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Schritt für Schritt: Reiseplanung für Backpacker

Wenn du dich dazu entschlossen hast, als Backpacker zu reisen, dann wirst du die Welt aus einer ganz anderen und sehr viel spannenderen Perspektive als Pauschaltouristen zu sehen bekommen. Auf so einer Reise erlebst du jede Menge Abenteuer – und vor allem: Du lernst auch sehr viel über dich selbst.

Doch bevor es losgeht, wartet die Vorbereitung. Nur: Wie planst du eigentlich eine Backpacking-Reise?
Klar, im ersten Moment erscheint der Planungsaufwand riesig – aber fange einfach Schritt für Schritt damit an. Damit du nichts vergisst, habe ich dir eine Reisecheckliste und eine Packliste zusammengestellt, die du kostenlos herunterladen kannst. Damit hast du einen super Überblick und kannst entspannt mit deiner Planung beginnen.

Schau auch mal in meine besten Tools und Ausrüstungsempfehlungen!

Und jetzt geht es an die wichtigsten Backpacker-Fragen:

Wohin und wie lange soll ich reisen?

Hast du schon ein konkretes Reiseziel vor Augen? Gibt es ein Land, das dich ganz besonders interessiert und in das du schon immer mal reisen wolltest? Möchtest du eine Weltreise machen? Die Auswahl der Länder ist nicht leicht.

Generell neigen viele dazu, zu viele Länder in einer zu kurzen Zeit sehen zu wollen und dabei auch noch Entfernungen zu unterschätzen. Meist macht es mehr Sinn, sich erst einmal auf einige Länder oder eine bestimmte Region festzulegen.

Du möchtest wirklich einmal rund um die ganze Welt reisen?
Dann schau unbedingt mal diesen Artikel: Around-The-World-Ticket: So stellst du dir deine Weltreise zusammen

Wohin du reist, hängt natürlich auch davon ab, wie lange du unterwegs sein willst: ein paar Tage, ein paar Wochen oder vielleicht ein halbes Jahr? Die Dauer deiner Reise kann natürlich auch durch dein verfügbares Geld begrenzt sein. Stell dir also am besten einen konkreten Zeitplan auf und überlege dir genau, ob das, was du dir vorgenommen hast, auch wirklich in diesen Zeitplan passt. Plane im Zweifel lieber ein paar Tage mehr ein, denn vor Ort gibt es immer etwas, das interessant oder sehenswert ist – und da ist ein Zeitpuffer Gold wert!

Mach nicht den Fehler und reise zu schnell – das bedeutet Stress pur. Alles, was dir dann von deiner Reise bleibt, sind ein paar geschossene Fotos. Nimm dir Idealerweise einen Monat Zeit für ein Land oder beschränke dich auf eine Region wie zum Beispiel Südthailand.

Dir fehlt die Zeit für eine längere Reise?
Dann lies mal diesen Artikel: Auszeit nehmen: Alle Möglichkeiten auf einen Blick

Natürlich spielt auch die Reisezeit eine große Rolle: Wann willst du losziehen? Welches Wetter ist dann in der Region? Hier findest du die passenden Artikel für diese Fragen:

Wie viel kostet so eine Reise?

Ohne Moos nix los und ohne Geld keine Reise – das ist klar. Die Planung der Finanzen sollte immer sehr genau sein. Informiere dich so ausführlich wie möglich über dein Reiseziel, denn so kannst du abschätzen, wie viel was kostet. Im „Lonely Planet“-Reiseführer findest du auf den ersten Seiten immer eine sehr gute Einschätzung des benötigten Tagesbudgets mit geringem, mittlerem und hohem Komfort. Den Reiseführer gibt es auch als digitale Version und für ganze Regionen wie zum Beispiel Südostasien oder Mittelamerika.

Wenn du also die Länderauswahl getroffen hast und weißt, wie lange du reisen möchtest, kannst du ausrechnen, wie viel Geld du am Tag brauchst. Wenn du vier Wochen mit einem Tagesbudget von 40 Euro nach Thailand reist, dann brauchst du insgesamt 1.200 Euro. Zum Tagesbudget gehören in der Regel Unterkunft, Verpflegung und Transport. Natürlich kann es sein, dass du an einem Tag mal mehr, an einem anderen dafür weniger ausgibst. Das Tagesbudget dient nur zur groben Übersicht.

