15 geheime Dinge, die du bestimmt noch nicht über mich weißt

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Auf Travelicia gibt es mittlerweile ziemlich viele Blogartikel. Ich hab dir erzählt, wo ich überall war, was ich dort erlebt habe und dir ganz viele Tipps gegeben, wie du als Backpacker durch die Welt ziehen kannst. Nach so langer Zeit könnte man meinen, du kennst mich schon ziemlich gut, oder?
Aber ich bin sicher, da gibt es noch einiges, was du noch nicht weißt!

Deshalb kam ich auf die Idee, dir in einem Blogbeitrag ein paar Sachen zu erzählen, die dich vielleicht überraschen. Oder es gibt Gemeinsamkeiten, die du entdeckst? Ich bin schon gespannt auf deine Kommentare!

Los geht’s:

1. Auf meiner Bucketlist steht: Ich will einen eigenen Zoo!

Nein, keine Sorge – keinen richtigen Zoo. Aber ich liebe Tiere und möchte deshalb so viele wie möglich um mich haben. Tiere spielen in meinem Leben eine große Rolle. Das war schon immer so.

Mein erstes Tier war ein weiß-blauer Wellensittich, der erst Bubi hieß, was ich dann irgendwann langweilig fand und ihn deshalb in „Scotty“ umgetauft habe. Scotty war extrem zutraulich und kam mir immer hinterher. Er hat auch gerne im Spülbecken gebadet. Danach war er immer so nass, das er eine Stunde lang nicht fliegen konnte.

Später hatte ich noch zwei Kaninchen und ein Aquarium. Meine kleinen Scheibenputzer-Welse haben sich so schnell vermehrt, dass der Zooladen mir irgendwann die Fische abgekauft hat!

Ich liebe jede Art von Tieren. Das kann auch der Marienkäfer auf der Wiese sein. Tiere sind so schön friedlich und naturverbunden – der Mensch stattdessen zerstört ihren ganzen Lebensraum. Wenn es nach mir ginge, hätte ich also einen ganzen „Zoo“ zuhause oder ein Sanctuary – zum Beispiel für Faultiere.

Auf Reisen fand ich Costa Rica super toll – dort gibt es eine spektakuläre Tierwelt mit giftigen kleinen schwarz-grünen Pfeilgiftfröschen, knallgrünen Schlangen oder riesigen blauen Schmetterlingen.

Ein richtig schönes Projekt ist der Elephant Nature Park in Chiang Mai. Außerdem war ich mal sieben Tage Wandderreiten in der Mongolei und bin auf den Philippinen mit Walhaien geschwommen. Auch die Tierwelt in Südafrika ist unglaublich. Da gibt es die kleinen Brillenpinguine oder die Riesenschildkröten.

Wo ich unbedingt mal hin will? Direkt um die Ecke von Berlin gibt es einen Hof mit südamerikanischen Alpakas. Das sind ganz besondere Tiere. Wusstest du, dass Alpakas auch für Therapien eingesetzt werden? Das ist so, weil sie eine ganz besondere Verbindung zu Menschen haben und sie im Innersten berühren können!

2. Ich schreibe gar nicht so gerne

Das klingt jetzt vielleicht komisch als Bloggerin – aber ich habe gemerkt, dass ich gar nicht so gerne schreibe! Ich erzähle viel lieber. Das ist mir aufgefallen, seit mein Freund Marcus seinen LIFE HACKZ Podcast gestartet hat, für den ich auch immer mal wieder eine eigene Folge aufnehme.

Ich schreibe gerne einfach etwas runter, ohne dabei groß nachzudenken oder auf die Rechtschreibung zu achten. Das „Finetuning“ macht mir dann keinen Spaß mehr. Deshalb hab ich ab jetzt meine Freundin und freiberufliche Texterin Ani, die über meine Texte drüberliest und sie wenn nötig korrigiert. Jetzt macht mir das Schreiben auch wieder viel mehr Spaß.

Wenn ich nämlich von Anfang an den perfekten Text schreiben will, dann bin ich so perfektionistisch das ich nie fertig werde.

3. Ich habe lange im Rheinland gewohnt – in Köln und Düsseldorf!

Eigentlich bin ich Rheinländerin. Berlin fand ich lange Zeit echt furchtbar! Insbesondere haben mir die rheinische Unbeschwertheit und Fröhlichkeit gefehlt. Berlin ist mir eigentlich fast zu groß.

