Die beste Kamera auf Reisen: Der ultimative Check!

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Die schönsten Erinnerungen an Reisen hast du im Kopf. Du machst die Augen zu, hörst das Meeresrauschen, riechst salzige Luft und siehst in Mini-Gedankenfilmen alle Erlebnisse noch mal vor dir.

Leider kann einem ja niemand in den Kopf gucken. Dafür machst du Fotos und Videos. Was also bei jeder Reise definitiv im Rucksack sein muss: eine Kamera.

Doch welche?
Tausende Testberichte im Internet und lange Regalreihen im Elektrofachmarkt erschlagen einen. So ging es jedenfalls mir, als ich meine Kamera mit der ich eigentlich ganz zufrieden war (Canon Powershot S110 > Nachfolger: Canon Powershot S120) vor ein paar Wochen in Bangkok geschrottet habe und eine neue brauchte. Sie ist mir einfach aus der Hand gefallen und danach konnte ich das Objektiv nicht mehr einfahren. Die Reparatur der Kamera sollte mehr kosten als eine Neue.

Also habe ich mir etwas Zeit genommen zu stöbern welche Kamera ich mir als nächstes hole. Damit du – außer den Fotos – auch was davon hast, gibt es jetzt meine gesammelten Recherche-Erfahrungen zum Thema „Kameras für Backpacker”!

Wer braucht welche Kamera?

Bei richtig schönen Aussichten und Eindrücken, reicht die Smartphone-Kamera einfach nicht mehr aus. Spätestens, wenn du atemlos vor einer genialen Kulisse steht, muss eine Kamera her, die wenigstens einen Teil der Atmosphäre einfangen kann.

Welche die richtige Kamera für dich ist hängt natürlich auch von deiner Fotografier-Leidenschaft ab. Kennst du die verschiedenen Grundtypen?

Kompakte Digitalkameras

Die Kompaktkamera ist oft eine günstige Variante. Sie ist klein und praktisch. Allerdings darfst du auch keine zu professionellen Ansprüche an die Fotoergebnisse haben. Es sei denn, du investiert in die besten Modelle.

(Digitale) Spiegelreflexkameras

Zuerst: Old-school-Fotografie mit Film ist auf jeden Fall für viele Fotografie-Fans eine echte Leidenschaft. Für Backpacker aus nicht so schwer nachvollziehbaren Gründen aber komplett ungeeignet. Deshalb würde ich direkt zu einer digitalen Spiegelreflex raten.
Die garantieren eine super Qualität und viele Einstellungsmöglichkeiten – sind aber in der Regel nicht nur groß, sondern auch schwer und man muss recht empfindliche Objektive mit sich rum schleppen.

Systemkameras

Willkommen in meiner Lieblingssparte. Ich gebe zu, dass ich ein absoluter Fan von Systemkameras bin. Sie machen genauso gute Bilder, wie richtige Spiegelreflexkameras, sind aber kleiner und leichter. Der Unterschied besteht darin, dass die Systemkamera keinen „Spiegel“ hat, sondern über einen Sensor arbeitet. Ansonsten gibt es insgesamt die selben oder zumindest ähnliche Funktionen und man kann Wechselobjektive nutzen.

Aber jetzt genug der Theorie. Hier kommen meine Favoriten mit ein paar Vor- und Nachteilen!

Für noch mehr technische Details klicke einfach auf den jeweiligen Links und schau dir die ausführlichen Produktinfos an.

Die 7 besten Kameras für Backpacker!

1. Sony Cyber-shot DSC-RX100M3

Sony Cyber-shot DSC-RX100M3

Sony Cyber-shot DSC-RX100M3

Eine im Test hochgelobte Kamera ist die Sony Cyber-shot DSC-RX100M3. Ganz besonders hervorgehoben werden vor allem die Bildqualität und der elektronische Sucher. Der ist nicht nur gut, sondern auch kompakt: Wenn man ihn braucht, fährt man ihn einfach aus.

Voll gut: Die Vorteile

Fotos gelingen unter anderem deshalb so gut, weil das Objektiv sehr lichtstark ist und der Zoom (2,9-fach) für große Bildstabilität sorgt. Heißt zum Beispiel: Wenn wenig Licht herrscht oder ein Motiv vor unscharfem Hintergrund fotografiert werden soll, funktioniert das problemlos. Wenn du dabei nicht so viel selber einstellen willst, nutzt di einfach eins von den fast zwei Dutzend Motivprogrammen.

Für mich immer wichtig (gerade wenn ich z. B. Tiere fotografieren will) ist, dass die Kamera leise ist. Und bei der hier hört man den Auslöser fast gar nicht. Die Kamera liegt total gut in der Hand.

Noch ein paar Worte zu den Videoaufnahmen: Die Videos sind scharf und auch der Ton ist einwandfrei. Nur wenn die Umgebung ganz leise ist und man gerade nichts sagt, hört man manchmal den Zoom.

Kennst du sicher: Wenn man unterwegs ist, macht man viele Bilder und vergisst auch mal, die Kamera nachts aufzuladen. Deshalb finde ich es gut, dass ein Ersatzakku hier nicht wahnsinnig ins Geld geht: Mit ungefähr 40 Euro bist du dabei.

Naja: Die Nachteile

Der elektronische Sucher ist wirklich toll, nur, wenn man ihn wieder einfährt, passiert automatisch Folgendes: Die Kamera schaltet sich ab. Will man dann ein neues Foto machen oder einfach nur wieder über den Bildschirm (3 Zoll, Klapptechnik) weiterknipsen, muss man das Ding erst wieder anwerfen.

