„Microadventures“: Raus aus dem Alltag, das Abenteuer ruft!

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Vor einigen Jahren habe ich damit begonnen, mein Leben anders, bewusster und schlicht ein wenig abenteuerlicher zu gestalten. Und damit meine ich nicht nur die ganz großen Abenteuer wie um die Welt zu reisen oder meinen festen Wohnsitz aufzugeben. Nein, oft sind es zum Beispiel schon kleine Aktivitäten, die mein Leben bereichern, mir neue Impulse geben und an die ich mich ewig erinnern werde. „Microadventures“ werden diese kleinen Auszeiten genannt. Wichtig ist, dass die Alltagsroutine durchbrochen wird – und zwar am besten mit etwas, das den Horizont erweitert, neue Erfahrungen bringt oder einfach nur Spaß macht.

Warum in die Ferne schweifen …

Die großen Abenteuer warten nicht nur am anderen Ende der Welt auf dich. Sie können überall beginnen. Ja, sogar vor der eigenen Haustür! Lass sie rein, die kleinen Abenteuer, beziehungsweise geh zu ihnen raus! Wenn du dich gern bewegst und in der Natur aufhältst, bringt eine Radtour zum Beispiel frischen Wind in dein Leben. Dafür brauchst du nicht viel: ein bisschen Puste, ein Fahrrad, ein freies Wochenende und eine coole Strecke. Und du wirst sehen, wenn du am Sonntag wieder zu Hause bist, dann wirst du das Gefühl haben, dass das Wochenende irgendwie viel länger war als sonst.

Die Vorbereitung – weniger ist mehr!

Der Rheinradweg zählt mit zu den schönsten Strecken Deutschlands. Insgesamt ist er 1233 Kilometer lang, 971 davon führen durch Deutschland. Ich habe mir die Etappe von Mainz nach Köln ausgesucht, denn erstens wollte ich schon immer mal den sagenumwobenen Loreleyfelsen sehen und zweitens führt der Weg quasi an dem Ort vorbei, an dem ich aufgewachsen bin: an Eitorf im Rheinland. Deshalb ist auch nicht die Domstadt mein Endziel, sondern das Städtchen, in dem ich groß geworden bin. 

Fahrrad und Radtaschen stehen bereit. Und da ich kein Freund von überflüssigem Gepäck bin, binde ich mir die neue Smartwatch Samsung Gear S3 um das Handgelenk. Ich habe die sportliche Variante frontier gewählt, denn ein moderner Abenteurer bin ich allemal. Außerdem finde ich die Fliegeroptik cool. Ein Blick auf die Uhr reicht, und ich weiß, ob irgendwer versucht, mich zu anzurufen, oder die E-Mail reinkommt, auf die ich noch warte. Das ist praktisch, da muss ich nicht alle 5 Minuten mein Smartphone hervorkramen. Außerdem habe ich mir im Vorfeld die GPS-Daten der Radroute heruntergeladen. Ich gehöre nämlich zu den Kandidaten, die sich gern mal verfahren. Mit einem Blick auf die Gear S3 kann ich ganz leicht checken, ob ich noch auf dem richtigen Kurs bin.

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In die Pedale, fertig, los!

Start ist also in Mainz. Der erste Teil der Strecke bis Eltville und Rüdesheim ist geprägt von sanften Weinbergen. Die Anstiege haben es allerdings schon ein bisschen in sich. Zur Motivation drehe ich an der Smartwatch, um auf meine Playlist zurückzugreifen. Mit Musik komme ich doch gleich viel besser voran! Um nach Bingen zu gelangen, muss ich den Rhein mit einer Fähre überqueren. Während der Überfahrt sehe ich schon den 25 Meter hohen Binger Mäuseturm, der mitten im Rhein auf einer kleinen Insel steht. Jetzt sind es keine 30 Kilometer mehr bis nach St. Goarshausen. Hier saß also einst die schöne Loreley oben auf einem 132 Meter hohen Felsen! Die Legende besagt, dass sie dort ihr blondes Haar kämmte und dabei so lieblich sang, dass so manch ein vorbeifahrender Schiffer dadurch mächtig abgelenkt wurde, die gefährliche Strömung vergaß und sein Boot am Felsen zerschellte. Ob Mythos oder nicht, der Loreleyfelsen und die Landschaft drum herum sind auf jeden Fall wunderschön. Für mich geht die Tagesetappe aber noch weiter bis Boppard. Hier macht der Rhein seine größte Schleife. Den besten Panoramablick darauf gibt es oben von den Weinbergen des Bopparder Hamm.

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Der Weg ist das Ziel, aber am Ziel anzukommen, fühlt sich auch gut an!