Plane wenn möglich lieber ein wenig großzügiger. Für besondere Aktivitäten wie einen Bungeesprung oder Tauchgänge solltest du ohnehin noch ein „Extra-Budget“ mit einrechnen. Hierfür kannst du im Internet konkret nach Anbietern und Preisen schauen.

Dazu habe ich auch noch einen Artikel für dich:
Kosten für eine Weltreise: Wie viel Geld muss ich einplanen?

Gerade wenn du nicht so lange reist, spricht auch nichts dagegen, dich für komfortablere Unterkünfte oder Transportmittel zu entscheiden, mal eine Tour vor Ort zu buchen oder in einem Restaurant zu essen. Dann bist du halt ein sogenannter Flashpacker und solltest das entsprechend bei der Planung berücksichtigen.

Lies mehr dazu in meinen Artikel:
Geld sparen beim Backpacking: 20 Tipps für Backpacker

Passend dazu kannst du auch hier mal reinschauen:
Minimalist werden: So habe ich es geschafft!

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Über das Geld sparen fürs Reisen habe ich ein ganzes E-Book geschrieben! Hol dir ganz viele Tipps, Tricks und das richtige Money-Mindset: „Besser sparen, mehr reisen“

Wo übernachte ich? Muss ich vorab buchen?

Hostel, Hotel oder Camping? Die Unterkünfte sind ein großer Posten und machen ungefähr ein Drittel deines Tagesbudgets aus. Backpacker übernachten in der Regel in einfachen Unterkünften wie Hostels oder Guesthouses, in Dorms (also Schlafsälen) oder Doppelzimmern. Beim Couchsurfing zahlst du sogar gar nichts für eine Unterkunft.

Viele Backpacker buchen sich nur für die ersten paar Tage nach der Ankunft eine Unterkunft und schauen dann vor Ort weiter. Besorge dir dann einfach eine lokale SIM-Karte für dein Smartphone und rufe die Unterkünfte einfach an. Du kannst auch online bei Hostelbookers oder Hostelworld buchen. Für Asien ist Agoda eine der besten Plattformen. In vielen Hostels stehen dir dafür Computer zur Verfügung, falls du keinen eigenen Laptop oder ein Tablet dabei hast.

Du kannst auch die Rezeption deines Hostels anrufen und darum bitten, das nächste Hostel für dich zu reservieren. Eine weitere Möglichkeit: Einfach in einen Ort zu fahren und vor Ort schauen – auch das funktioniert.

Wenn du nicht sehr lange unterwegs sein wirst, in ein bestimmtes Hostel möchtest oder in der Hauptsaison reist, macht es Sinn, die Route und auch die Unterkünfte im Voraus zu reservieren bzw. zu buchen. Bei einer langen Reise (ab drei Wochen) können sich die Pläne jedoch schnell mal ändern – in dem Fall solltest du nicht zu viel vorab planen, um flexibel zu bleiben.

Tipps für gute Hostels findest du im Internet bei Tripadvisor, auf Buchungsportalen wie Hostelbookers oder auf Blogs und in Reiseführern. Wenn du unterwegs bist, bekommst du auch immer gute Empfehlungen von anderen Reisenden.

Was ist mit Bargeld und Karten?

Mach dir auf jeden Fall Gedanken, wie du vor Ort an dein Geld kommst. Es ist immer ganz gut, ein paar US-Dollar in bar mitzunehmen – am besten in kleinen Scheinen. Die kannst du schon vorab bei deiner Bank holen. Hol dir eine Kreditkarte, mit der du im Ausland kostenlos Geld abheben kannst.

Sehr gut ist es, sich für das erste Land eine kleine Umrechentabelle bei Oanda auszudrucken (klicke auf der Seite auf den Reiter „Referenzkarte für Reisen“).

