Meine zehn Leben oder: 800 Jahre lang Zeit

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Hast du schon meinen Blog-Artikel über die 10-Leben-Methode gelesen? Bei der Methode stellst du dir vor, dass du zehn ganze Leben bzw. 800 Jahre lang Zeit hättest für alle deine Träume.

Mir hat diese Übung im Jahr 2012, als ich sehr unzufrieden mit meinem Leben war, sehr geholfen, das Leben zu führen, das ich leben möchte. Du brauchst ein bisschen Inspiration oder dich interessiert, was ich mir damals ausgemalt habe? Dann lies einfach weiter …

Meine zehn Leben

Leben 1: Let’s dance!

Ich bin Tänzerin in einem weltbekannten Musical.

Was ich daraus mache:
Dieser Traum kommt wohl von dem kleinen Künstler in mir. Tanzen bringt mir total viel Freude – und Choreografien tanzen auch. Diesen Wunsch lebe ich jetzt aus, indem ich ´ Zumba mache.

Zumba gibt es weltweit und in fast jedem Fitness Studio. Es ist ein Tanz-Fitness-Programm, das vom Kolumbianer Alberto Perez entwickelt wurde. Eine Mischung aus Tanzen und Aerobic. Was mir daran gefällt, ist, dass es wild und bunt ist – und es eigentlich keine Regeln gibt, solange du Spaß hast. Außerdem ist die lateinamerikanische Mucke total geil.

Während ich diesen Text schreibe, bin ich übrigens gerade in Thailand. Hier gibt es einen Fitnesskurs, der „Crazy Fly“ heisst. Das ist Akrobatik an Tüchern, die von der Decke hängen. Das macht richtig Laune! So lebe ich diese Leidenschaft also auf verschiedenen Wegen aus. In Berlin war ich z. B. mal mit einer Freundin in der Tanzschule von D! – haha! Und auf meiner Bucketlist steht außerdem noch ein Musicalworkshop, ein Kurs in einer Schauspielschule oder generell irgendwas in Richtung Schauspiel, Tanz und Gesang. Richtig cool finde ich auch einen Kurs für Improvisationstheater – z. B. ein Schnupperwochenende in einer Improschule. Also doch mal auf die Bühne?

Leben 2: Mein Herz für Tiere

Ich fahre auf einem Greenpeace-Boot über die Weltmeere und helfe bei einem Forschungsprojekt.

Was ich daraus mache:
Dieser Wunsch hat wohl eher etwas damit zu tun, der Natur und Tieren auf der Welt zu helfen. Ich bin mir nämlich ziemlich sicher, dass mir bei hohem Wellengang auf einem Boot von Greenpeace oder Sea Shepard sofort schlecht werden würde. Ausserdem habe ich mich damals direkt beim WWF auf eine Stelle für Marketing & PR beworben und wollte auch gerne bei betterplace.org in Berlin arbeiten. Irgendwie kam dann jedoch alles anders – und nach ein bisschen Recherche war ich auch gar nicht mehr überzeugt vom WWF als große, schwerfällige Organisation beispielsweise.

Stattdessen habe ich mich dann an eigene Charity-Projekte rangewagt. Auch Reisen kannst du sehr schön mit Charity-Projekten verbinden: Hier kannst du ein paar Beispiele lesen.

Aktuell unterstütze ich mit meinem eigens kreierten Brand „Animal Soulz“ Tierschutzprojekte weltweit.

Tierisch gut! Mein ♥ schlägt für Tiere, deshalb engagiere ich mich weltweit für Tierprojekte an meinen Lieblingsspots!

Mit einem Teil meiner Einnahmen unterstütze ich aktuell
Jeri Sobre Patas in Brasilien
Lanta Animal Welfare in Thailand
Elephant Nature Park in Chiang Mai, Thailand
The Ocean Cleanup

Aus den Einnahmen unserer DNX – Digitale Nomaden Konferenz geben wir Taußerdem schon pro Ticket einen Betrag an Atmosfair weiter.

Da geht bestimmt noch mehr in Zukunft und es macht mir unheimlich Spaß! Wichtig ist mir aber, dass ich die Projekte persönlich kenne und dort war (bis auf „Atmosfair“ und „The Ocean Cleanup“). Mein Wunsch ist auf jeden Fall, in ein paar Jahren irgendwo auf der Welt mit Animal Soulz ein eigenes Tierheim zu eröffnen.

Leben 3: Auf zur „Wiege der Menschheit“

Ich bin Entwicklungshelfer in Afrika.

Was ich daraus mache:
Ich muss gestehen, dass mich Tierprojekte immer noch mehr interessiert haben, als Charity-Projekte mit Menschen. Trotzdem habe ich mich damals damit beschäftigt, wie man in die Entwicklungshilfe reinkommt – z. B. bei der giz. Aber auch hier habe ich schnell festgestellt, dass ich lieber mein eigenes Ding machen will. So haben Marcus und ich z. B. vor einem Jahr Streetkids in Brasilien unterstützt und waren auch selbst vor Ort dort.

