Coming home – Freude oder Chaos?

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Ich komme am Flughafen an und denke “FUCK”. Wo bin ich hier gelandet? In meinen Gedanken bin ich noch überall – nur nicht im hier und donde-estajetzt. Am liebsten will ich in den nächsten Flieger steigen und wieder abhauen. Mist, das kann es doch nicht gewesen sein? Wird mein Leben jetzt wieder langweilig und spießig werden? Zu Hause angekommen hätte ich mich am liebsten den ganzen Tag im Zimmer eingesperrt.

Vielleicht doch schnell einen Flug zurück buchen? Ich recherchiere im Internet. Familie und Freunde können nicht viel mit mir anfangen da ich einfach in einer völlig anderen Welt bin und verrückte Ideen und Pläne habe. Auf die Frage “Wie war es denn?” lässt sich sowieso keine gescheite Antwort finden. GUT war es. Punkt. Ich weiß nicht wo ich anfangen soll zu erzählen.

Ja so ging es mir mit Anfang 20. Ich kam gerade von einem 6-monatigen Trip durch Thailand, Australien, Chile und Argentinien zurück.  Gerade nach längeren Trips und in dem Alter ist es verdammt schwer wieder reinzukommen. Es ist mir dennoch gelungen da ich mich für ein Studium eingeschrieben hatte und mich schon bald auf die Suche nach einem WG Zimmer machte. Im Rückblick war ich froh dass ich kein Schafzüchter in Australien geworden bin. Wie sich später herausstellte war das ja auch nicht meine letzte Reise.

Um nicht in ein tiefes Loch zu fallen finde ich es sehr wichtig dass Du langfristig planst und auch nach der Rückkehr eine Perspektive hast. Sonst fühlt sich das Leben nach einer Reise fast so an als wäre es zu Ende.

Quote-about-the-past-and-the-future

Fest im Arbeitsleben angekommen sah meine Rückkehr immer etwas anders aus. Sehr oft habe ich meinen ganzen Jahresurlaub zusammen gekratzt und bin 3-4 Wochen wegfahren. Nach Rückkehr wusste ich mein Computer Passwort nicht mehr und habe die Kollegen verflucht die bei 500 E-Mails im Posteingang 2 Minuten nach meiner Ankunft gefragt haben: Hast Du meine E-Mail schon gelesen???? Natürlich habe ich dann dennoch so viel Gas gegeben dass ich relativ schnell wieder alles im Überblick hatte.

Diese ganze Trennung von “Reisen” und “normalen Leben” kann ganz schön anstrengend sein. Ab diesem Zeitpunkt wurde mir klar dass ich Reisen und Arbeiten irgendwie besser in Einklang bringen muss.

JA, und wie sieht meine Rückkehr heute aus? 

Honduras-berlinVon damals zu heute hat sich auf jeden Fall einiges geändert. Vor einer Woche bin ich aus Honduras über Mexiko wieder in Frankfurt gelandet und habe mich direkt in den Trubel der ITB gestürzt – The World’s Leading Travel Trade Show. Zurück kommen ist jedes mal anders.

Ich freue mich auf Berlin. Ich freue mich auf den Frühling, der dieses Jahr rechtzeitig zu meiner Rückkehr ausgebrochen ist. Ich freue mich auf meine Freunde und auf die Arbeit im Co-Working Space Creative Loft. Ich habe das Gefühl ich bin mittlerweile “geübt” darin zurück zu kommen, schmeisse mich voll ins Leben und weiß dass ich auch wieder losziehen werde. Im Idealfall hat man nach Rückkehr sowieso schon wieder eine Reise in Planung.

Mittlerweile habe ich organisatorisch alles so optimiert dass ich schnell wieder mitten drin bin im Geschehen. Diesmal gab es allerdings eine neue Herausforderung. Marcus und ich hatten bei Rückkehr aus Mittelamerika keine eigene Wohnung mehr.

Für ein paar Tage hatten wir uns bei AirBnB eingemietet und uns schon von Guatemala aus für den 1.3  ein potentielles Angebot zur Zwischenmiete für 2 Monate herausgesucht – in Berlin Friedrichshain. Als wir dann in Berlin ankamen haben wir uns die Wohnung angeschaut. Leider war in der Anzeige keine Hausnummer dabei gewesen. Die Wohnung war uns viel zu weit ab vom Schuss so dass wir nicht einziehen wollten.

