Social Travel: Die besten Tipps

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Der Trend Social Traveling, auch Travel 2.0. genannt richtet sich ursprünglich an junge, weltoffene und tolerante Reisende. Beim Sozialen Reisen bucht man im Internet Übernachtungsmöglichkeiten bei Einheimischen und zahlt dafür nichts oder einen geringen Betrag.

Das ermöglicht Dir ein Land, seine Kultur und seine Einheimischen auf individuelle und lockere Weise kennenzulernen. Da die Unterkunft einer der größte Kostenfaktor beim Reisen ist lässt sich damit viel Geld sparen. Couchsurfing ist mit 1 Million Vermittlungen in fast 250 Länder eine der bekanntesten Plattformen.

Mittlerweile hat sich der Trend allerdings ausgeweitet und boomt – man findet nicht nur Angebote für Backpacker und Globetrotter sondern auch Angebote im gehobenen- und Luxusbereich. Social Travelling steht in direkter Konkurrenz zu Hostels, Guesthäusern und anderen Unterkunftanbietern und wird daher viel diskutiert. Da es mittlerweile auch kommerzielle Angebote gibt geht der ursprüngliche Sinn teilweise etwas verloren.

Facts zum Social Traveling

  • Vermieter sind Mieter oder Inhaber von privaten Wohnungen weltweit
  • es gibt verschiedene Varianten: Du wohnst mit dem Vermieter unter einem Dach, du wohnst allein in der Wohnung oder mit anderen Travellern
  • manche Portale nehmen eine Vermittlungsgebühr
  • Registrierung kostenlos oder gegen Aufnahmegebühr
  • es gibt je nach Portal kostenlose und kostenpflichtige Unterkunftsangebote
  • manchmal musst du auch Zimmer in Deiner Wohnung bereit stellen (im Portal anbieten, es gibt aber nie eine Pflicht auch wirklich jemanden aufzunehmen)
  • manche Portale bieten Services an wie eine Notfallhotline oder Versicherungsvermittlung

Social Travel as save as possible

  • Vergleiche unterschiedliche Anbieter und Angebote
  • Nutze Bewertungsportale mit den Erfahrungen anderer Reisender
  • Achte bei der Kommunikation mit dem Vermieter auf dein Bauchgefühl
  • Bei Wohnungsübergaben: eventuelle Schäden schriftlich in einem Protokoll festhalten
  • Als Gastgeber keine wertvollen Gegenstände in der Wohnung lassen, ggf. Nachbarn involvieren, die deine Gäste mit im Blick haben.
  • Wenn du als Mieter deine Wohnung kostenpflichtig untervermieten willst prüfe deinen Mietvertrag

Wenn du also direkten Anschluss zu Einheimischen wie Vermieter oder Nachbarn haben möchtest und das Abenteuer liebst, dann ist Travel 2.0. eine gute und sogar möglicherweise kostenfreie Möglichkeit für dich.

Social Travel Portale

couchsurfing
hospitalityclub
Staydu
(Jobben, Wohnen & Reisen!)
wimdu
9flats
Airbnb

Ein Profil bei den verschiedenen Anbietern anzulegen kostet ein bischen Zeit.

Mehr über unsere erste Erfahrung mit Couchsurfing findet ihr hier.

Hast Du das schonmal ausprobiert?

Los geht’s mit der Planung:  6 Steps zur Weltreise und Alles was Du beim Backpacking wissen musst. 


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