Dieses Jahr haben wir aber tatsächlich ein Kind aus Afrika unterstützt. Und zwar über das Projekt 22 Stars in Uganda, das unsere Digitalen-Nomaden-Freundin Stella ins Leben gerufen hat. Ich war zwar selbst nicht vor Ort, aber da ich Stella persönlich kenne, weiß ich, wie viel Herzblut darin steckt.

Emmanuel – unterstützt durch Feli und Marcus

Ein ganz tolles Projekt zum Meeresschutz gibt es auch von meiner lieben Bloggerin Melissa: Hier geht’s zum Projekt. Daher kaufe ich auch immer mal wieder Armbändchen in Stellas Shop oder auch bei Melissa. Achso und das allererste Projekt was wir vor 3 Jahren unterstützt haben waren 2 Schulkids in Indonesien…

Leben 4: Yeeeha!

Ich habe eine Ranch in Texas – lebe dort mit meinen Kindern und Adoptivkindern.

Was ich daraus mache:
Ein richtiges Ranchleben. Das resultiert wohl daraus, dass ich Pferde mag und auch gerne reite. Ich weiß noch, dass ich damals direkt ein Wochenende auf einem Reiterhof außerhalb von Berlin mit meiner Freundin gebucht habe, um diesen Lebenstraum in mein tatsächliches Leben einzubauen.

Hin und wieder gehe ich auch jetzt noch Reiten – z. B. in Guatemala oder in Jericoacoara (Brasilien). Reiten kannst du eigentlich fast überall, wenn du willst.

Was mich, glaube ich, damals auch an einer Ranch motiviert hat, war, dass ich gerne in der Natur bin. Nach vielen Jahren Berlin in der rummeligen Großstadt hat mein Herz doch etwas nach Natur geschrien. Allerdings weiß ich genau: Wenn ich jahrelang nur auf dem Land leben würde – an demselben Ort, dann würde mir die Decke auf den Kopf fallen.

Wie ich dieses Leben trotzdem in mein jetziges Leben eingebaut habe? Wie du weißt, reise ich als Digitale Nomadin nonstop um die Welt. Und wohin zieht es mich? Fast immer an kleine, einfache Orte, auf kleine Inseln – statt in Großstädte oder Touristenhochburgen.

Kinder habe ich bisher nicht. Und obwohl ich es jetzt immer noch nicht hundertprozentig ausschließen würde, geht die Tendenz eher zu Nein. Wenn, dann würden wir wohl aber eine Travel Family werden, die Homeschooling oder Unschooling macht. Ein Adoptivkind fand ich damals immer toll, weil ich mir einfach dachte: Wozu noch mehr Kinder in die Welt bringen, wenn es schon viele hilfsbedürftige gibt? Außerdem fand ich es immer cool, eine riesige Familie zu haben – also vier Kinder oder so. Bloß: Alle selbst zu bekommen ist zu anstrengend – haha. 🙂

Warum will man ein Kind? Weil es jeder so macht und man es gar nicht hinterfragt? Der Grund fällt für mich raus. Weil man unbedingt Nachfahren haben will? Der Grund fällt für mich auch raus. Das Einzige, was interessant ist, ist dass man sich um jemanden sorgt, kümmert und seine Liebe weitergibt.

Vielleicht mache ich das auch einfach mit vier Katzen und sechs Welpen. 🙂
Dazu muss ich aber erstmal drei Homebases erschaffen. Aktuell schwebt mir eine in Südamerika, eine in Europa und eine in Asien vor.

Leben 5: Für Backpacker

Ich eröffne ein Backpacker-Hostel – dort gibt es Pferde, einen Bootsverleih, einen Beachvolleyballplatz und viele Hängematten.

Was ich daraus mache:
Ein Hostel zu eröffnen war immer mein Traum – den haben ja auch wirklich viele Backpacker. Ein Boot sollte dabei sein, da ich Bootfahren einfach toll finde. Mit diesem Leben bin ich noch nicht so weit gekommen – außer dass ich immer und überall Hotelbesitzer zu ihren Erfahrungen und Learnings interviewt habe, wenn ich welche traf.

Den Gedanken, den ich an diesem Traum toll finde: Du lebst dann doch an einem Ort, hast aber immer Besuch und bekommst so neue Eindrücke und Inspiration von anderen. Außerdem bin ich ein „Dienstleistungstyp“ – es macht mir Spaß, mich um andere zu kümmern, sodass sie eine tolle Zeit haben.