Wer außerdem Wert auf einen selbstmontierten Blitz legt, dem fällt auf, dass es keinen Blitz-Schuh dafür gibt. Bleibt nur der festinstallierte Klapp-Blitz, der aber immerhin eine Reichweite von sechseinhalb Metern hat.

Ein paar technische Details auf einen Blick:

  • Elektronischer Aufklappsucher
  • Lichtstarker Zoom
  • 20 Megapixel Fotoleistung
  • Bildgröße 5 472 x 3648 Pixel
  • Tolles 3-Zoll-Display mit Klappmechanik (180 Grad)
  • Full-HD-Video-Funktion mit 50 Bildern pro Sekunde
  • Video-Auflösung: 1 920 x 1080 Pixel
  • WLAN-Funktion
  • NFC
  • Passt locker in die Hosentasche

Mehr Infos zur Kamera hier!

2. Kompaktkamera Panasonic Lumix DMC-FZ1000EG

Panasonic Lumix DMC-FZ1000EG

Panasonic Lumix DMC-FZ1000EG

Zugegeben, die Panasonic Lumix DMC-FZ1000EG ist ein bisschen größer, als es sich für eine „Kompaktkamera“ gehört. Aber das „Aber“ folgt hiermit: Wer viel filmt und Videos z. B. als Vlogger auf YouTube stellt wird von dem Ultra-HD-Modus begeistert sein. 4K-Videoaufnahmen, ein Creative-Video-Modus und Zeitlupen-Aufnahmen mit 100 Bildern pro Sekunde sind der Hammer. Gestellte Bilder adé: Du kannst aus einer Videoaufnahme Fotos mit 8 Megapixeln extrahieren, die jeden Schnappschuss in den Schatten stellen.

Voll gut: Die Vorteile

Wenn du Fan von Spiegelreflexkameras mit unterschiedlichen Objektiven bist, hast du hier eine platzsparende Alternative gefunden. Die Kamera passt zwar nicht in eine Hosentasche, ist aber im Vergleich zu den Spiegelreflex wirklich „klein“.

Das Display: Für Videoaufnahmen und Selfies muss man es drehen oder zumindest klappen können. Dieses hier kann man perfekt drehen.

Der Autofokus wird in einschlägigen Tests als „rekordverdächtig“ bezeichnet – funktioniert auch wirklich schnell und alles wird superscharf. Auch bei wenig Licht und ohne Blitz bin ich von den Bildern überzeugt. Ich habe ja bereits oben von der Videofunktion geschwärmt. Was ich dazu noch sagen möchte: Mir gefällt es, dass ich einzelne Parts im Motiv scharf stellen und den Hintergrund verschwimmen lassen kann – das schafft eine tolle Atmosphäre in den Videos.

Was viele immer erst spät bemerken ist die Anordnung der Tasten und Schalter. Das ist bei dieser Kamera gut gelöst, vor allem, wenn man sie in nur einer Hand hält und mal schnell reagieren will: Das Einschalten funktioniert auch einhändig schnell und unkompliziert.

Die Kamera eignet sich total gut für Reisefotografie – wenn man schnell einsatzbereit sein will und trotzdem richtig gute Fotos dabei rauskommen sollen. Sie ist perfekt für Hobbyfotografie z. B. im Sportbereich, kann aber auch mal einen kleinen Käfer perfekt und scharf in Szene setzen.

Naja: Die Nachteile

Wo viel gelobt wird, gibt es immer auch kleine Haken. Hier ist es der Ton der Videoaufnahmen. Wenn man ein „ruhiges“ Video dreht, hört man Kamerageräusche. Legt man hier also Wert auf absolute Tonqualität, kommt man um ein externes Mikro nicht drumherum.

Ein kleiner Nachteil außerdem: Das Plastikgehäuse ist nicht sehr schick und empfindlich bei staub-, tropfen- oder wasserdicht. Das Display ist kein Touchscreen!

Ein paar technische Details auf einen Blick:

  • Schnelles, lichtstarkes Leica-16x-Zoom-Objektiv
  • 1-Zoll-MOS-Sensor (für Unschärfeeffekte)
  • 5 Achsen Bildstabilisator
  • Auflösung: 20 Megapixel
  • Bis 12 Bilder pro Sekunde bei voller Auflösung
  • 3-Zoll-Display, schwenkbar
  • WLAN
  • NFC
  • Ultra-HD-Video mit 25 Bildern pro Sekunde
  • Gewicht: 830 g
  • Größe: 136,8 x 98,5 x 130,7 mm

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3. Kompaktkamera Sony Cyber-shot RX100 IV

Sony Cyber-shot RX100 IV

Sony Cyber-shot RX100 IV

Tolle Bildqualität und Videos in Ultra-HD plus Zeitlupenfunktion: Die Sony Cyber-shot DSC-RX1000VI ist klein, kann aber bei den Großen mitspielen. Von „Chip“ wurde die Kamera zur besten Kompaktkamera gekürt. Das hat mich natürlich neugierig gemacht.

Voll gut: Die Vorteile

Leute die fotografieren und solche die filmen werden beide mit den Ergebnissen der Kamera zufrieden sein. Die einen, weil der Sensor für eine Auflösung von 20 Megapixeln sorgt und ein „Anti-Distortion-Shutter” Bildverzerrungen reduziert. Die anderen, weil sie hochauflösende Ultra-HD-Videos aufnehmen können und Zeitlupenclips mit bis zu 1 000 Bildern pro Sekunde machen können.

