Einreise in die USA: Eine Schritt-für-Schritt Anleitung

Vor einer Reise nach Übersee gibt es mehr zu beachten als bei Reisen in viele andere Länder. Neben den Einreisebestimmungen und Visa-Auflagen, die es erfordern, dass man sich informiert und vorbereitet, und den vielen für die Einreise benötigten Dokumenten, musst du dich auch während des Flugs sowie bei der Sicherheitsuntersuchung am amerikanischen Flughafen richtig verhalten.

Wenn einer dieser Schritte nicht befolgt wird, kann deine Einreise schnell verweigert werden.

Pro Jahr müssen mehrere hundert deutsche Bürger wieder den Rückflug in Richtung Heimat antreten, weil ihnen in der Vorbereitung und während des Prozesses der Einreise ein Fehler unterlaufen ist. Das muss aber nicht so sein. Hier finden Sie eine ausführliche Anleitung für alle Schritte, die du vor der Einreise in die USA durchführen sollten und eine Übersicht alle notwendigen Maßnahmen, die du beachten solltest.

Amerika

 

Vorbereitung auf die Reise

Wenn ich plane, in der Zukunft die USA zu besuchen, muss ich als erstes den Zeitraum für die Reise ziemlich schnell festlegen. Das liegt an den strengen Auflagen, die EU-Bürgern beim Beantragen eines Visums erfüllen müssen. Will ich nämlich aus geschäftlichen oder privaten Gründen in die USA einreisen, muss ich dafür eine ESTA Reisegenehmigung beantragen. In dieser Reisegenehmigung ist die maximale Dauer des Aufenthalts in den USA nämlich direkt festgelegt. Dazu später mehr.

Zunächst sollte ich noch, falls es privat für einen Urlaub oder für den Besuch von Verwandten und Freunden in die USA geht, bei der Arbeit die Fehlzeit anmelden und eventuell nötige Vertretungen organisieren. So gehe ich sicher, dass keine Missverständnisse mit Kollegen entstehen oder wegen einer zu kurzfristigen Anmeldung kein angemessener Ersatz für mich gefunden werden kann. Außerdem wirkt es auf Vorgesetzte gut, wenn die Planung für eine solche Abwesenheit lange im Voraus geplant wurde. Sollte bei der Arbeit alles abgeklärt sein und ich für den entsprechenden Zeitraum frei bekommen habe, geht es an den nächsten Schritt, die Buchung des Fluges.

Wenn der Reisezeitpunkt und die Reisedauer steht und der geplante Zeitraum auch zur freien Verfügung steht, kann der Hin- und Rückflug gebucht werden. Es gibt zahlreiche Airlines, die von den verschiedenen deutschen Flughäfen täglich in die USA fliegen. Wegen der Vielzahl von Angeboten lohnt es sich für mich, die verschiedenen Konditionen der Airlines zu vergleichen und auf entsprechenden Vergleichsportalen die Flugpreise zu vergleichen. Natürlich kommt es bei einem solchen Überseeflug aber nicht nur auf den Preis an. Es kann sich durchaus lohnen, etwas teurere Flüge zu buchen, wenn diese von einer Airline durchgeführt werden, die mehr Komfort auf der Reise verspricht. Die Erfahrungsberichte verschiedener Person im Internet können dabei helfen, mir die passende Airline herauszusuchen.

flug_nach_usa

Natürlich wäre es auch möglich, alle Informationen über die Flüge in einem Reisebüro herauszufinden. Das ausgebildete Personal dort kennt wahrscheinlich einige Tricks, die mir als Laie vor dem heimischen Computerbildschirm nicht einfallen würden.

Wenn ich mich für einen Flug entschieden habe, ist es oft besser, direkt auf der Webseite der jeweiligen Airline zu buchen, da diese oft günstigere Preise anbieten als die diversen Vergleichsportale, die am Vermitteln der Flüge natürlich mitverdienen wollen.

