Endlich unbeschwert die weite Welt erkunden! Die besten Tipps, wie du deine negativen Glaubenssätze zum Reisen auflösen kannst!

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Weißt du was dich am meisten hindert, deine nächste große Reise von der du vielleicht schon so lange träumst, wirklich Realität werden zu lassen?

Deine negativen Glaubenssätze! Doch was ist das eigentlich?

Glaubenssätze sind Gedanken, die tief in dir verankert sind und somit für dich wahr sind. Oftmals nimmst du diese gar nicht bewusst wahr, dennoch bestimmen sie tagtäglich unbewusst deine Gedanken, Handlungen, Entscheidungen und somit dein ganzes Leben. Glaubenssätze haben sich in der Regel bereits als Kind durch die Erziehung, Erfahrungen und Umwelt verankert, von denen die meisten noch heute dein Leben bestimmen.

Damit diese keinen Einfluss mehr auf deine Zukunft haben, ist es wichtig, sich derer bewusst zu machen, um damit als Teil der Persönlichkeitsentwicklung an deren Auflösung zu arbeiten. Erkenne deine limitierenden Gedanken, löse diese auf und starte in ein befreiteres Leben, ganz ohne Limits!

Nachfolgend zeige ich dir mögliche Glaubenssätze auf, die dir für die Realisierung deiner Reise im Weg stehen können und wie du sie auflösen kannst.

“Ich kann mir das nicht leisten”

Natürlich kannst und wirst du es dir niemals leisten, wenn du es nicht zulässt! Mit diesem Gedanken befindest du dich im Mangel und hörst auf zu erschaffen. Frage lieber “Wie kann ich es mir leisten?” So regst du dein Gehirn für produktive Lösungsvorschläge an und erschaffst dir einen Weg, dir deine Reise finanzieren zu können. Möglichkeiten um Geld zu verdienen wären z.B. Messejobs, Kellnern oder auch einen Job am Fließband, um noch in Deutschland eine Menge Geld zu verdienen. Oder aber du suchst dir direkt einen Job im Ausland. Australien wäre dazu eine super Alternative, wo du als Au Pair, Service oder Bar-Kraft, Fruitpicker oder ähnliches arbeiten kannst.

Über diese zwei Möglichkeiten hast du vielleicht schon mal drüber nachgedacht – doch jetzt habe ich eine weitere ultimative Idee für dich, um unterwegs easy Geld zu verdienen um reisen zu können: Das Zauberwort heißt “Digitales Nomadentum”. Das ist genau das, was Feli, Marcus und ich uns zu nutze machen, um ortsunabhängig zu sein. Zum Einstieg sind da Jobs als Virtuelle Assistenz super, wobei du z.B. beim Social Media Management, Customer Support, Vorbereitung der Buchhaltung, Terminplanung, etc. online via digitalen Projektmanagementtools unterstützen kannst. Hier sind die Möglichkeiten wirklich riesig. Du brauchst kein Arbeitsvisum – nur deinen Laptop, Handy und musst ein Kleingewerbe in Deutschland angemeldet haben, um als Selbstständige(r) Rechnungen schreiben zu können.

“Ich kann keine Auszeit in meinem Job / Studium nehmen”

Okay, als Student ist das wirklich einfacher als wenn man bereits berufstätig ist, aber auch mit festem Job ist es nicht unmöglich! Hierbei kommt es immer darauf an, wie sehr du es wirklich möchtest und wie viel Einsatz dir deine womöglich geilste Zeit im Lebens wert ist!

Wenn du berufstätig bist, stelle dir mal folgende Fragen: “Habe ich meinen Arbeitgeber schon mal gefragt, ob eine längere Abwesenheit überhaupt möglich wäre?” Wenn nicht, dann tue es! “Möchte ich auf ewig in diesem Unternehmen bleiben oder traue ich mir auch zu, mich nach dem Auslandsaufenthalt woanders zu bewerben?” Es gibt nicht nur ein Unternehmen bei dem du arbeiten kannst! Dieses Risiko einzugehen, widerspricht zwar unserem natürlichen Sicherheitsbedürfnis aber meiner Meinung nach muss man auch mal springen! Und vielleicht ergeben sich danach ganze andere tolle Möglichkeiten, über die du noch gar nicht nachgedacht hast!