Eigentlich machen wir das jetzt schon im Kleinen mit unseren DNX – Coworking & Coliving CAMPS weltweit. Vielleicht wird daraus ja irgendwann mal irgendwo eine „Base“. Dort habe ich dann auch mein „Animal Soulz“-Tierheim, eine Köchin, die vegan kocht und meinen eigenen kleinen Organic Garten (und Wheatgrass pflanze ich noch an). Hängematten gibt es so viele wie möglich und einen Yoga-Place mit Blick aufs Meer. Am besten liegt das Ganze noch an einem Kitesurfingspot.

Also: Wie du siehst, dieser Punkt ist schon in Gedanken manifestiert – wenn auch noch nicht in der physischen Welt realisiert.

Leben 6: Ich bin dann mal weg.

Ich mache ich eine ungewöhnliche Weltreise.

Was ich daraus mache:
Auf jeden Fall viel. Seit 2012 – also seit vier Jahren – reise ich nonstop und habe meine Leidenschaft dafür dank der Selbständigkeit optimal verbunden. Reisen macht mich immer noch sehr glücklich. Die ursprünglich geplante Reise mit meinem Freund Marcus ist also in der Tat in einer ungewöhnlichen Weltreise geendet.

Mehr brauch ich dazu glaube ich nicht zu sagen.

Leben 7: Leinen los!

Ich arbeite auf einem Kreuzfahrtschiff.

Was ich daraus mache:
Ganz einfach: Ich habe mich auf einem Kreuzfahrtschiff beworben. Der Vertrag war sogar schon unterschrieben. Ich sollte ins östliche Mittelmeer fahren und wäre als Scout (Landausflüge) angestellt gewesen.

Den Vertrag habe ich aber abgesagt, da sich vorher ergeben hat, dass Marcus und ich ortsunabhängig von überall arbeiten werden. Spannend ist aber, dass ich vor zwei Jahren dann zufällig wirklich mal auf einem Kreuzfahrtschiff war – und es schrecklich fand. Oldschool, zu viel Trinken und Party, Klimaanlage, (teils) ungesundes Essen und eingeengter Raum.

Es kamen aber noch mehr Schiffe in mein Leben – z. B. das Coboat (Coworking-Boot), auf dem ich die Chance hatte mitzufahren. Außerdem haben wir im Coworking-Space bedndesk den Gründer Matthias kennengelernt, der ein guter Freund von uns geworden ist. Er hat ein eigenes Segelschiff und uns angeboten, mal mitzufahren. Darauf werde ich bestimmt noch zurückkommen. Und nicht zu vergessen: In Berlin hab ich einfach mal in ein paar Wochen den Motorbootführerschein gemacht. Das alles ist erstmal genug „Boot“ würde ich sagen!

Leben 8: Ich zeig dir wie!

Ich bin Zumba-Lehrerin.

Was ich daraus mache:
Dieser Wunsch resultiert bestimmt daraus, dass ich anderen gerne Sachen beibringe. Zumba, Yoga oder Kitesurfen als Sport mache ich ohnehin. Dabei ist es aber egal, ob das Zumba, Yoga oder Kitesurfen ist. Schon als Kind habe ich meinen Freunden versucht, das Klavierspielen beizubringen – und sie für Fortschritte mit Kaugummi belohnt. Auch jetzt bringe ich anderen gerne mein Wissen bei – was ich auf Travelicia.de, in meinem E-Book oder auch bei Freunden immer wieder mache. Auch als Veranstalter der DNX sorgen wir dafür, dass Wissen in großem Stil weitergeben wird.

Ich behalte mein Wissen nicht für mich, sondern teile es sehr gerne. Andersrum freue ich mich ja auch, wenn ich von anderen lerne! Ich finde, Neues zu lernen und persönlich zu wachsen extrem wichtig. Es ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Wenn du nicht wächst, wird das Leben schnell langweilig.

Leben 9: Go travel the world!

Ich berate andere zum Thema Reisen.

Was ich daraus mache:
Willkommen auf Travelicia! :-). Früher wollte ich immer bei einem Work & Travel-Veranstalter arbeiten oder gerne Leute zu verschiedenen Reisen beraten. Jemandem etwas beibringen oder jemanden beraten, das mache ich beides gerne. Sei es auch nur, wenn ein Freund oder eine Freundin ein Problem hat. Heute bin ich aber einfach echt froh, dass ich mit Travelicia mein eigenes Ding gemacht habe.

Leben 10: Houston?

Ich arbeite beim Deutschen Zentrum für Luft und Raumfahrt.

Was ich daraus mache:
Wie du siehst, haben einige meiner zehn Leben aus 2012 mit dem Job zu tun. Das kam daher, dass ich mich damals viel damit beschäftigte, wie ich Arbeit und Leben miteinander verknüpfen kann. Daher habe ich schon immer nach einer Lösung gesucht, wie ich das, was mir Freude bereitet, auch mit Geldverdienen verbinden kann.