Allgemein gilt, je früher ich meine Flüge buche, desto billiger sind die Tickets. Außerdem gibt es große Unterschiede nach Tageszeit und Wochentag. Flüge, die um vier Uhr nachts in Deutschland abheben, sind günstiger als solche, die zu einer bequemeren Reisezeit tagsüber starten. Flüge, die am Wochenende stattfinden sind teurer als die gleichen Flüge unter der Woche. Nun kann ich eine für mich passende Verbindung buchen und zum nächsten Schritt übergehen.

Jetzt steht das Reservieren eines Hotelzimmers und/oder das Mieten eines Mietwagens an. Sollte ich Verwandte oder Freunde in den USA haben, bei denen ich übernachten kann oder die mich vom Flughafen abholen können, ist dieser Schritt natürlich unnötig.

Doch falls ich als normaler Tourist einen Ort in den USA besuchen möchte oder eventuell eine Rundreise machen möchte, empfiehlt es sich, einen Mietwagen und ein Zimmer für die erste Nacht zu buchen. In den USA herrscht so wie in Deutschland Rechtsfahrgebot, weshalb keine große Umstellung nötig ist. Entsprechende Mietwagenstationen von namhaften Anbietern gibt es an fast allen amerikanischen Flughäfen, sodass es mir auch nach einem Road Trip möglich wäre, den Mietwagen bei einer anderen Filiale des gleichen Händlers abzugeben. Da die weiten Strecken in den USA gut mit Highways ausgebaut sind und die öffentlichen Bus- und Zugverbindungen zwischen den größeren Städten eher schlecht sind, bietet sich ein Mietwagen hier sicherlich an.

Für den Mietwagen benötige ich einen internationalen Führerschein, den ich rechtzeitig vor dem Reiseantritt beantragen sollte. Diesen Antrag kann ich einfach bei meiner zuständigen Führerscheinstelle stellen, Voraussetzung ist natürlich ein gültiger deutscher Führerschein.

Habe ich bereits die Route für meine Reise festgelegt, kann ich auch alle Hotelzimmer für die Reise buchen. Auch hier helfen Vergleichsportale und Erfahrungsberichte, um gute Angebote zu finden. Für den nächsten Schritt ist es wichtig, dass ich mir entweder die Adresse des Hotels oder des Mietwagengeschäfts merke.

Amerika_Road_trip

Nun geht es nämlich an das ESTA-Visum. Wenn ich Staatsbürger eines EU-Landes, der Schweiz, Norwegen, Australien, Brunei, Chile, Finnland, Japan, Neuseeland, Südkorea, Singapur oder Taiwan bin, kann ich ein ESTA-Visum beantragen. Sollte ich zudem die US-amerikanische Staatsbürgerschaft haben, ist kein ESTA-Visum nötig.

Für den wahrscheinlichen Fall, dass ich aber aus einem der oben genannten Länder komme und keine US-Staatsbürgerschaft habe, muss ich nun zunächst das ESTA-Formular ausfüllen. Das finde ich auf der Webseite der amerikanischen Botschaft in Deutschland. Um das Formular ausfüllen zu können, benötige ich meinen Reisepass, eine gültige Kreditkarte, da der Antrag 14 Dollar kostet und die Summe sofort entrichtet werden muss und Informationen über meine letzte Arbeitsstelle, sollte ich eine solche haben. Nun muss ich den Antrag mit meinen Kontaktinformationen ausfüllen.

Ich muss auch angeben, warum ich in die USA einreisen will. Sollte dieser Grund etwas anderes als „Urlaub“ sein, muss das Visum zusätzlich bei der Botschaft beantragt werden und nicht einfach online.

Diesen ESTA-Antrag sollte ich spätestens 72 Stunden vor dem Abflug in die USA beantragen, um der Bearbeitung der Anfrage genug Zeit zu geben. In besonderen Fällen ist es auch möglich, kurz vor Abflug einen Eil-Antrag zu stellen.

Der Antrag wird anschließend von den zuständigen Behörden bearbeitet und ich erhalte eine Antwort über den Status meines Visums. Falls der Antrag abgelehnt werden sein sollte, bietet die Webseite der Botschaft einen Visa-Notfalltermin an.