Und JETZT? Ja, jetzt sassen wir mit unseren Kisten die wir aus dem Keller unserer alten Wohnung mit einem Drive Now Auto geholt umzughatten in einer AirBnB Wohnung in Berlin Kreuzberg. Hier mussten wir allerdings schon am nächsten Tag ausziehen da die Wohnung dann schon weiter vermietet war.

Mist. Das schöne ist aber dass man auf Reisen lernt ruhig zu bleiben. Durch Reisen gewinnt man das Vertrauen dass es immer irgendwie weiter geht. Das man weder unter der Brücke schlafen wird noch hungern muss.

Also 3-2-1 haben wir nach Untermiet-Angeboten geschaut und siehe da – eine TOP Wohnung in Berlin Kreuzberg gefunden. Von einem netten Pärchen das gerade nach Thailand aufbrechen wollte. Denen war vor einigen Tagen die eigentliche Untermieterin abgesprungen.

Wie Du auf dem Titelbild sehen kannst ist Kreuzberg ein sehr internationaler Stadtteil in Berlin – Der Mittelpunkt der Welt quasi.

fbNext Steps? Wir haben gerade alles in Kisten dabei was wir noch besitzen. Auch von dem was nach mehrmaligem Ausmisten übrig geblieben ist haben wir weitere Sachen verkauft. Wenn Du die Kisten von A nach B mitnehmen musst guckst Du automatisch dass Du nur das nötigste dabei hast. Jetzt werden wir noch die Inhalte von alten  Ordnern mit Hilfe von Dropscan digitalisieren. Dann bleibt wirklich nicht mehr viel übrig und wir suchen einen Platz in einer Lagerbox in Berlin.

Ob das Konzept mit der Untermiete auf Dauer funktioniert – das berichte ich Dir dann bei nächster Gelegenheit!

Tipps für die Rückkehr nach einer Reise!

  • Mach Dir im Planungsfieber vor der Reise schon Stichpunkte was nach der Reise zu tun ist. Wie bei einem Event ist nämlich auch coming-homenach Ankunft in Deutschland noch das ein oder andere zu organisieren. Bei einer Reise von mehreren Monaten kannst Du auch schon die letzten Tage aus dem Ausland einiges anschieben. Eine kleine Checkliste erleichtert den Einstieg enorm.
  • Rede nach Deiner Reise mit Leuten die gerade selber eine Reise planen oder selbst schon eine längere Reise gemacht haben. Sie interessieren sich wirklich für das was Du erlebt hast und können es besser nachvollziehen.
  • Plane Deine nächste Reise.
  • Wenn Du zu Hause tot unglücklich bist überlege ob Du nicht in Deinem Leben etwas ändern solltest. In der Regel ist dann jetzt der richtige Zeitpunkt dafür bevor Du wieder tief drin steckst im “alten Leben”.

  • leave a trailStecke alle Freunde und die Familie mit Deinem Spirit und Deiner Begeisterung nach einer Reise an!
  • Plane lieber viele kürzere Reisen in Dein Leben ein. Ab einem Jahr on the road wird es echt schwieriger wieder rein zu kommen. Es sei denn Du verbindest reisen und arbeiten und machst es zu Deinem “Lifestyle”.
  • Bewahre unbedingt die Erfahrungen die Du gemacht hast soweit es geht. Sei es die Gelassenheit der Asiaten, dein Selbstvertrauen dass es immer irgendwie weiter geht oder dass Du mehr das “Hier und Jetzt” genießen solltest.

Um die Ausgangsfrage zu beantworten. FREUDE und CHAOS liegen sehr nah beieinander wenn man von einer Reise zurück kehrt. Aber das gehört dazu! So muss es sein! Enjoy it!

Aber es gibt ja auch sehr viele Menschen die sich auf die Rückkehr und die Routine freuen. Auf das Essen, auf die eigene Wohnung. Wie ist es bei Dir?