Auch bei wenig Licht oder bei viel zu viel Licht macht die Kamera scharfe und rauscharme Bilder, die schon an Profiqualität grenzen – das liegt vor allem am lichtstarken Objektiv und den Verschlusszeiten. Wer ein Fan von Serienaufnahmen ist: Rumspielen geht hier bis zu 16 Bilder pro Sekunde.

Autofokus und Schnappschüsse gelingen mit dieser Kamera auch wunderbar. Was mich aber immer wieder überzeugt ist bei Kameras die jeweilige Größe. Diese hier ist schön handlich und klein und hat trotzdem ganz schön viel Leistung unter der Haube.

Nicht zu vergessen ist das drehbare Display (Selfies!) und der ausklappbare Sucher. Besonders wenn die Sonne knallt, kann man Displays einfach nicht so gut erkennen. Praktisch ist auch hier, dass man ihn einfach einfahren kann, wenn man ihn nicht braucht.

Naja: Die Nachteile

Punktabzug gibt es bei den Videoaufnahmen: 4k klappt nur fünf Minuten lang. Danach ist die Hitzeentwicklung zu groß und man muss eine Pause einlegen. Auch der Akku macht bei Ultra-HD nicht so lange mit. Das Display hat keine Touchfunktion.

Ein paar technische Details auf einen Blick:

  • Hochleistungsstarker (1 Zoll) Exmor RS CMOS Sensor
  • Auflösung: 20.1 Megapixel
  • Bildgröße: 5 472 x 3 648 Pixel
  • Serien-Aufnahme bis zu 16 Bildern pro Sekunde
  • Weitwinkelaufnahmen bis 24 mm
  • Elektronischer Verschluss erlaubt Aufnahmen auch gegen die Sonne
  • 4K-HD-Videoaufnahme
  • Videoauflösung: 3 840 x 2 160 Pixel
  • Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 40facher Verlangsamung
  • 180° drehbares 3-Zoll-LCD-Display
  • Wi-Fi
  • NFC
  • Kamera-Apps für Bearbeitung und Effekte
  • Gewicht: 272 g
  • Größe: 5,8 x 10,2 x 4,1 cm

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4. Systemkamera Samsung NX Mini Smart

Samsung NX Mini Smart

Samsung NX Mini Smart

Die Samsung NX Mini ist der Beweis dafür, dass auch kleine Systemkameras was können. Was genau? Das folgt jetzt:

Voll gut: Die Vorteile

Das Gehäuse in Lederoptik liegt gut in der Hand. Die Kamera wiegt gerade mal 158 g und passt gut in die Tasche. Wie bei kleinen Kameras oft üblich, hat die Samsung NX Mini keinen Sucher. Dafür aber einen guten LCD Touchscreen. Das Display kann man auch klappen – was ich immer besonders wichtig finde, damit ab und zu auch mal ein Selfie herkann!

Die Bedienung ist – obwohl die Kamera viel kann – sehr einfach. Wenn du also niemand bist, der stundenlang Betriebsanleitungen wälzt, kommst du mit allen Einstellungen trotzdem schnell zurecht.

Trotzdem die Kamera echt „dünn“, klein und leicht ist, kann man das Objektiv auswechseln. Das ist für mich echt die perfekte Mischung aus günstiger Kamera und trotzdem tollen Möglichkeiten. Auch praktisch: Das Smart-Programm für automatische Einstellungen bei verschiedenen Motiven (Nacht, Landschaft, Panorama, Makro usw.).

Großes Plus: Beim Kauf der Kamera erhält man eine Vollversion von Photoshop Lightroom.

Naja: Die Nachteile

Natürlich sind kleine Kameras, die günstiger sind als ihre großen Brüder, nicht perfekt. Wenn man diese Kamera für einen Selbstauslöser verwenden will, braucht man kleine Mac-Gyver-Qualitäten oder ein Stativ. Stellt man die Kamera nämlich auf einen Tisch, kippt sie nach vorn: Das Objektiv ist schwerer als der dünne Body.

Hier einige technischen Details:

  • Auflösung: 20,5 Megapixel
  • Optischer Zoom: 3 x
  • Bildstabilisator: optisch
  • Gesichtserkennung: Gesichtserkennung AF/AE, Zwinker-Selbstauslöser
  • Cloud-Speichermöglichkeit
  • Full-HD-Video
  • Max. Videoauflösung: 1920 x 1080
  • Fernbedienung über Mobilgeräte, Live-Fernansicht
  • 3-Zoll-LCD-Display, Touchscreen
  • Integrierter Blitz + externer Blitz
  • Größe: 11,04 x 2,25 x 6,19 cm
  • Gewicht: 158 g
  • WLAN
  • NFC

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5. Systemkamera Olympus PEN E-PL7

Olympus PEN E-PL7

Olympus PEN E-PL7

Ja, ich gebe zu. Bei der Olympus PEN E-PL7 geht es auch ein bisschen um den Schick-Faktor. Sie sieht halt einfach geil aus mit diesem Retro-Look, oder? Aber hübsch sein alleine reicht ja nicht, deshalb hier noch ein paar Infos mehr:

Voll gut: Die Vorteile

Die Kamera macht sehr gute Bilder, was an Sensor und Bildprozessor liegt (im Detail: 16-Megapixel-Live-Mos-Sensor und True-Pic-VII-Bildprozessor). Sie ist klein und recht leicht und deshalb super für unterwegs. Für alle, die wie ich, keine stundenlangen Einstellungen vor der ersten Aufnahme tätigen wollen, gibt es viele vorprogrammierte Einstellungen für unterschiedliche Motive. Egal, ob du also mitten in einer weiten Landschaft stehst oder ein einzelnes Blatt fotografierst – mit dieser automatischen Einstellung kommst du schon mal sehr weit. Jede Menge Features gibt es auch, wie z. B. 14 verschiedene Filter oder die Photo-Story-Funktion.