Esta_Webseite

ESTA Webseite

Hat aber alles geklappt, verfüge ich nun über ein Visum für die Einreise in die USA. Dieses USA Visum ist für zwei Jahre gültig. Sollte der verwendete Reisepass zuvor ablaufen, verfällt aber auch das Visum mit ihm. Zu beachten ist noch, dass ein ESTA-Visum nur einen durchgängigen Aufenthalt von 90 Tagen in den USA unterstützt. Allerdings ist es möglich, mit einem solchen ESTA-Visum innerhalb dieser zwei Jahre nach einer Rückreise in mein Heimatland erneut in die USA einzureisen.

Die Botschaft der USA weißt außerdem darauf hin, dass mit dem Erhalten eines Visums noch kein Einreiseanspruch besteht. Grenzschutzbeamte der USA können mir weiterhin die Einreise verweigern, trotz eines gültigen Visums.

Mit einem ESTA-Visum ist es mir außerdem möglich, innerhalb der 90 Tage Frist von den USA aus weiter nach Kanada, Mexiko oder in die Karibik-Staaten zu reisen. Der Aufenthalt in diesen Staaten zählt aber ebenfalls zur Frist und auch diese Staaten müssen nach maximal 90 Tagen verlassen werden.

Während der Gültigkeit des ESTA-Visums werden alle meine angegebenen Daten von den US-Behörden aufbewahrt und mit anderen Organisationen wie zum Beispiel international tätigen Strafverfolgungsbehörden abgeglichen. Bis ein Jahr nach dem Verfall des Visums werden die Daten aktiv gespeichert, danach bleiben sie zwölf Jahre im Archiv erhalten.

Das Formblatt mit der Visa-Bestätigung muss ich ausgedruckt bereithalten und mit ins Flugzeug nehmen, um es bei der Einreise vorzeigen zu können. Sollte ich nicht alleine reisen, sondern zum Beispiel einen Familienurlaub in den USA planen, kann ich auch für die ganze Familie ein ESTA-Visum beantragen. So spare ich mir den zusätzlichen Aufwand, für jede Person einen einzelnen Antrag zu stellen.

Ist das Visum geklärt, sollte ich noch meine Ausweisdokumente überprüfen. Wenn eines dieser Dokumente bald ablaufen sollten kann es sich noch lohnen, es vor dem Reiseantritt verlängern zu lassen. Dasselbe gilt auch für Kreditkarten, die ich für die Reise benötige. In den USA ist das Bezahlen mit Kreditkarten viel verbreiteter als in Deutschland, fast alle Waren und Beträge werden mit der Kreditkarte bezahlt. Sollte die Karte also vor der Rückkehr nach Deutschland ablaufen, sollte ich sie noch zuvor verlängern. Als Vorsichtsmaßnahme empfiehlt es sich, zudem bei der lokalen Bankfiliale ein paar Dollar in bar zu tauschen, damit ich im Fall einer defekten Kreditkarte nicht ganz ohne Geld dastehe.

Kreditkarte

Die letzte wichtige Vorbereitung vor der Abreise ist das Abschließen von Versicherungen, die ich im Ausland benötigen werden.
Dazu gehört die Reiserücktrittsversicherung, die je nach Konditionen die vollen Reisekosten bei einer kurzfristigen Absage der Reise übernimmt. Außerdem ist gerade in den USA die Auslandskrankenversicherung wichtig, die die Kosten von medizinischen Behandlungen in den USA übernimmt. Da die in den USA oft teurer sind als in Deutschland, empfiehlt es sich, eine solche Versicherung abzuschließen. Auch eine Gepäckversicherung und eine Reiseunfallversicherung kann ich vor dem Antritt der Reise abschließen.