Bist du Student/in kannst du entweder in den Semesterferien, zwischen Bachelor und Master oder einfach im Urlaubssemester in die große weite Welt reisen und sooo viel dazu lernen! Vielleicht sagst du jetzt “Ich muss aber doch in Regelstudienzeit studieren, um einen guten Job zu bekommen”. Sorry aber da muss ich dir widersprechen, zumindest meiner Erfahrung nach ist das nicht entscheidend. Für viele vor allem internationale Unternehmen ist es sogar von Vorteil, wenn man schon mal eine längere Zeit im Ausland war. Es verbessert Sprachkenntnisse, lässt einen persönlich weiterentwickeln und lernt verschiedene Kulturen kennen.

“Eine Lücke im Lebenslauf sieht nicht gut aus!”

Es ist total egal, ob du 1 oder 2 Semester länger studierst. Die meisten Arbeitgeber finden es sogar super, wenn du Auslandserfahrung mitbringst und gibt dir häufig einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern. Unternehmen ist es immer wichtiger, interkulturellen Austausch erlebt zu haben. Du lernst auf Reisen unterschiedliche Kulturen kennen, kannst verschiedene Perspektiven einnehmen, bist selbstständig, belastbar und weltoffen. Verbindest du deinen Auslandsaufenthalt nun noch mit einem sozialen Projekt oder Sprachunterricht, ja perfekt! Umso besser, denn damit hast du dann direkt noch etwas Überzeugendes, das du in deinem nächsten Bewerbungsgespräch erzählen kannst.

“Ich habe noch nichts geplant”

Genau das kann ja auch der Spaß des Lebens sein! Du wirst vielleicht nie wieder so frei in deinen Entscheidungen und Taten sein, wie in einem Auslandsaufenthalt! Also musst du auch nicht alles bis ins letzte Detail geplant haben. Such dir ein Startland und Ort aus, buche einen One-Way-Flug und eine Unterkunft für die ersten Tage. Alles andere wird sich dann ergeben! Du lernst Land und Leute kennen, vor allem auch andere Reisende in Hostels. Dadurch erfährst du, welche Dinge du unbedingt sehen solltest und lernst vielleicht einen netten Travelbuddy kennen. Deshalb braucht es bei längeren Reisen, wo du zeitlich nicht mega eingeschränkt bist, meiner Meinung nach auch keinen Reiseführer! Lass dich einfach mal treiben und genieße das Leben. 🙂

“Ich spreche nicht gut genug Englisch/Spanisch, …”

Wusstest du, dass unser Schulenglisch, selbst wenn man schlecht war, immer noch um Längen besser ist als das der Italiener oder Asiaten beispielsweise? Da kommst du dir richtig schlau vor! Und die gehen auch reisen und kommen super durch damit. Auch mit semi-professionellen Englisch. Also rede dir nicht ein, dass deine Sprachkenntnisse nicht gut genug sind. Du gehst schließlich auch reisen, um die Sprache später besser zu beherrschen als vorher. Du musst nicht perfekt sein! Sobald du erstmal dort bist, wirst du dich super schnell daran gewöhnen. Und ganz für den Notfall: Deutsche findest du überall!

“Alleine reisen ist nichts für mich”

Für einen längeren Trip ist es manchmal gar nicht so einfach jemanden zu finden, der die gleichen Länder bereisen möchte, auch in dem gleichen Zeitraum Zeit hat und mit dir auf einer Wellenlänge ist! Trotzdem muss dein Traum nicht daran scheitern. Du bist erwachsen, klug, stark und alt genug, diese wahnsinnigen Erlebnisse auch alleine machen zu können!

Meistens wird es sogar noch viel geiler, wenn du dich wirklich ganz alleine auf den Weg machst. Dadurch lernst du viel schneller andere Reisende kennen, erlebst mehr Dinge und bist offen für vieles! Ich finde es immer wieder krass und wahnsinnig toll zu sehen, wie viele gleichgesinnte Menschen sich in Hostels auf einem Platz tummeln! Mit diesen kannst du dann einen Teil deiner Auslandzeit gemeinsam verbringen, Erfahrungen teilen und tolle Abenteuer erleben.

Hast du dich in einigen Aspekten wiedererkannt? Lass dich nicht von deinen Glaubenssätzen aufhalten, die eh schon mega veraltet sind. Frische sie auf, lebe deine Träume und starte JETZT durch!

Ein halbes Jahr auf Ibiza hat das Leben von Franzi komplett verändert, weshalb sie nun als Digitale Nomadin / Freelancer und Social Media Managerin in der Welt unterwegs ist. Um ihre Eindrücke von den vielen spannenden Reisen mit anderen zu teilen, updatet sie ihre Follower täglich auf ihrem Instagram-Channel @franzis_footprints und ihrem Reise- und Lifestyleblog www.franzis-footprints.com mit Impressionen und Tipps bzgl. Reisen und ortsunabhängigem Arbeiten.


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