Ursprünglich komme ich aus Eitorf – das liegt zwischen Köln und Siegen. In Köln bin ich zur Schule gegangen, habe dort eine Ausbildung als Fremdsprachenassistentin und Veranstaltungskauffrau gemacht und dort auch bei der Koelnmesse gearbeitet.

Zum Studium (Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Tourismus) und später zum Arbeiten (als Event- & Communication Manager) hat es mich nach Düsseldorf verschlagen. Dort habe ich viele Jahre in einer Vierer-WG gelebt.

Viele Leute mögen Düsseldorf nicht weil sie glauben, dass dort nur Snobs wohnen. Das kann ich überhaupt nicht bestätigen. Aber es kommt eben auch einfach darauf an, in welcher Szene man abhängt.

4. Ich checke immer wieder mal mein „Wheel of Life“

Wenn ich nach dem Fitness in die Sauna gehe oder im Flugzeug sitze, checke ich immer mal mein Wheel of Life. Das Wheel of Life hilft dir, auf deine Balance im Leben zu achten, indem du dir die verschiedenen Bereiche bewusst machst, in einem Kreis aufmalst und dann nach Zufriedenheit bewertest. Diese Vogelperspektive über dein Leben kann dir helfen, das „Big Picture“ zu sehen. Ich bin der Überzeugung, dass es nicht DAS eine Ding gibt, was dich im Leben glücklich macht – sondern es sind vielmehr verschiedene Lebensbereiche, die ausgeglichen und im Einklang sein sollten.

Damit verbunden kannst du überlegen, welche Bereiche dir wie wichtig sind und wie dein IST-Stand in diesen ist. Das Wheel of Life ist also ein sehr individuelles Tool, das immer angepasst und erweitert werden kann.

Ich bin ein sehr visueller Mensch. Das Wheel of Life kann man wunderbar als Kuchen aufmalen.
Es gibt zwölf Lebensbereiche, die ich immer checke – aber dazu gibt es bald einen kompletten Artikel, versprochen!

5. Ich umgebe mich gern mit Optimisten!

Ich bin ein geborener Optimist. Bei allem sehe ich immer die gute Seite. Das Glas ist bei mir immer halb voll und nicht halb leer. Sobald du dich auf das konzentrierst, was gut ist, ziehst du davon auch automatisch mehr in dein Leben.

Gleichzeitig heißt das auch, dass ich pessimistische Leute eher meide, denn sie ziehen mich nur runter und regen mich auf. Oder wie der berühmte Schauspieler Heinz Rühmann das so schön sagte: „Ein Pessimist ist ein Mensch, der sich über schlechte Erfahrungen freut, weil sie ihm recht geben!“
Uund dafür ist das Leben zu kurz, oder?

Die gute Nachricht: Optimismus kann man lernen! Dabei geht es grundsätzlich einfach um die Einstellung. Statt dir zu sagen, dass etwas nicht klappt oder du immer Pech hast, verinnerliche diese zwei Grundgedanken:

  1. Ich habe mein Leben selbst in der Hand.
  2. Was ich mir vornehme, klappt auch!

Du entwickelst automatisch ein stärkeres Selbstvertrauen. Schau nicht darauf, was du nicht gut kannst, sondern guck auf deine Stärken und was für Möglichkeiten du hast, wenn wirklich mal etwas nicht klappt – anstatt dich über das Problem zu ärgern. Mach es wie Nike und Barack Obama: „Just do it“ und „Yes, we can!” 😉

6. Ich finde Parties meistens langweilig

Ich gehe abends nicht gerne weg – also auf Parties. Das liegt einmal daran, dass ich keinen Alkohol trinke, und auch daran, dass ich es einfach langweilig finde, stundenlang herumzustehen. Etwas anderes ist es natürlich, wenn man so richtig tanzen geht. Das mach ich hin und wieder (dann aber richtig die ganze Nacht durch). Danach hab dann aber auch erstmal wieder genug.

Viel lieber treffe ich mich mit Freunden und gehe etwas essen. Oder ich mache etwas Aktives: Hochseilgarten, Fahrradtour zum See, Lachyoga, Houserunning, Trommelkurs, Hip-Hop-Workshop – immer mal etwas Neues tun und lernen tut gut. Da wird gleich auch das Wheel of Life-Kuchenstück „Experiences/Erlebnisse“ mit aufgefüllt. Meine Freunde sind alle Aktivity-Junkies und für alle Ideen zu haben.