Auch am Video-Modus kann man nicht meckern. Das Display kann man dafür auch klappen (sehr wichtig!). Dabei ist der Fokus sehr leise und kaum zu hören und du kannst sämtliche Windgeräusche unterdrücken (praktisch, wenn man so oft am Meer ist wie ich).

Und weil das ganze Ding auch noch Wi-Fi-fähig ist, kannst du deine Fotos superleicht hochladen oder die Kamera via Smartphone und Tablet steuern – das ist zum Beispiel megapraktisch, wenn du mit Selbstauslöser fotografieren möchtest.

Naja: Die Nachteile

Es ist zugegebenermaßen schwierig, die Kamera nur mit einer Hand zu halten. Auch die Tasten sind recht klein. Wer also große Hände hat, dem geht es so, wie bei Mini-Smartphones: Die Bedienung ist ein bisschen schwierig.

Mir persönlich fehlt der Sucher – der lässt sich aber dazukaufen und extern aufstecken. Jetzt, wo ich aber eingebaute und ausfahrbare Varianten kenne, finde ich das ein bisschen schade.

Hier einige technische Details:

  • Auflösung: 15,9 Megapixel
  • Video: Full HD (1.920 x 1.080 Pixel)
  • 3-Zoll-LCD-Displayl
  • Serienbild mit 8 Bildern pro Sekunde
  • optischer Bildstabilisator, digitaler Bildstabilisator
  • Gewicht: 357 g
  • Größe: 114,9 x 67 x 38,4 mm
  • WLAN

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6. Panasonic Lumix DMC-GH4

Panasonic Lumix DMC-GH4

Panasonic Lumix DMC-GH4

Die Panasonic Lumix DMC-GH4 ist keine Schönheit unter den Kameras. Dafür zählen hier die inneren Werte. Sie kann unglaublich viel und das auch noch schnell.

Voll gut: Die Vorteile

Allen Vorteilen voran steht die absolut sehr gute Bildqualität. Und die erreicht man sogar total zackig, weil es kaum einen schnelleren Autofokus gibt. Das ist noch nicht alles, was an der Kamera schnell ist: Auch die Serienaufnahmen liegen tempomäßig in den oberen Kamerarängen.

Die Ultra-HD-Video-Möglichkeit kann die Filmer unter uns auch wieder begeistern. Aus den 4k-Videos lassen sich hochauflösende Standbilder extrahieren. Gerade bei sich bewegenden Motiven (wie z. B. bei Sportfotografie) kann man so einfach kurze Videoclips drehen und das beste Bild hinterher rausziehen – als auf den perfekten Moment zum Knipsen zu warten.

Die Kamera ist recht groß und schwer, ist aber dafür auch für Profis ein echtes „Reisegerät“. Denn sie hält eine Menge aus, was auch am robusten, staubdichten und spritzwassergeschützten Gehäuse liegt. Handgriff und Daumenablage sorgen dafür, dass die Kamera gut in der Hand liegt.

Für Fotokameras nicht so üblich: Die Panasonic Lumix DMC-GH4 hat eine sogenannte Zebra-Funktion. Dieser ist normalerweise in hochwertigen Videokameras zu finden und zeigt an, welche Bildpartien überbelichtet sind.

Was mir bei der Kamera übrigens hier besonders gefällt: Die Filter, die man über Fotos legen kann, lassen sich auch im Videomodus benutzen!

Naja: Die Nachteile

Auch wenn ein Sucher vorhanden ist – er ist leider ein bisschen klein geraten. Der Blitz könnte stärker sein und der Akku hält nicht so ewig lange. Ein Original-Akku liegt preislich bei 65 €. Der Sensor sorgt bei hohen ISO-Werten für Bildrauschen.

Und Achtung: Die Kamera ist mehr etwas für geübte Fotografen, die jede erdenkliche Einstellung auch mal selbst vornehmen wollen. Hobby-Fotografen haben eventuell mehr Freude an einem kleineren Modell mit Motivprogrammen – auf die hier verzichtet wurde.

Hier einige technischen Details:

  • Spritzwassergeschützten Magnesiumgehäuses
  • 15,9 Megapixel
  • 3,0 Zoll (Touchscreen)
  • Display schwenkbar
  • Serienbild 11,7 Bilder/s
  • Größe: 133 x 93 x 84 mm
  • Gewicht: 560 Gramm (Body), 865 g (mit Objektiv)
  • WLAN
  • NFC

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7. Systemkamera Nikon 1 AW1

Nikon 1 AW1

Nikon 1 AW1

Die letzte Kamera, die ich dir vorstelle ist die Nikon 1 AW1. Das ist was für alle, dessen Element das Wasser ist. Aber auch für all die anderen Abenteuerreisenden unter uns, kann diese Kamera ein toller Reisebegleiter sein.

