„Going to San Francisco“ oder: Warum ich reisen liebe ♥!

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Bestimmt kennst du das Lied über San Francisco, das Scott McKenzie 1967 gesungen hat: „If you’re going to San Francisco … (Be Sure to Wear Flowers in Your Hair)“. Das jedenfalls hörten wir rauf und runter im Auto bei meiner allersten weiten Reise ever – einem Roadtrip. California here we come: Mit einem Freund zusammen brauste ich von Las Vegas über L.A. den Highway No.1 immer am Meer entlang bis nach San Francisco. War das geil.

FREIHEITSGEFÜHL PUR. GLÜCKSGEFÜHLE.

San Francisco ist mir dabei als die schönste Stadt an der Ostküste der USA hängengeblieben und zählt zu meinen Lieblingsstädten weltweit. Nach diesem Trip war ausserdem klar, dass ich das Reisen & Abenteuer liebe und ganz bestimmt niemals damit aufhören würde.

Bevor ich dir verrate warum ich reisen so sehr liebe hier erstmal ein paar Gründe für San Francisco als dein nächstes Backpacking-Ziel.

San Francisco – eine Stadt die du so schnell nicht vergessen wirst

  • Es gibt kaum einen Platz auf der Welt, an dem du so viele kreative und offene Menschen findest wie in San Francisco. Was du noch findest: Inspiration die dich verändern wird und eine hohe Lebensqualität.
  • Die Startup-, Internet- und Techszene ist hier richtig groß. Du arbeitest von unterwegs, hast es vor, oder sogar dein eigenes Business? Dann erwarten dich hier jede Menge gleichgesinnte Menschen! Das Silicon Valley ist auch nicht weit.
  • Auf den Spuren von Hendrix & Co.: San Francisco ist DIE Stadt der Flower-Power-Bewegung. Und sie ist auch heute noch ein Magnet für Künstler und Freigeister. Hier kann man sich so richtig vom kulturellen „Vibe“ tragen lassen!
  • Gesund, gesünder, San Francisco: Hier kommt jeder gesundheitsbewusste Mensch auf seine Kosten. Die Stadt ist nicht nur bekannt für ihre vielen vegetarischen und veganen Restaurants, sondern auch für ihre nahezu unendlichen Outdoor-Möglichkeiten. Hier macht jeder irgendwie Sport, lebt Yoga und achtet auf sich. Es gibt unzählige Parks – und natürlich das Meer! Eine perfekte Kombi oder?
  • Auch wenn du mal einen Touri-Tag machen willst, wirst du dich wohl kaum langweilen: Cable Car, Alcatraz, Golden Gate Bridge …

Als ich zum ersten Mal auf die in Nebel gehüllte Golden Gate Bridge geschaut habe wusste ich, dass ich mich ins Reisen verliebt hatte (wenn du übrigens erstmal nach einer light Version von San Francisco suchst dann fahr doch mal nach Lissabon).

Warum ich reisen so liebe

Jetzt zähle ich als Digitale Nomadin ja zu den Dauerreisenden. In den vielen Jahren als Angestellte wurde ich immer wieder echt unglücklich wenn ich zwischendurch nicht reisen und andere Kulturen und neue Dinge erleben konnte. Deshalb habe ich mal meine fünf Hauptbeweggründe aufgeschrieben, warum ich reisen so liebe!

Meine Top 5 des Reisens

1. Reisen erweitert deinen Horizont und macht dich frei

Der gleiche Ort, die gleichen Straßen, die gleichen Gesichter, die gleichen Gebäude: Wenn ich meinen Ort nicht regelmäßig wechsle, wird mein Kopf nicht mehr richtig beansprucht. Ich schalte dann auf Erfahrungs-Sparflamme.
Laaaaaaangweilig. Ortswechsel sind für mich immer wieder Erinnerung, dass das Leben und die Kulturen unglaublich vielschichtig und unterschiedlich sind. Das ich “alive” bin. Dass es nicht nur die eine Sicht auf die Welt gibt, das eine Wetter, den einen Blick in den Himmel. Ich brauche die Abwechslung, um meinen Horizont zu erweitern und mich frei zu fühlen und nicht wie eingequetscht in einem Schuhkarton.