Wenn du ein Monatsbudget für deine Reise hast, kannst du es zum Beispiel per Dauerauftrag jeweils rechtzeitig von deinem Sparkonto auf dein Kreditkartenkonto überweisen.

Die beste Kreditkarte auf Reisen ist die Karte von der DKB. Ich habe die DKB-Karte selber bei jedem Trip im Einsatz. Hier kannst auch du dir die kostenlose Kreditkarte der DKB besorgen.

Welchen Flug soll ich buchen?

Günstige Flüge zu buchen ist im Zeitalter des Internets zwar einfach, aber trotzdem oft nervig. Wenn du gar nicht weißt, wann du zurückkommst, kannst du dir natürlich ein One-Way-Ticket ohne Rückflug buchen.
Wenn du zum Beispiel Thailand, Laos, Kambodscha und Vietnam bereisen möchtest, buche dir eher ein Hin- und Rückflugticket nach Bangkok oder einen Gabelflug, der zum Beispiel nach Bangkok geht und von Saigon zurück.

Wenn du dir unsicher bist, wann genau du zurückfliegen möchtest, dann nimm einen Flug, der im Datum umbuchbar oder im Zweifel komplett stornierbar ist. Normalerweise ist es billiger, Hin- und Rückflüge anstelle von zwei einzelnen Tickets zu buchen.

Nehmen wir an, du möchtest durch Südostasien reisen und hast einen groben Plan der Route. Du fliegst nach Bangkok und hast einen Rückflug von einem anderen großen Drehkreuz: Singapur. Dann änderst du deine Route aber im Laufe deiner Reise und kommst am Ende in Indonesien raus. Dann buche einfach vor Ort einen günstigen Flug mit Air Asia von Indonesien nach Singapur, um deinen Rückflug antreten zu können.

Eine weitere Option ist das Around-The-World-Ticket – das ist aber meist recht teuer.

Tipps, um günstige Flüge zu finden, findest du in meinem Artikel: Günstige Flüge: Flugbuchung leicht gemacht.

Welches Flugticket bei welcher Reisedauer Sinn macht, kannst du hier nachlesen: Around-The-World-Ticket: Welche Tickets gibt es?

Welche Dokumente sind wichtig?

Welche Papiere sind für die Einreise wichtig? Reicht der Pass oder musst du ein Visum haben? Ist dein Reisepass noch gültig? Willst du vielleicht ein halbes Jahr in Australien bleiben und dort arbeiten? In dem Fall musst du ein Working-Holiday-Visum haben.

Sobald du deine Reiseländer ausgewählt hast (und noch vor der Flugbuchung) kannst du beginnen, dich beim Auswärtigen Amt über die Einreisebestimmungen zu informieren und dir wenn nötig rechtzeitig ein Visum zu besorgen. Für viele Länder kannst du dir das mittlerweile sparen, weil es ein Visum-On-Arrival gibt. Hier bekommst du dein Visum direkt vor Ort am Flughafen. Tipp: Dafür solltest du ein paar Passbilder von dir dabei haben.

Wichtige Dokumente solltest du auch immer eingescannt online hinterlegen, so dass du jederzeit drankommst, falls du mal etwas verlierst. Wie das geht, kannst du in diesem Artikel nachlesen: Reisedokumente online sichern. Der Reisepass und das Visum sind definitiv die wichtigsten Dokumente, ohne die gar nichts geht.

Und was ist mit Dokumenten wie dem internationalen Führerschein?
Informiere dich darüber im Artikel Reisedokumente: Welche du auf keinen Fall vergessen darfst!

Was ist, wenn ich alle wichtigen Dokumente auf Reisen verliere?
No Panic, ich habe dir dazu das Wichtigste zusammengefasst: Das kannst du tun!

Welche Impfungen brauche ich?

Für einige Länder sind bestimmte Impfungen vorgeschrieben. Erkundige dich am besten bei deinem Hausarzt, welche Impfungen erforderlich sind. Lass dich auch beraten, was alles in die Reiseapotheke gehört – wie zum Beispiel Malaria-Tabletten, wenn du in ein gefährdetes Gebiet fährst.