Voll gut: Die Vorteile

Für alle Outdoor-Abenteuerliebenden wird die Kamera ein Fest sein. Extrembedingungen steckt die Nikon 1 AW1 locker weg: schwierige Lichtverhältnisse, Kälte beim Snowboarden, Stöße beim Klettern oder Wasser. Der Blitz klappt automatisch aus, sogar „unter dem Meer“.

Auch wenn actionreiche Aufnahmen gemacht werden, sorgt der wirklich schnelle Hybrid-Autofokus für tolle Aufnahmen. Ein Kompass zeigt an, in welche Himmelsrichtung fotografiert wird und ein Höhen- und Tiefenmesser sagt Bescheid, wo man sich befindet.

Sie ist „unverwüstlich“ also und auch mit Handschuhen gut zu bedienen. Über den sogenannten „Action-Button“ kann eine ganz neue Art von Steuerung aktiviert werden: Hält man den Knopf gedrückt, kann man durch seitliche Schwenks verschiedene Funktionen auswählen.

Naja: Die Nachteile

Auch wenn die Kamera ein richtiges Outdoor-Genie ist, könnte die Bildqualität besser sein. Sie hat keinen Blitzschuh, keinen Sucher und ab und zu liest man in Rezensionen von Problemen mit der Wasserdichte. So eine richtige, tolle Unterwasserkamera kann sie nicht ersetzen. Wer also unter Wasser fotografieren will, sollte ganz gründlich sein, die Kamera regelmäßig einfetten und darauf achten, dass wirklich nichts in die Dichtungen kommt. Was auch fehlt: die WLAN-Funktion.

Hier einige technischen Details:

  • 14,2 Megapixel CMOS-Bildsensor
  • Superschnellem Hybrid-Autofokussystem
  • Wasserdichte Systemkamera (bis 15m Tauchtiefe)
  • Robuster Konstruktion, die einer Fallhöhe von bis zu 2m und einer Temperatur von bis -10 C° widersteht
  • Serienbild: 59 Bilder pro Sekunde
  • GPS
  • Elektronischem Kompass sowie Tiefen- und Höhenmesser
  • Full-HD-Videoaufnahme
  • Größe: 25 x 15 x 15 cm
  • Gewicht: 399 g
  • Kein WLAN oder NFC

Mehr Infos zur Kamera hier!

Was ist dir bei der Auswahl einer Kamera am wichtigsten? Welches Modell findest du am besten?


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32 Kommentare

  1. Hallo Felicia,

    super Beitrag! Danke für die ausführlichen und vor allem hilfreichen Informationen. Ich hatte es zwar etwas zurückgestellt, mir eine Kamera zuzulegen, aber nun ist das Thema wieder voll in meinem Fokus. 😉 Ich habe jetzt einige Zeit Smartphone-Objektive ausprobiert, weil die so schön klein sind und in die Hosentasche passen. Mir sind auch wirklich gute Fotos damit gelungen. Aber ich muss Dir recht geben, wenn Du schreibst, dass sich eine professionelle Kamera besonders bei Landschaftsaufnahmen einfach besser macht. Ein Handy-Objektiv ist doch eher für den kurzen Spaziergang im Park geeignet. Missen möchte ich diese "Immer-Dabei-Objektive" nicht mehr aber manchmal darf es dann doch ein bisschen mehr sein.

    Liebe Grüße
    Durdica

  2. Hallo Jens H,
    Betr.: ,,ja mit der Panasonic Lumix FT7 kannst du bei flügen oder am flughafen höchstens fotos machen denn bis Thailand reicht des Akku nicht“. Schaue bitte Kommentar: ,,Da hast du recht! Ich habe immer eine Powerbank dabei.
    Ob 1 Zoll, MFT, APS-C oder Vollformat jedes System hat vor – und Nachteile.
    z.B. Vollformat sehr schwer und sehr hoher Preis, 1 Zoll keine Wechsel – Objektive – eingeschenkte Möglichkeiten. ( habe lange mit Sony DSC-RX100 III fotografiert ) APS-C System höheres Gewicht und ca. 30% mehr Kosten wie MFT u.s.w.
    Für mein Hobby bin ich mit der Qualität mit dem MFT s Systems zufrieden, warum soll ich mehr Geld ausgeben?
    Grüssle Paul aus dem Badner Land. http://hornisgrinde.eu

  3. Hallo Peter.
    Betr. Thailand reicht des Akku nicht.
    Da hast du recht! Ich habe immer eine Powerbank dabei. Heute findet man fast überall Möglichkeiten zum laden.
    Anders gesagt bei einen Kaufpreis von 370€ erwarte ich kein super Akku. Sollte mein Akku und Powerbank wirklich leer sein, so kann ich immer noch mit den Smartphone fotografieren. Ich finde die ,,Ausstattung und Möglichkeiten,, der Kamera einfach super für mein Hobby . Zum Smartphone Fotografie: http://hornisgrinde.eu/hornisgrinde-winter.html genau darum denke ich halb so schlimm das schwache Akku bei der Kamera. Es kommt doch immer auf die Sichtweise an oder ?! Gruss Paul.