7. Geschenke kaufen stresst mich

Geburtstage, Hochzeiten oder andere Feierlichkeiten stressen mich. Weihnachten ist bei uns sowieso abgeschafft – ich bin auch immer die letzten fünf Jahre im Ausland gewesen. Vom Geschenke kaufen – weil man das eben so macht – bin ich schon mal gar kein Fan. Auf Hochzeiten gehe ich auch nicht mehr.

Geburtstagsgeschenke kaufen finde ich furchtbar. Wenn ich unter Druck bin, fällt mir nie etwas ein, das ich kaufen kann. Wenn, dann will ich auch, dass es 100-prozentig gefällt und nützlich ist!

Dafür verzichte ich gerne selbst auf Geschenke. Ich bin ja sowieso ein Minimalist. Allerdings kann man natürlich auch Erlebnisse verschenken. Zuletzt habe ich übrigens Floating ausprobiert – das musst du unbedingt mal machen!

Wenn jemand also mal ohne jeglichen Grund ein Geschenk von mir bekommt, kann der sich den Tag rot im Kalender anstreichen! 😉

8. Ich nehme keine Medikamente, wenn es nicht absolut nötig ist

Ich bin dagegen, Medikamente zu nehmen. Ich versuche, wann immer ich etwas habe, dieses auf natürliche Art und Weise zu beheben. Ärzte behandeln in der Regel nur Symptome, nicht aber die Ursache. Warum also nicht selber nach der Ursache suchen?

Dass die Pille mit ihren Hormonen nicht gut ist, müsste eigentlich jedem klar sein. Nachdem ich z. B. einen Zusammenhang zwischen der Pille und meiner Schildrüsenunterfunktion festgestellt habe bin ich auf natürliche Verhütung umgestiegen: mit dem Cyclotest-Computer, der mit der „symptothermalen Methode“ eine Sicherheit von 99,7 Prozent hat.

9. Ich räume super gerne auf!

Ich liebe es, Sachen aufzuräumen und Ordnung zu schaffen. Wahrscheinlich hab ich deshalb früher schon gerne Bücherei gespielt und alle Kassetten und Bücher sortiert (natürlich mit Karte drin zum Stempeln!). Ich habe auch mein Zimmer zum Aufräumen in Quadrate unterteilt – und ich erinnere mich sogar daran, dass ich als Kind Freunden dabei geholfen habe, ihre Zimmer aufzuräumen und auszumisten.

Ich hab meine Sachen gerne im Griff – das gilt auch für Papierkram und Ordner. Außerdem hab ich auch einen Tick, das alles, was ich besitze, auch genutzt werden soll. Was nur rumliegt, wird verkauft und kommt weg. Daher würdest du bei mir niemals Deko auf einer Fensterbank finden. Verstaubt nur. Am liebsten mag ich Wohnungen mit wenigen Dingen drin und hohen Decken. Das gibt mir Kreativität und ein Freiheitsgefühl. Zu viele Dinge belasten mich. Je mehr du hast, um so mehr musst du dich auch darum kümmern, oder?

Ich hänge einfach nicht an Dingen und habe auch kein Problem damit, mich von ihnen zu trennen.

10. Ich bin Element „Luft“.

Es gibt die Elemente Feuer, Erde, Wasser und Luft. Wer welchem Element am nächsten steht, wird über das Sternzeichen, Geburtstag und Aszendent ausgetüftelt.
Luft breitet sich aus und ist überall, dabei aber nicht greifbar, leicht und bewegt. Menschen des Elements Luft sind an allem interessiert und neugierig. Sie reisen mit leichtem Gepäck und brauchen die Unabhängigkeit. Du kannst dir einen Luftmenschen vorstellen, wie jemanden, der in der Baumkrone sitzt und mit dem Wind hin- und herbaumelt. Es gibt nicht so viel Bodenhaftung wie beim Element Erde. Daher ist es für mich gut, meine Erdung z. B. durch bestimmte Ernährung zu unterstützen. Auch ruhige Sportarten passen in der Regel besser zu mir als Zumba (das ich trotzdem liebe) und Kitesurfen (das ich auch super gerne mache).

Na, interessiert dich jetzt auch dein Element?

Ich habe auch ein passendes Tattoo auf dem Schulterblatt. Das habe ich Anfang des Jahres auf Bali machen lassen. Die Idee kam mir schon in Thailand auf der Fighting Street (eine Straße, bei der es rund um Sport und Healthy Living geht), wo es „Bamboo Tattoos“ gibt. Der Tätowierer Joe hat das Tattoo freihändig gemacht – deswegen hatte ich erst ganz schön Angst, dass er das Motiv nicht genau so macht, wie ich es will. Ist aber wirklich gut geworden!