Klar ist aber, dass du nicht mit allem, was dir Spaß macht, Geld verdienen musst. Heisst aber gleichzeitig auch, dass du auch mit mehreren Sachen Geld verdienen kannst. Warum nicht als Social Media Manager selbständig sein und z. B. gleichzeitig Zumba unterrichten?

Natürlich habe ich beim DRL in Köln nach Jobs geguckt. Was mich aber eigentlich daran interessiert, ist das Mystische: der Mensch und das Universum. Und das spiegelt sich in meinem Interesse an Spiritualität wieder. Ich bin schon sehr früh aus der Kirche ausgetreten, weil es für mich keinen Sinn gemacht hat zu glauben, dass es etwas ausserhalb von dir gibt, das über dein Leben bestimmt. Ich war schon immer der festen Überzeugung, dass wir selbst die Energie und das Universum – und dass alle Lebewesen und Pflanzen miteinander verbunden sind. Sonst würde es dich ja nicht betreffen, wenn dein Partner schlecht drauf ist oder der Regenwald abgeholzt wird. Tut es aber doch. Anyway. Ich glaub beim DLR wäre ich gestorben, weil die Projekte, die die umsetzen natürlich riesig sind und du bei manchen wahrscheinlich erst in zehn Jahren ein Resultat siehst.

Stattdessen lese ich gerne spirituelle Sachen, meditiere seit ca. zwei Jahren und mache auch schonmal Kurse oder Seminare mit. Eins mache ich übrigens morgen hier in Thailand: eine NLT-Session. Das ist ein Mix aus der „Emotional Freedom Technique (EFT) und dem Neuro-Linguistic Programming (NLP). Spannend, oder?

Das waren meine zehn Leben – ich hab bis dato gar nicht mal so schlecht abgeschnitten, alles zu integrieren – und es fühlt sich richtig gut an. Ich hoffe, meine Beispiele haben dich inspiriert. Wie du siehst, führen mehrere Wege nach Rom. Es hilft immer, zu überlegen, WARUM genau du etwas willst und WIE und in welchem AUSMAẞ du das vielleicht auch anders in dein Leben integrieren kannst.

Jetzt noch der ULTIMATIVE BONUSTIPP: Kreiere doch mal ein Visonboard mit allen Leben! Dafür schneidest du Bilder aus der Zeitung aus und klebst alles, was du gerne in deinen zehn Leben sein möchtest auf ein großes DIN-A-3 Blatt. Oder mach es einfach digital mit dem kostenlosen Tool Canva. Ich bin sicher, du bist begeistert danach!


Für Deine Reisen empfehle ich Dir die kostenlose DKB Kreditkarte mit der Du weltweit kostenfrei Geld abheben kannst.

Meine Empfehlung: Die kostenlose DKB Karte

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7 Kommentare

  1. Katrin

    Was für eine inspirierende Idee! Und spannend zu lesen, wie Deine Leben aussehen würden. Wenn ich zehn Leben hätte… Fünf fallen mir auf Anhieb ein, ich mache gleich mal weiter mit dem Gedankenexperiment! Ganz lieben Dank für diese Anstoß!

  2. Das ist eine schöne Sichtweise! Vielleicht muss man sich ja auch gar nicht für eins entscheiden, sondern kann alles machen, hintereinander und je nach Lebensabschnitt, man bleibt ja nicht immer der gleiche Mensch. Ich hoffe jedenfalls immer, dass ich das kann, auch wenn ich nicht 800 Jahre hab

  3. Hi Felicia
    Danke für den tollen Blogeintrag und die Einblicke in deine Gedanken.
    Es hat mich auf jeden Fall inspiriert .
    Ich werde jetzt öfter darüber nachdenken.
    Es ist wirklich toll an wievielen sozialen Projekten du dich beteiligst – das ist sooo wichtig!!
    Mach weiter so 🙂
    Liebe Grüße

    Lenni / http://www.avanceaire.com

  4. Wirklich sehr inspirierend! Mein erstes Leben wäre exakt das gleiche wie Deines ;-). Um der Sache ein bisschen näher zu kommen, tanze ich hobbymäßig in einer (sehr) semi-professionellen Musical-Company mit. Hin und wieder sogar mal auf einer Bühne. Aber auch toll, wie engagiert Du bist für so viele gute Zwecke. 🙂

    Liebe Grüße,
    Christina

  5. Wunderbarer Artikel mit viel Lebensfreude und Inspiration… danke für´s Teilen! Ich habe gerade eine Visionboard basierend auf dem Rad des Lebens fertiggestellt… dass ist auch eine wunderbare Möglichkeit zur Visualisierung. Alles Liebe, Sabine

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