  4. Hallo,
    da hat sich jemand Gedanken gemacht …. Über MFT sollte jeder nachdenken, klein, günstig – Objektive passen an
    Panasonic und Olympus. Der Gebrauchtmarkt gibt sehr viel her. Mit objektiven kann man immer etwas neues Ausprobieren.
    Ich denke Wechselobjektire sind immer die bessere Wahl . Ich habe lange mit der Sony DSC-RX100 III fotografiert …
    Von Preis – Leistung – Ausstattung ist LUMIX G DMC-GX80 380€ unschlagbar. z.B. Festbrennweite 25 mm F1.7 160 € ist einfach super. Meine ersten Testbilder: http://hornisgrinde.eu/achern.html um euch zu zeigen was möglich ist
    Gruss Paul
    LUMIX G DMC-GX80 hat u.a. elektronischer Sucher mit Dioptrineinstellung, Fünf-Achsen- Bildstabilisator, elektronischer Verschluss – lautloses fotografieren, Post-Focus-Funktion – die Schärfe nachträglich festlegen, Wasserwaagenfunktion, Bildretusche – störende Elemente aus den Fotos entfernen. 4K-Foto-Funktion – ermöglicht es, aus einem 4K-Video mit 30 Bildern pro Sekunde, einzelne ausgewählte Bilder zu extrahieren und als Foto zu speichern. Ein Gehäuse aus Magnesiumlegierung. Plastik fühlt sich nicht wirklich schön an.

  5. Was in Deiner Übersicht noch fehlt, ist eine wasserdichte Kamera. Ich hab sehr gute Erfahrungen mit der neuen Panasonic Lumix FT7 gemacht. Ist zwar etwas teuer, aber wenn man sie pfleglich behandelt, macht sie alles mit. Einziger Nachteil: Akku hält nicht soooo lange, vor allem beim Schnorcheln nicht

  6. Bin zufällig auf deiner Seite gelandet muss ich zugeben. Aber muss sagen das du die Kameras echt gut beschrieben hast mit ihren Vorteilen und Nachteilen. Hast sehr gute Arbeit geleistet, wirklich! Ich selbst habe dir Olympus OMD EM 10 Mark II auf Urlaub immer dabei, wobei ich 2 Objektive verwende und mehr nicht. Ein Telezoom und ein Weitwinkel. Ein kleines Reisestativ fehlt natürlich auch nicht im Gebäck.
    Habe im übrigen selbst eine Seite mit einer Übersicht für Objektive, aber nur für das Micro Four Thirds System.

  7. Echt eine tolle Seite, und die nette Beschreibung der Vor- und Nachteile. FInde ich richtig gut. Werde jetzt nochmal durch deine weiteren Seiten gehen und weitere tolle Reisetipps sammeln 🙂

  8. Bernd

    Je mehr Flexibilität (Brennweitenabdeckung, Funktionen, Erweiterungsmöglichkeiten) man will, desto mehr muss man bezahlen und schleppen. Auf Reisen ist deshalb folgerichtig weniger oftmals mehr. Deshalb, setzt man Wert auf höchte Bildqualität, landet man bei einer 5D II/III + 24-105mm F4 L, 6D I/II, A7 oder A7R I/II bzw. Nikon D800/810, muss dann aber mit maximal 5x Brennweite auskommen, da der Glasdurchmesser und die Korrektionslinsen mit Mehrgewicht zu Buche schlagen und je mehr Auflösung und Größe des Sensors, desto schwieriger wird es, dass passende Glas dafür zu bauen, da die Bildränder ja auch scharf sein müssen. So zahlt man locker 1000 Euro aufwärts für den Body und nochmal 1000 Euro für ein lichtstarkes, scharfes Standardzoom zwischen Weitwinkel und moderatem Anfangs-Telebereich. Gewicht wird dann bei ca. 2kg liegen, egal ob der Body jetzt 650-720g oder 850-1150g wiegt. Das Gewicht der Kamera selbst pendelt sich immer je nach Dichtigkeit und Sensorgröße fast auf das gleiche Niveau aller anderen Hersteller ein. APS-C ist für Reisen die goldene Mitte – hier kann man sehr günstige, noch brauchbar leistungsfähige und kleine, leichte Bodies mit günstigen, guten Optiken kaufen, die immer ca. doppelt so leicht sind wie das Vollformat-Pendant. Unterhalb von APS-C versagen alle Sensoren ab ca. ISO1600. In Der Praxis braucht man fast immer den Bereich bis ISO3200, um normale Zoomobjektive mittlerer Lichtstärke in jeder Situation ausreichend schnell betreiben zu können. Ab und zu benötigt man bei Sport und Schwachlicht auch ISO6400, außer man nutzt Objektive mit maximal F3.5 gleichmäßig in jedem Brennweitenbereich um noch 1/125s Belichtungszeit bei wenig Licht hinzubekommen. Die FZ1000 und RX10 III sind eierlegende Wollmilchsäue, wiegen aber je knappe 1kg und haben keine Chance von der AF Treffsicherheit und Geschwindigkeit und dem niedrigen Rauschverhalten einer aktuellen DSLR. Wobei nur die FZ1000 höchstens zu empfehlen ist, da sie vom Preis mittlerweile human geworden ist. Aber ab ISO800 sind die Bilder nicht mehr angenehm und selbt bei ISO100 schafft ein 1″ Sensor nicht die gleichen Details und Bildschärfe wie ein APS-C Sensor. MFT ist kaum besser als 1″ Sensoren und wird komplett von APS-C überrannt. Dazu ist MFT insgesamt sogar teurer als APS-C Systeme, besonders wenn man mehr als 14MP in 3:2 haben will. Somit bleiben nur noch am Ende RX100 I/II, G7X, FZ1000, TZ101/110, Nikon D3300/3400/5300/5500, Canon M3/200D/760D/800D und natürlich noch Sony Alpha 5100/6000/6300/6500 und teilweise noc h DSLM A77 sowie alte Samsung NX500/1/3000 Restbestände übrig (waren die besten APS-C Systeme, wurden aber vom EU Markt der Konkurrenz zerstört), die aber kräftig bei guten Objektiven reinlangen. Tipps wie Ricoh GR und Nikon A kann man vergessen, da nur Festbrennweite und max 16MP. Auf Reisen braucht man immer minimum 5x Verzeichnungsfrei, scharf, lichtstark mit Stabi, kompakt, tragbar. Wer noch Tele braucht, maximal 300mm bei DSLR, also 450mm umgerechnet und bei FZ1000 600mm, was aber weniger wert ist, wie 24MP DSLR/CLC mit 450mm + Croppen, da man hier auch Bewegung detailliert scharf hinbekommt, da schneller AF und kurze Belichtungszeit. 1″ Systeme sind ideal in Kompaktkameras und als Backup-Lösung. MFT ist nur bei Panasonic GX8 mit 14-140er Objektiv einigermaßen brauchbar, kann aber mit sehr billiger Canon 100D und 18-200er Objektiv für den Bruchteil des Preises einer GX8 ohne Objektiv ersetzt werden – man sieht, immer landet man bei APS-C, was übrigens auch nichts besonderes ist, sondern gerade noch ausreichend ist. Wer mehr will, weiß, dass die Alternativen nicht attraktiv (Preis, Gewicht, Größe, Flexibilität) sind. Allerdings hat MFT eine Daseinberechtigung – als 4K Videokamera, da es hier bei APS-C noch unverschämt teuer ist, außer man nimmt die 1″ FZ1000 :).