Am nächsten Morgen schwinge ich mich wieder auf das Rad. Kurzer Check: Der Akku der Smartwatch ist noch so gut wie voll, perfekt! Es geht vorbei an zahlreichen Burgen und dank vieler Brücken und Fährstraßen wechsele ich auch immer mal die Rheinseite. In Koblenz mündet die Mosel in den Rhein. Außerdem gibt es hier die historische Festung Ehrenbreitstein. Nach Koblenz umgeben mich wieder endlose Weinhänge. Hin und wieder passiere ich einen idyllischen Ort wie die Kurstadt Bad Breisig, das beschauliche Linz am Rhein und Königswinter. Hier in der Ecke beginnt auch das Siebengebirge. Das merke ich mir mal für ein anderes Wochenende vor, dann gehe ich hinauf zum Drachenfels. Für mich beginnt jetzt der Endspurt. In Bonn verlasse ich den Rheinradweg und fahre in meine alte Heimat. Jetzt wo ich keiner Wegmarkierung mehr folge, ist die Gear S3 besonders hilfreich. Im Handumdrehen weiß ich, wo ich lang muss, und komme glücklich und ein bisschen k.o. in Eitorf an.

Statistik, die Spaß macht

Natürlich geht es nicht um Zahlen, Zeit und Zieleinlauf, aber ich persönlich finde es am Ende einer Tour immer wieder spannend, zu sehen, wie lange ich tatsächlich unterwegs war. Meine Gear S3 zeigt mir knapp über 200 Kilometer an. Und zwar in ungefähr 16 Stunden. Das ist nun wirklich nicht besonders schnell, aber dafür habe ich links und rechts des Weges allerhand gesehen. Ich klicke mich weiter zu den Höhenmetern. Es ging fast 900 Meter bergauf! Das kommt hin, bestätigen mir auch meine Oberschenkel. Wenn es nach dem Akku der Uhr gegangen wäre, würden wir auch noch paar Tage länger unterwegs sein und durchhalten.

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Top-Stopps entlang der Strecke Mainz – Köln

  • Mainz: Mainzer Dom
  • Eltville: „Stadt des Weines und der Rosen“, Kurfürstliche Burg
  • Rüdesheim: Drosselgasse (144 Meter Lebensfreude in Form von Weingasthäusern und Gartenschänken)
  • Bingen: historischer Mäuseturm, „Binger Loch“
  • St. Goarshausen: Loreley
  • Boppard: größte Rheinschleife
  • Koblenz: „Das deutsche Eck“ (Zusammenfluss von Rhein und Mosel), Festung Ehrenbreitstein
  • Bad Breisig: Kurstadt, Thermalquellen
  • Linz am Rhein: „Bunte Stadt am Rhein“ (farbenprächtige Bauwerke in der historischen Altstadt)
  • Königswinter: Abstecher zum Drachenfels
  • Bonn: ehemalige Bundeshauptstadt, Museumsmeile,
  • Köln: Kölner Dom, Kölsch

Hier findest du übrigens Empfehlungen zu tollen Routen mit dem Fahrrad in ganz Deutschland.

Worauf noch warten? Starten! Und gewinnen!

Na? Überlegst du gerade, wann du das nächste Mal in die Pedale trittst? Muss ja auch nicht gleich eine ganze Tour sein. Radel doch einfach mal um deinen Heimatort herum. Falls du auch jemand bist, der am Ende gern weiß, wo, wie schnell und wie lange er unterwegs war, dann pass jetzt gut auf! Auf der Travelicia-Facebook-Seite kannst du die Samsung Gear S3 zusammen mit einem Galaxy S7 gewinnen! Ich verlose das Bundle einmal, dafür musst du nur eine kleine Frage beantworten. Viel Glück!

Auszeit in der Heimat – entdecke die Möglichkeiten!!

Radfahren ist nicht so deins? Kein Problem, es gibt tausend Möglichkeiten, einfach mal aus dem Alltag auszubrechen und etwas ganz Neues, Aufregendes oder auch Verrücktes zu erleben. Letztendlich ist „Abenteuer“ ja auch mehr ein subjektives Gefühl. Ich habe mal ein paar Ideen für sportliche „Microadventures“ zusammengesammelt, da ist bestimmt auch was passendes für dich dabei – und die meisten warten gleich um die Ecke auf dich.

Die in den Beiträgen vorkommende Samsung Gear S3 frontier wurden Travelicia von der Samsung Electronics GmbH zur Verfügung gestellt und die Erstellung des Beitrags auch im Übrigen von der Samsung Electronics GmbH unterstützt.

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