11. Mir wird schnell langweilig

Ich erinnere mich noch an den Tag, an dem ich bei Google eingegeben habe: „Mir wird schnell langweilig im Job – was tun?“ Ich war zwar nie diejenige, die Dinge am schnellsten von allen gelernt hat, dafür überhole ich andere im Nachhinein oft, wenn ich dann raushabe, wie es geht. Wenn ich etwas dann gut kann, dauert es aber auch nicht lange, bis es mir langweilig wird und ich die nächste Herausforderung suche. Daher habe ich rasant von einem aufs nächste Ziel hingearbeitet und es meist auch erreicht.

Der Weg ist in der Tat immer schöner, als das Ziel. Das hab ich jetzt so oft durch, dass ich gelernt habe, den Weg zu genießen, im Hier und Jetzt zu leben und auch mal ein bisschen den Fuß vom Pedal zu nehmen.

12. Ich liebe Zumba!

Meine Story mit Zumba begann über einen Gutschein von Groupon. Eine Freundin hat das entdeckt und mich gefragt, ob ich nicht mitmachen möchte. Zumba wurde von einem kolumbianischen Tänzer und Choreografen mit dem Namen Alberto „Beto“ Perez kreiert. Das war in den 90er-Jahren.

Zumba ist super anstrengend, denn du musst dich daran gewöhnen, dass alles ein bisschen Freestyle ist. Es gibt zwar schon bestimmte Moves aber die Regel Nummer eins ist: Es gibt kein Richtig oder Falsch! Es gibt auch keine Anleitung durch die Trainer. Du musst also erstmal richtig locker werden und dich trauen, ein paar crazy Moves zu machen. Es ist ein Mix zwischen Tanz und Aerobic. Das alles zu rhythmischer lateinamerikanischer Musik.

Nach drei bis vier Stunden hatten wir es dann einigermaßen raus – und seit dem bin ich nur noch beim Zumba anzutreffen. Zumba zeichnet nicht nur durch super gute Laune und Leidenschaft durch die Trainer aus, auch die Klamotten sind der Knaller! Neon-Gelb mit Türkis, Orange und Rot zu kombinieren, ist überhaupt kein Ding. Je knalliger desto besser!
Zumba macht dich echt locker und lässt dich unendliche Freude spüren. Es fühlt sich für mich überhaupt nicht an wie Sport.

Wenn du es noch nicht probiert hast, mach es mal! Aber urteile erst nach ein paar Stunden – denn an Zumba muss man sich erst gewöhnen. Zumba gibt es übrigens überall auf der Welt. Es gibt sogar Zumba-Reisen!

13. Ich habe einen sieben Jahre älteren Bruder, der drei Kinder hat.

Ich habe einen Bruder der Daniel heißt und sieben Jahre älter ist als ich. Er hat drei Kinder – Lennart, Lucy und Elli. Da wir beide keine großen Fans vom Quatschen und Telefonieren sind, sehen wir uns meistens nur, wenn ich bei meinen Eltern bin. Er wohnt dort auch in der Nähe.

Mit meinem Bruder verstehe ich mich sehr gut, auch wenn wir eigentlich zwei sehr verschiedene Leben führen. Er ist genauso unkompliziert wie ich.

14. Marcus nennt mich manchmal „Cube“ (von „Icecube“)

Ich habe schon immer schnell gefroren. Ich glaube das war definitiv einer der Gründe, warum ich davon geträumt habe, die Winter im Süden zu verbringen. Mein Motto war schon immer: Besser zu warm als zu kalt!
Als ich Marcus im Winter in Düsseldorf kennengelernt habe, ging es mir da nicht anders.
Damals hat er mich „Cube“ getauft. Wie andere Päärchen sich „Schnuckelchen“ oder „Schätzchen“ nennen, gab es für mich viele Jahre diesen Spitznamen. Da haben nicht selten Leute nachgefragt, was das denn heißt!

Wenn ich lange in der Sonne bin, finde ich einen Monat Winter mittlerweile ganz cool – so als Kontrast. Aber dann reicht es mir auch wieder. Das Wärme ein Grundbedürfnis des Menschen ist steht doch auch schon in der Maslow Bedürfnispyramide!