Einen Arztbesuch kannst du direkt einplanen, sobald deine Länderauswahl steht. Dann sparst du dir den Stress kurz vor der Abfahrt, falls du doch noch die eine oder andere Impfung oder Auffrischung brauchst. Viele Impfungen werden von der Krankenkasse übernommen – es lohnt sich also nachzufragen!

Welche Versicherungen brauche ich?

Auslandskrankenversicherung
Eine Auslandskrankenversicherung brauchst du auf jeden Fall! Ich empfehle die HanseMerkur-Auslandskrankenversicherung.

Lies hierzu auch meinen Artikel Auslandskrankenversicherung: Welche Versicherung ist die beste?

Haftpflichtversicherung
Eine Haftpflichtversicherung ist meistens auch im Ausland gültig. Falls du eine hast, schaue einfach kurz in die Versicherungsbedingungen. Wenn du das Kleingedruckte nicht durchsuchen möchtest, ruf einfach mal bei deiner Versicherung an.

Gepäckversicherung
Eine Gepäckversicherung ist in der Regel nicht nötig. Solltest du eine Hausratversicherung haben, kann es sein, dass deine Gegenstände auch für eine bestimmte Zeit unterwegs im Rahmen der sogenannten „Außenversicherung“ mit eingeschlossen sind. Nachfragen!

Was mache ich mit meiner Wohnung?

Wenn du länger wegbleibst, ist es eine Überlegung wert, deine Wohnung unterzuvermieten. Erkundige dich bei deinem Vermieter, ob das möglich ist und schau auch mal in diesen Artikel: Langzeitreisen: Untervermietung oder Wohnung aufgeben?

Eine andere Alternative ist, deine Wohnung aufzugeben und deine Möbel zu verkaufen bzw. eine Lagerbox anzumieten.

Achtung: Wichtig ist, dass du irgendwo gemeldet bleibst. Das kann zum Beispiel bei deinen Eltern sein. Bist du sehr lange unterwegs, kann es sinnvoll sein, dass du dir deine Post digital zuschicken lässt. Ich nutze dafür den Service Dropscan. Auch die deutsche Post hat jetzt einen ähnlichen Service.

Soll ich alleine reisen?

Ob du alleine, zu zweit oder in einer Gruppe verreisen willst, ist immer eine individuelle Angelegenheit. Alle Varianten haben ihre Vor- und Nachteile. Wenn du alleine unterwegs bist, dann bist du flexibel und musst keine Rücksicht nehmen.

Wenn du in der Gruppe reist, dann hast du immer jemanden zum Quatschen, kannst deine Eindrücke teilen und reist sicherer. Wenn dein Partner oder deine Partnerin ebenfalls Lust hat, die große weite Welt zu entdecken, umso besser. Zu diesem Thema habe ich auch schon einen Artikel geschrieben: Weltreise alleine: Ja oder nein?

Wenn du Angst hast, such dir erst einmal ein „einfaches“ und sehr sicheres Reiseland aus.

Soll ich einen Reiseführer mitnehmen?

Der gute alte Reiseführer in Papierform hat bald ausgedient. Gerade wenn du viele Länder bereist, macht es mehr Sinn, wenn du dir eine digitale Version oder einen Reiseführer für eine ganze Region besorgst (statt für jedes Land einen eigenen Reiseführer). In diesem Artikel findest du noch mehr Infos dazu: Backpacker-Reiseführer: Die 10 besten Tipps für Backpacker

Wie kann ich das Reisen und Arbeiten verbinden?

Für einige Länder gibt es das Working-Holiday-Visum, mit dem du die offizielle Erlaubnis bekommst, für einen bestimmten Zeitraum in einem Land zu arbeiten. Weitere Möglichkeiten habe ich dir hier aufgeschrieben: Work & Travel – Just a dream?

Du willst reisen, hast aber echt keine Kohle?
Dann schnapp dir mal mein E-Book „Besser sparen, mehr reisen“! Hier findest du ultimative Tipps, die dir helfen, Geld für die wirklich wichtigen Dinge im Leben zu verdienen und zu sparen – zum Beispiel für deine nächste Weltreise!

Was soll ich einpacken?