2. Beim Reisen laufen dir die tollsten Menschen über den Weg

Das heißt jetzt nicht, dass es zuhause keine tollen Menschen gibt – ganz sicher nicht! Aber unterwegs sein, bedeutet für mich eben auch kommunikativ sein. Du bist darauf angewiesen, dich mit unterschiedlichen Menschen in unterschiedlichsten Sprachen und manchmal auch nur per Hand und Fuß zu unterhalten. Du brauchst Hilfe, allein schon, wenn du an einem neuen Ort den nächsten Supermarkt suchst, und hilfst selbst weiter. Das sorgt für wunderbare Erlebnisse und unfassbar viele positive Erfahrungen. Du veränderst dich dein ganzes Leben lang und es ist wichtig, dass du neue Leute kennenlernst. Nicht selten werden aus flüchtigen Bekannten auch tiefe Freundschaften. Vielleicht triffst du sogar die Liebe deines Lebens?

Passend dazu gibt es ein cooles 360 Grad Video. Es heißt „Love is a journey“ und handelt von einem, der einmal quer durch die Welt reist (von Hamburg nach San Francisco), um dort seiner Liebe einen Heiratsantrag zu machen.

Der Song ist cool oder? Pack ihn dir auf deine Playlist für den nächsten Roadtrip. Er ist von Adam Cohen und heißt „Love is“.

Video: „Love is a journey”

Gesponsertes Video von Lufthansa

3. Reisen rüttelt an deiner Komfortzone

Viele sagen: „Zuhause ist es doch am schönsten.“ Ich sage: „Zuhause ist es schön, aber ‚da draußen‘ warten die Abenteuer!”
Beim Reisen wächst du über dich hinaus, gerade weil du dein sicheres „Nest“ verlässt, dich Herausforderungen stellst und an diesen immer weiter wächst. Die Welt besteht aus mehr als nur nur deinem Zuhause – die Welt IST dein Zuhause.

Wäre ich tatsächlich in meinem echten Zuhause geblieben – was hätte ich dann alles verpasst: Kleine versteckte Strände, aufregende Städte (San Francisco zum Beispiel), wunderbare Menschen, tolle Erlebnisse. Wenn du regelmässig an deiner Komfortzone rüttelst bietet das unendliches Potential für persönlichen Wachstum.

4. Reisen macht dich reich

Wie du sicher weißt, bin ich bekennender Minimalist. Ich brauche keinen Kram, das beschwert mich nur. Der teuerste Gegenstand, den ich besitze, ist mein Laptop. Aber das wirklich „teuerste“, dass ich habe, sind meine Erfahrungen. Die machen mich wahrhaftig reich: Die Erfahrungen kann mir keiner nehmen, von diesen werde ich mein Leben lang zehren.

Ich brauche keine Couchgarnitur, wenn ich dafür mein Leben mit Geschichten anfüllen kann, die ich später erzählen oder über die ich vielleicht herzlich lachen kann.

5. Reisen bringt dir den Sommer vor die Tür

Ich weiß, man soll sein Glück nicht von äußeren Umständen abhängig machen. Aber sorry, für mich ist es nicht ganz unwichtig: Ich funktioniere nicht so gut im Kalten. Erst ab einer gewissen Anzahl Grad und mit dem Meer vor der Nase habe ich das Gefühl zu leben. Auf jeden Fall ist der Sommer meine liebste Jahreszeit und die, bei der ich mich am wohlsten fühle. Mein Lebensstil ermöglicht mir, dem Winter zu entfliehen. Auch das macht mich glücklich!

Wenn ich mir allein diese fünf Punkte vor Augen halte (und es gibt noch so viele mehr), dann weiß ich, warum ich mich für diesen Weg entschieden habe. Für kein Geld der Welt, würde ich tauschen. Ein Roadtrip durch Kalifornien wäre übrigens auch mal wieder fällig.

Was ist mit dir? Warum liebst du das Reisen? 

Dieser Artikel wurde gesponsert von Lufthansa.


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7 Kommentare

  1. Ich war in 2009 und 2012 in San Francisco im Rahmen eines US Westküsten Roadtrips. Kalifornien und insbesondere San Francisco sind einfach ein Erlebnis. Ich spiele mit dem Gedanken, Ende diesen Sommers einen Roadtrip ganz allein entlang der US Westküste zu machen. Ich kenne mich ja inzwischen aus und fände diese Erfahrung auch mal spannend…:) Liebe Grüße, Sylvia

  2. Tolle Gedanken über deine Liebe zum Reisen. Punkt 3 und Punkt 5 gefallen mir besonders gut. Ich bin auch absolut kein Wintermensch und kann es kaum erwarten ins 2 Wochen in der schwülen Hitze Südostasiens aus dem Flugzeug zu steigen.
    Alles Liebe
    Jules
    http://www.mabelicious.com

  3. Stimme dir mit den 5 Sachen vollstens zu! Sehe das ganz genauso und bemühe mich auch so zu leben 🙂
    Ganz nach dem Motto. Träume nicht dein Leben, Lebe deinen Traum 🙂

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