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18 Kommentare

  1. Hallo Travelicia,

    vielen Dank für den tollen Artikel, der mir momentan aber doch nicht ganz zu helfen scheint. Deswegen entscheide ich mich, vielleicht einfach es mal auszusprechen bzw. hier nieder zuschreiben und bin für jeden Tipp dankbar.
    Ich bin jetzt seit fast 5 Monaten zurück von meiner Reise, die auch 5 Monate gedauert hat (Ich war in Australien und Neuseeland unterwegs). Hatte meiner Mutter versprochen das ich Weihnachten wieder bei der Familie bin.

    Ich hab die ganze Reise über 6 Jahre lang quasi “vorbereitet”. Leben umgestellt, mehrere kleine Reisen unternommen, Auto abgeschafft und andere Reisende kennengelernt. Dann meinen Job gekündigt, meine Wohnung untervermietet und bin ohne Sorgen aufgebrochen. Für die Rückkehr habe ich mir einen Job bei einem Freund besorgt.
    Ich habe mich vorab überhaupt nicht informiert gehabt, das man bei einer Rückkehr Probleme haben könnte. Immerhin sollte sich doch jeder freuen das man wieder zurück ist.

    Genau das ist dann aber irgendwie nicht passiert. Ich kam zurück und der Freund hat mich im Stich gelassen und aus dem Job wurde nichts. Gut das ich genug Erspartes auf der Seite habe. Ich bin extrem schockiert gewesen wie hier in Deutschland einfach das Leben weiterging und alles gleich blieb. Aber Freunde, Bekannte sich verändert, neue Beziehungen, weggezogen sind und nachdem ich 5 Monate nicht an ihrem Leben teilgenommen hatte, quasi nur noch Aussenseiter bin. Extra für Sie hatte ich doch zusätzlich einen Blog gestartet, damit Sie mir folgen und mich nicht vergessen.
    Zusätzlich habe ich bei meiner Reise jemand kennengelernt, die sich wieder “Zuhause” leider aber zu jemandem ganz anderen entwickelt hat.

    Tja und nun stehe ich da und weiß quasi nicht weiter.
    Ich mag meine Blogs, aber ich glaube nicht das ich das Talent und Glück habe irgendwie damit Geld zu verdienen. Am liebsten wünschte ich, ich wäre einfach nicht zurückgekommen oder schon lange wieder weg, denn das sinnlose Daheim sitzen macht es nicht besser. Hab schon unzählige Bewerbungen geschrieben und gerade wegen meinem Auslandsaufenthalt auch Ärger mit dem Arbeitsamt.
    Wie macht ihr das denn mit dem Geld und das ihr so viel unterwegs seit?

  2. Hallo, einen schönen Beitrag hast du hier geschrieben.

    Ich bin scheinbar jemand der nun gar nicht klar kommt nach dem zurück kommen, da sich hier alles überschlägt in meinen Augen und ich nun eine ziemliche Angst und Ungewissheit haben.
    Ich war 6Monate mit meiner Freundin in Neuseeland, Thailand und Indonesien. Nun bin ich zurück hatte meinen Job im Öffentlichen Dienst gekündigt, bin also nun arbeitslos und meine Freundin hat sich nun auch von mir getrennt. Jetzt sitze ich hier in Rostock Warnemünde an der Ostsee es ist Sommer alle sind glücklich und ich habe keine Ahnung was ich machen soll.
    Studium an einer FH (hab kein Abi) oder wieder arbeiten unter wahrscheinlich schlechteren Bedingungen als früher oder einfach sechs Monate arbeiten und dann alleine nochmal weg nach Australien.

    Liebe Grüße Mirco.

    • fabio

      hey, versuche das umzusetzen was du gelesen hast. Aber akzeptiere deine Situation. Gesundheit ist etwas vom wichtigsten denn ihne ihn, kann man nichts mehr machen.
      Das ist jetzt eine gezwungene Erfahrung die du machen musst. Bist ja nicht in Somalia, du kannst immer wieder verreisen.Nur einbisschen Geduld muss sein.