15. Ich habe den Grund für Müdigkeit und zu langes Schlafen bei mir entdeckt!

Ich hatte echt lange in meinem Leben das Problem, dass ich oft müde war, auch wenn ich viel geschlafen hatte. Das hat mich beeinträchtig und belastet. Manchmal wundere ich mich, wie ich trotzdem so viel gerissen bekommen habe.

Ich habe erst jetzt herausgefunden, woran es lag: an falscher Ernährung!

Festgestellt hat das erstmals ein Arzt in Berlin, der auch auf Naturheilkunde spezialisiert ist. Ich lasse immer mal meine Blutwerte checken – und er hat eine Übersäuerung im Körper festgestellt und mir zu einer basischen Ernährung geraten. Daraufhin habe ich mich auf dieser Seite komplett zu dem Thema eingelesen und angefangen, meine Ernährung umzustellen. Ich habe sogar eine Darmreinigung mit Colon Plus, Bentonit und Probiotikum gemacht!

Es hat wirklich nicht lange gedauert und ich war morgens fit! Das hält bis heute an. Mittlerweile ernähre ich mich auch vegan – da es von basisch bis vegan kein weiter Weg mehr ist.

Und noch ein paar Sachen, die dich vielleicht überraschen?

Als kleines Kind wollte ich später mal im Reisebüro arbeiten.

Ich bin Jahrgang 1981 – rechne ruhig mal aus, wie alt ich bin! 🙂

Zu schnelles Reisen nervt mich. Ich mag dafür das Reisen selbst – also z. B. im Zug oder im Flugzeug – wenn der Beginn der Reise schon vorbei, aber das Ziel noch nicht erreicht ist. Aber: Ich hasse Busfahren!

Ich liebe Brokkoli. Könnte ich den ganzen Tag essen! Dass ich noch nicht grün im Gesicht bin, ist ein Wunder! 🙂

Ich rede manchmal im Schlaf!

Ich besitze einen Motorboot-Führerschein. Bei der praktischen Prüfung bin ich allerdings beim ersten Mal durchgefallen und fand es total schrecklich. Mit dem Motorbootführerschein kann ich übrigens mitten über die Spree fahren, da wo auch all die Touristenboote fahren. Etwas tückisch sind die Schleusen zwischendurch. Rund um Berlin gibt es viele Wasserwege und Seen – das macht Laune!

 

Was ist mit dir? Hast du auch Sachen in petto, die man von dir erst nicht erwartet?
Erzähl es in den Kommentaren!


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6 Kommentare

  1. Robert

    Irre wie viel hier übereinstimmt: 5, 6, 7, 8, 9, 11. Die Zwölf werde ich jetzt mal testen. Morgen ist Hochseilgarten angesagt. Ich laufe übrigens super gerne, seit ca. 2 Jahren, aber ich habe herausgefunden dass Trailrunning noch viel besser ist. Versuch es mal! Fehlt jetzt nur noch dass Du ein Skorpion bist^^. Ich bin Jahrgang ’80.

  2. Xaver Zimmerer

    Liebe Felicia, Du schreibst wirklich gut und bildhaft. Eben eine waschechte Rheinländerin. Und das Du als Halbkölnerin Düsseldorf, meine Heimatstadt, nicht verdammt hast, fand ich sehr sympatisch. Habe übrigens auch 6 Jahre in Köln studiert und mag auch Köln, nur nicht die vielen Staus am Kölnerring.
    Bin 2014 auch in Jeri gewesen und war wie Du begeistert. Letztes Jahr war ich zufällig in Barra Grande, das ein wenig an Jeri erinnert.
    Ich bin ähnlich reisesüchtig wie Du, allerdings heute ein wenig mehr verwöhnt was Luxus angeht. In Bali und Indonesien bin ich 1984 als Backpacker rumgereist, auf den Malediven war ich Ende der 70er und die USA habe ich 79 per Anhalter und drive away kreuz und quer bereist 13.000 km, 7 Wochen und das mit 900 US $.
    Viel Spass weiterhin bei all Deinen Reisen!
    Dein Xaver

    • Feli
      Author

      Hey Xaver,

      haha ja bin auf jeden Fall noch waschechte Rheinländerin :). Barra Grande will ich auf jeden Fall im Dezember hin da ich gerade ja in Jeri bin. Hab ich nur Gutes von gehört bin schon gespannt.

      Ja ich gewöhne mich auch mehr und mehr an ein bischen Luxus gerade weil ich ja auch nonstop unterwegs bin.

      LG aus Jericoacoara
      Feli

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