dann ist Alnwick Castle die beste Adresse. Das Schloss, die Bodleian Library in Oxford und die Durham Cathedral sind die Kulissen für die Filme um den Zauberlehrling. Der berühmte Bahnsteig 9 ¾ ist übrigens in King´s Cross in London zu finden.

9 Shakespeare’s Globe – Theater mal anders

Das Shakespeare’s Globe in London ist zwar ein Nachbau des berühmten Theaters aus dem 16. Jahrhundert, aber es lohnt sich, hier ein Stück des berühmtesten englischen Dichters zu sehen. Der Eintritt für einen Stehplatz kostet nur 5 Pfund.

10 Hogmanay – Silvester in Edinburgh

Warum nicht mal den Jahreswechsel in Edinburgh verbringen. Hogmanay ist ein fantastisches Fest, das drei Tage dauert. In diesen drei Tagen wird viel Whiskey getrunken, getanzt, gesungen und beim Schein der Fackeln in irren Kostümen durch die Straßen gewirbelt. Höhepunkt ist das Feuerwerk über dem Schloss, Punkt Mitternacht.


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