Dein Rucksack ist dein Zuhause. Er sollte also gut zu dir passen. Ein Rucksack mit 50 Liter Volumen reicht in der Regel schon aus, da du deine Wäsche wirklich überall auf der Welt waschen lassen kannst.

Luxus jeglicher Art sollte generell zu Hause bleiben – vieles kannst du unterwegs kaufen und musst es nicht unbedingt mitschleppen.

Neben einem normalen Rucksack kannst du auch einen leichten Tagesrucksack mitnehmen, der dir für Ausflüge und Tagestouren gute Dienste leisten wird. Alternativ ist eine Umhängetasche sehr praktisch. Ein Backpacker mit Koffer ist nahezu ein „No Go“.

Um Kreditkarten, Bargeld und wichtige Dokumente sicher aufzubewahren, kannst du dir zusätzlich noch eine Bauchtasche holen.

Mehr Infos zur Auswahl des richtigen Rucksacks findest du hier:
Backpacker-Rucksack: So findest du den richtigen Rucksack!

Das Travelicia-Special für dich:

Ich will unbedingt reisen, habe aber Angst. Was soll ich tun?

Keine Sorge: Das geht jedem vor der ersten großen Reise so. Bestimmt kennst du die Ausreden in diesem Artikel auch von dir selbst: Die 5 grössten Ausreden es nicht zu tun! Im Artikel Weltreise ja oder nein? findest du eine Entscheidungshilfe.

Vielleicht hilft es dir auch, einmal herauszufinden, warum du reisen willst. Und hier sind noch 5 Tipps für deinen ersten Backpacking-Trip.

Was ist, wenn ich Heimweh bekomme?

Sollte dich das Heimweh packen, wenn du den „Travel Blues“ bekommst, dann ist es keine gute Idee, die Reise Hals über Kopf abzubrechen. Lass dir ein bisschen Zeit und gehe deine Pläne noch einmal durch. Manchmal hilft es auch, mit den Lieben zu Hause zu telefonieren oder per Skype ein vertrautes Gesicht zu sehen.

Du kannst auch über Facebook oder via Twitter Kontakt halten – so vergeht das Heimweh meist sehr schnell.

Um Heimweh zu vermeiden, ist es gut, in einem Hostel zu wohnen. Dort findest du viele Gleichgesinnte und kommst auf andere Gedanken. Bleib einfach auch mal länger an einem Ort, um Heimweh zu vermeiden: Hier kannst du Freunde finden, Routinen schaffen und dich heimisch fühlen.

Was mache ich nach der Rückkehr?

Auch wenn es vielleicht komisch klingt, aber viele Backpacker fallen nach einer Reise erst einmal in ein tiefes Loch. Darüber habe ich einen Blogartikel geschrieben: Bewusstseinswandel in der Welt – und was das Ganze mit dem Reisen zu tun hat!

Lass dir Zeit, wieder anzukommen, stelle ein Album mit den schönsten Bildern der Reise zusammen, lade Freunde ein, erzähl ihnen von deinen Abenteuern oder teile auf einem Blog deine Erfahrungen mit anderen Backpackern. Das hilft garantiert!

Mach dir kurz vor der Ankunft einfach eine kleine Checkliste, was zuhause geregelt werden muss. Das macht das Ankommen leichter.

Generell ist es gut, eine Perspektive für nach der Reise zu haben. Je unglücklicher du in deinem Leben zuhause bist, desto schwieriger ist die Rückkehr. Vielleicht hat dich die Reise ja auch ermuntert, einen anderen Weg einzuschlagen und ein Leben zu führen, das besser zu dir passt? Irgendwie geht es immer weiter! Du kannst sicher sein: Es geht auch anderen so.

Hier findest du noch einen Artikel von mir dazu: Coming Home – Freude oder Chaos?

Hast du Lust auf Abenteuer bekommen?

Dann habe ich noch ein paar spannende Artikel für dich:

Schau unbedingt auch auf Facebook vorbei!

Deine Frage war noch nicht dabei? 

Dann frag mich in den Kommentaren – oder wirf einen Blick in den Artikel Backpacking von A bis Z: Was du wissen musst!