    Wenn man allerdings mit 3-5x auskommt (was ziemlich wenig ist), kann man bis ca. ISO1600 und etwas RAW Nachbearbeitung fast jede halbwegs aktuelle 18-24MP 1″ oder APS-C Lösung nehmen und kommt mit weniger als 850g aus. Ist also völlig egal, was für ein Hersteller, da man bei wenig Brennweite vor allem auf maximale Sensorgröße und Schärfe des Objektivs für Preis setzen sollte, da das Gesamtgewicht immer erträglich ausfällt. Ab 2,5kg alleine für Kamera(s) und Objektive wird es zusammen mit dem Rest bei Handgepäck zunehmend auf Dauer mühselig, da dann schon die Hälfte des Volumens und Gewichts für Handgepäck vebraucht wurde und man mindestens noch 1L Wasser dazurechnen darf. Viel mehr als 500 Euro muss man für gute Bilder heutzutage nicht ausgeben. Damit fallen schon einige hier genannte Empfehlungen weg und der Markt lichtet sich sehr schnell – es kommen am Ende fast nur noch ca. 7 Modelle in Frage und die sehe ich seltsamerweise fast in jedem Reiseforum, Kameraforum niedergeschrieben oder auf Reisen selbst, wenn man sich einmal umschaut. Die RX100er kann man z.B. schnell wegen dem dicken Tubus entlarven, was die hohe Lichtstärke verursacht, ist aber in ihrem Segment ohne Alternative, solange man mit 4x maximal und ca. 10-14MP echte Auflösung zufrieden ist.

  9. Hallo Feli,

    danke für die gute Übersicht.
    Auf meiner letzten Reise hatte ich 5 Kameras dabei. Zwei hat es leider erwischt und jetzt bin ich wieder dabei meine Fotoausrüstung zu erneuen und zu optimieren.
    Dafür kommt deine Seite gerade richtig um neue Inspirationen zu bekommen.
    Auf der DNX konnte man alle Varianten ja auch live im Einsatz sehen.

    Gruß
    Thomas

  10. Jan

    Hey Felicia, erstmal muss ich dir sagen, dass ich deine Seite richtig gut und informativ finde. Auf Reisen habe ich früher oft mein Iphone benutzt und die Bilder waren einigermaßen gut. Da ich aber viel die Landschaften und Natur fotografiere, habe ich mir eine Spiegelreflexkamera zugelegt. Die LUMIX DMC-FZ1000EG von Panasonic ist für meine Ansprüche perfekt und ist jetzt auf jeder Reise mit dabei.
    Viele Grüße
    Jan

  11. Hi, ich selber nutze mehr und mehr das iPhone als Kamera, weil es schnell und praktisch ist aber richtig gut wird´s erst mit einer Kamera wie zB. Sony DSC-RX100M3. Den Unterschied merkt man besonders bei kritischen Lichtverhältnissen, etwas dunkel – dann sind die Bilder schnell verrauscht und kaum brauchbar. Für den schnellen Schuß, für Social Media reicht aber meißt das Smartphone.
    Super Artikel von dir, gut beschrieben, besonders gut sind die Vor und Nachteile dargestellt. toll

    http://www.snapfly.eu

  12. Hallo Felicia,

    toller Artikel! Ich habe mir letztens Smartphone-Objektive für meine iPhone Kamera besorgt. Somit hab ich bei meinen Touren immer eine Kamera dabei 🙂 Also das ist nur für spontane Aktionen. Auf längeren Reisen setze ich aber auf meine DSLR, wobei ich mit dem Handy mittlerweile auch sehr tolle Fotos machen kann. Was haltet ihr davon? Habt ihr auch schonmal Handyobjektive ausprobiert?

    Viele Grüße
    Tina

  13. Hi

    Wer auf der Suche nach einer recht kompakten Kamera für den nächsten Urlaub ist, kann sich auch im Canon Lager umsehen. die EOS M Modelle kleine und solide Systemkameras. Wenn es noch kleiner sein muss, reicht im Notfall auch ein Handy.