Am Flughafen

Der Reisetag ist da und ich befinde mich im Flughafen, bereit in die USA aufzubrechen. Zunächst sollte ich meine Koffer bei der Gepäckabgabe aufgeben. Im Koffer dürfen sich unter anderem keine entflammbaren Gegenstände, Feuerwerkskörper, Waffen oder ähnliches befinden. Außerdem sollte ich meinen Koffer nicht mit einem Schloss verschließen, da so der Koffer oft beschädigt wird. Bei der Einreise in die USA ist es üblich, dass die Grenzbeamten einige Koffer des angekommenen Flugzeugs herausfischen und vor der Herausgabe an die Passagiere kontrollieren. Ist einer der Koffer nun mit einem Schloss verriegelt, werden die Beamten auch Gewalt anwenden, um den Koffer aufzubrechen. Das Schloss wird in einem solchen Fall immer zerstört, auch der Koffer selbst oder sensible Inhalte wie Technikgegenstände können Schäden davontragen.
Die aufgegebenen Koffer dürfen außerdem nicht mehr als 32 Kilogramm wiegen und nicht größer als 158cm im Umfang sein (hierfür werden die Länge, Breite und Tiefe eines Gepäckstücks gemessen).

Handgepäck, das mit in den Flieger genommen wird, darf nicht größer als 55 cm x 40 cm x 20 cm sein. Es darf zudem nicht schwerer als acht Kilogramm sein.
Außerdem darf ich zusätzlich eine kleine Handtasche, eine Kamera, ein Buch, Babynahrung, einen Babytragekorb oder körperliche Hilfsmittel wie eine Gehhilfe mitnehmen.
Sämtliche Gegenstände, die als Waffen benutzt werden können, sowie Feuerzeuge, Zigaretten und mehr als zwei lose Lithium-Batterien sind verboten.

United Airlines

Natürlich wird vor dem Boarding des Flugzeugs nicht nur mein Handgepäck, sondern auch ich selbst kontrolliert. Hier gilt wie auf allen Flügen, alle am Körper geführten metallischen Gegenstände abzulegen und durch die Röntgenmaschine laufen zu lassen. Lose Kleidung wie große Jacken oder Ähnliches muss auch abgelegt werden. Bei Reisen in die USA muss ich auch meine Schuhe ausziehen und röntgen lassen. Flüssige- und gelartiges Gepäck wie Shampoo darf eigentlich gar nicht mehr im Handgepäck mitgeführt werden, es gibt jedoch für Flüssigkeiten bis zu 100 ml in einem durchsichtigen Beutel Ausnahmen. Sollte ich Medikamente benötigen, sollte ich diese gesondert bei der Kontrolle vorlegen und bereit sein, deren Nutzen für mich erklären zu können.

Elektronische Geräte wie Laptops müssen außerdem gesondert vorgelegt werden und die Beamten behalten sich das Recht vor, auch den Inhalt dieser Geräte durchsuchen zu dürfen.

In der Luft

Bin ich nun im Flugzeug angekommen, kann die Reise in die USA beginnen. Das Flugzeug hebt ab und in wenigen Stunden werde ich am Ziel sein. Während des Fluges kommt aber noch die Zolldeklaration auf mich zu.

Die wird in Form eines Flugblattes an alle Passagiere des Flugzeugs bereits vor der Landung verteilt. Hier muss ich Informationen wie meinen Namen, mein Geburtsdatum, den Ort, an dem ich in den USA bleiben werden und die Flugnummer meines Flugzeuges eintragen. Anschließend muss angeben werden, welche Art von Gütern ich in die USA einführe. Es wird hier zum Beispiel nach Lebensmitteln, Geld im Wert von über 10.000 Dollar und Handelswaren gefragt. Diese Deklaration kann dann später bei einer eventuellen Zollkontrolle in den USA genutzt werden, um meine Aussagen mit dem Inhalt meiner Koffer zu vergleichen.

Nach der Landung

Usa_Flughafen

Die Zolldeklaration ist ausgefüllt, das Flugzeug ist gelandet: ich betrete amerikanischen Boden. Aber eigentlich nicht wirklich. Denn solange ein Passagier die Sicherheitskontrolle noch nicht durchschritten hat, ist er im legalen Sinn noch nicht in den USA, sondern noch in seinem Heimatland. Ich schnappe meine Handgepäck und verlasse das Flugzeug. Nun folgt die Kontrolle am amerikanischen Flughafen.

An der Grenze

Der Reihe nach werden alle Passagiere an den Schalter gerufen, ich sollte meinen Pass, mein Rückflugticket oder eine entsprechende Buchungsbestätigung, meine Hotelreservierung, meinen ESTA-Bescheid und meine Zolldeklaration bereithalten. Wenn ich an der Reihe bin, sollte ich auf das Zeichen des Beamten warten, nähertreten zu dürfen. Nun sollte ich den Pass und die Deklaration abgeben und mein Gesicht bedeckende Gegenstände wie Sonnenbrillen oder Mützen abnehmen. Der Beamte gleicht nun die Daten ab und fordert mich anschließend auf, meine Fingerabrücke einzuscannen. Abschließend wird von einer am Schalter installierten Kamera ein Foto von mir geschossen.

Während der Kontrolle der Daten stellt der Beamte oft Fragen zur Einreise in die USA, die ich dann kurz beantworten sollte. Die häufigste ist „What’s the purpose of your visit?“, also „Was ist der Grund für Ihre Einreise in die USA?“. Darauf sollte ich einfach kurz je nachdem „I’m on vacation“ („Ich bin hier, um Urlaub zu machen“), „I’m here to visit friends/family“/“Ich bin hier, um Freunde/Familie zu besuchen“). Je nachdem, welche Situation eben zutrifft.

„How long will you be staying in the United States?”, also “Wie lange werden Sie in den USA bleiben?”, ist ebenfalls eine häufige Frage. Hier genügt ein kurzes „I’m here for x weeks/days.“ („Ich bin für x Wochen/Tage hier.“).

„Where are you staying?“, also “Wo werden Sie in den USA übernachten?“, kann auch vom Beamten gefragt werden. Für diesen Fall sollte ich die Buchungsbestätigung des Hotels bei mir haben, um diese dem Beamten bei Rückfragen einfach zur Kontrolle geben zu können. Meistens reicht aber ein einfaches „I’m staying at xyz Hotel in New York City.“ („Ich übernachte im xyz Hotel in New York City.

„Have you ever been here before?”, “Waren Sie schon einmal in den USA?“, kann auch gefragt werden. Hier genügt ein kurzes „No, I’ve never been here before.“ (Nein, ich war noch nie hier.“), oder „Yes i’ve been here x times before.“ („Ja, ich war schon x-mal in den USA.)“.

USA betreten

Auch Fragen nach der Arbeit, ob ich alleine reise oder ob ich in den USA Familie habe, können hier gestellt werden. Wichtig ist aber einfach, einen kühlen Kopf zu bewahren und wahrheitsgemäß zu antworten. Eine gewisse Freundlichkeit gegenüber dem Beamten sollte ich auch an den Tag legen, auch wenn der Flug anstrengend war. Diese Person entscheidet nämlich allein darüber, ob ich in die USA einreisen darf. Ich sollte mir die Chancen darauf also nicht mit schlechtem Verhalten gegenüber dem Beamten vermasseln.

Wenn die Passkontrolle und das Interview überstanden sind, bekomme ich einen Stempel in den Reisepass und darf nun die USA betreten. Beim Baggage Claim hole ich meine Gepäckstücke ab und mache mich auf den Weg zum Zoll, wo ich, wenn ich keine zollpflichtigen Gegenstände mit mir führe, den „Nothing to declare“- („Nichts zu verzollen“) Eingang wähle.

Nun ist die Einreise geschafft und das Abenteuer USA kann beginnen. Die Einreisebestimmungen in die USA können zwar unübersichtlich wirken, doch mit genügend Planung und Vorbereitung kann ich die Einreise in die USA ohne Probleme bewältigen.

Autor Zur Autorin: Toni arbeitet seit einigen Jahren ortsunabhängig und ist als digitale Nomadin an den schönsten und aufregendsten Orten der Welt unterwegs. Nach ihrem Studium und einer längeren Berufstätigkeit entdeckte Sie das reisen für sich. Seitdem hat Toni Ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. „Es gefällt mir, individuell und nachhaltig zu reisen, dabei Abenteuer zu erleben und vor allem auch sportlichen Aktivitäten nachzugehen!“

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