  14. Hey,schaut euch doch einmal die Ricoh Gr Digital an, defenitiv eine Erwähnung für Reisekameras! Kompakt,sehr gute Bildqualität dank großem Sensor und perfekt abgestimmter Festbrennweite :)!

  15. Luke

    Ein sehr toller und gelunger Beitrag. Ich muss sagen, ich bin ein Systemkamera Fan, vor allem weil sie für mich einfach die perfekte Reisekamera ist. Bis vor kurzem hatte ich noch die Samsung NX Mini. Hab mir aber jetzt die Sony Alpha 6000 angeschafft und bin mehr als begeistert. Auch wenn sie schon etwas länger auf dem Markt ist, macht sie wirklich top Bilder. Du kannst ja überlegen, ob du sie nicht auch noch zu deinen Favoriten aufnehmen willst 😉

    Mfg Luke

  16. Sehr aufschlussreicher Artikel, vielen Dank. ich habe aber vor kurzem noch eine neue Kamera gesehen welche nach meiner Meinung hier auch noch hinzugefügt werden sollte. Die Kamera Nikon D5600 ist komplett neu und erst seit kurzer Zeit auf dem Markt zu haben. Folgenden Bericht habe ich gelesen und da die Kamera per Smartphone gesteuert werden kann, finde ich es sehr professionell. Ich hatte mal die Nikon D5000 und das mit dem Display ist natürlich für bestimmte Aufnahmepositionen super gut.

    http://www.valadaresphotography.com/nikon-d5600-mit-permanenter-smartphone-verbindung/

  17. Besten Dank für den umfangreichen Artikel. Bin auf der Suche nach einer Kamera für den nächsten Urlaub, die man eventuell auch mal mit auf eine Ballonfahrt mitnehmen kann. Für ein gutes Panorama sind da schon ein paar MegaPixel im Heissluftballon nötig! 🙂

  18. Ich persönlich finde es sogar besser, wenn eine Kamera kein WLAN hat. Hatte da manchmal einige Probleme mit. Die Lumix ist für mich ein sehr schönes Modell, was auch Spaß macht. Hier kann man schön spielen und varieren.

  19. Hallo Felicia,

    danke für den schönen Artikel.
    Die Samsung NX Mini hatte ich auch und immer gute Erfahrungen damit gemacht. Bin sowieso eher ein Fan von kleinen kompackten Kameras, die man überall mitnehmen kann. Leider hab ich diese bei meinem letzten Urlaub verloren.

    Werde mir diese aufgrund der guten Bewertungen aber wieder anschaffen.

    • Feli
      Author

      Hey Vitali,

      oh no. Dann hol dir schnell eine Neue damit du dich nicht zu lang drüber ärgerst 😉

      Liebe Grüße aus Griechenland,
      Feli

  20. Hi Feli, danke für den tollen Artikel. Suche schon länger nach einer guten Kamera für meine Reisen, aber dann müsste ich auch noch lernen, wie man gute Fotos damit macht… bisher kann meine Kamera besser fotografieren als ich selbst 😉 Hast du dir das Fotografieren selber beigebracht? Lg, Julia

    • Hey Julia,

      ja 🙂 aber ich hätte auch mal richtig Bock auf einen Kurs um es noch besser zu können….Bisher bin ich daher nur Halb-Amateur und brauche Cams die nicht zu kompliziert sind 😉

      LG Feli

  21. I had used this Panasonic Lumix DMC-GH4, its heavy , but awesome clarity rather than sony DSLR i have used..thnks for sharing its unaware features. 🙂 and about more camera’s. 🙂

  22. Johannes Zimmerer

    Hi Felicia,

    zum Camera Check: Meine Wahl ist die Fuji x30 – warum? Phantastischer Sucher mit eingespiegelten Zeit/Blenden-Werten UND gutem Monitor, sehr selten!!! Ich mache bessere Bilder mit dem Auge an der Camera. Die “inneren Werte” sind auch ok (Test: Rang 11 von 100).

    Nachteil: kann ein wenig zu viel und sobald man von der Automatik weggeht wird es komplex. Zoom-Bereich nicht sehr groß, aber gute Schärfe in den Ecken und wenig Verzeichnung.

    Sehr kompakter, schneller Alleskönner für Leute, die Bildgestaltung auch mit Winzlingen machen wollen, mit gutem Chip und Objektiv. Für mich gibt es keine bessere Kleine, die ich fast immer ohne Tasche einstecke. Nur im Gepäck gibt es eine gefüttertes Kosmetik-Täschchen aus dem Drogeriemarkt.

    Johannes Zimmerer
    Düsseldorf

    • Hey Johannes,

      Schön mal wieder von dir zu hören & danke für die Ergänzung :). Klingt gut.

      Grüße aus Prea im Nordosten von Brasilien.
      Feli

  23. Hi Felicia,
    schöne Vorstellung der Kameras. Ich bin seit ein paar Monaten mit der Sony Cybershot DSC-HX50 unterwegs und auch ganz zufrieden. Dazu hätte ich gerne noch eine neue Spiegelreflexkamera. Vielleicht probiere ich es aber auch bald mal mit einer Systemkamera, so eine hatte ich noch nicht. Auf jeden Fall habe ich jetzt aber ein paar Kandiaten im Auge 🙂

    Liebe Grüße
    Christina