      Gruss.
      fabio

  3. Pingback: Backpacking Info: Backpacking von A bis Z | Reiseblog Travelicia

  4. Hi Feli,

    Schöner Artikel und ich kann dieses manchmal komische und blöde wiederkommen Gefühl gerade gut nachvollziehen.
    Bin gerade gelandet u zurück aus Portugal. Gerade noch in der Sonne gefrühstückt, jetzt schon wieder am frieren u morgen geht der Büro Alltag wieder los.
    Naja, nach der Reise ist vor der Reise. 😉

    Lieben Gruß,
    Jennifer

    • Feli
      Author

      Hey Jennifer,

      Ja du sagst es. Versuch den coolen Portugal Vibe im Büro aufrecht zu erhalten 😉

      Liebe Grüße aus Taghazout,
      Feli

  5. Oh, ich habe echten Respekt vor der Rückkehr. Wir haben zwar noch gut einen Monat bis wir in Deutschland landen, aber….
    Am meisten hoffe ich nicht wieder in den alten Trott und in die alten Gewohnheiten zu verfallen. Und dass die neuen Energien lange anhalten. Es ist immerhin die zweite Langzeitreise, die mir gezeigt hat, dass es nicht die Letzte ist. Eine Gewissheit habe ich also. Danke für deine Tipps!

  6. Fränzi

    Hallo Feli
    Wir sind vor 3 Wochen nach einer fast zwei jährigen Weltreise zurück in die Schweiz gekehrt. Wir sind irgendwie noch nicht richtig angekommen. In Gedanken immer noch bei den vielen Menschen und Schicksalen von unterwegs. Ich vermisse die Strände, das warme Klima, die verschieden tollen Eindrücke und die beeindruckenden Begegnungen. Das Leben hier fühlt sich vielmehr wie im Film an, als die Wirklichkeit…..oft frage ich mich, was machen wir hier. Ich wünsche mir das Leben und die Freiheit auf Reisen zurück, am liebsten noch Heute!
    Da wir von unserer Familie und Freunden herzlich aufgenommen wurden, ist dank ihnen, das Fernweh etwas erträglicher. Für uns ist klar, Stelle und Wohnung suchen, aber sobald wir wider etwas Erspartes haben, werden dies für die nächste Reise einsetzen.
    Wir werden sehen, wie wir uns wieder in den Alltag einleben, auf jeden Fall bleibt es spannend. Werde sicher der eine Tipp von dir einbringen. Vielen Dank.

    • Hallo Fränzi, ui ui ui. Ja, ich kann mir genau vorstellen wie es Euch geht. Einziger Trost ist da wohl dass bald der Sommer kommt…..Vielleicht schafft ihr es ja auch Euch in Zukunft ein anderes Lebenskonzept als das typische zusammen zu basteln. Eigentlich ist die Rückkehr nach einer Reise ja der perfekte Zeitpunkt dafür….Wünsche Euch alles Gute!!! LG Feli

  7. Hallo Feli,

    mein erster Besuch bei dir. Schöne Seite, mir gefällt die Liebe zum Detail!

    Was du beschreibst kann ich gut nachvollziehen, bei mir ist es jedoch anders. Mag daran liegen, dass ich nach meiner Rückkehr nicht in ein Angestelltenverhältnis muss und es für mich wie gewohnt weitergeht, nur eben in einem anderen Umfeld. Das Heimkehren war für mich bisher jedes Mal angenehm. Nach einigen Monaten vermisse ich dann doch Freunde und Familie und freue mich auf die Rückkehr, wenn es auch nur wenige Wochen sind. Ich bin nur erst einmal obligatorisch ein paar Tage krank. Den Temperaturschock verkrafte ich dann meist doch nicht so wie ich es gern hätte.^^

    Während des Rückflugs bin ich in Gedanken meist auch schon bei meiner nächsten Reise, die Pläne sind auch oftmals schon ausgereift. Chaos gibt es daher bei mir nicht. Ich kann auch nur jedem empfehlen alles so zu optimieren das es auch während der eigenen Abwesenheit läuft. Ich habe z.B. jemanden eine Vollmacht zur Unterschrift erteilt und sich um den Papierkram kümmert. Manchmal ist ja doch eine Originalunterschrift notwendig. Die Wohnung habe ich ebenfalls nach meinen ersten Reisen gekündigt, da gibt es also keinen Aufwand mehr. Alles kündigen was nicht gebraucht wird.

    Ich wünsche euch eine schöne Zeit in Berlin. Tolle Stadt, dort hatte ich meine letzte Wohnung.

    • Hey! Ja, sehe ich genauso wenn man gut organisiert ist, ist alles halb so wild. War auch direkt krank da ich bei 3 Sonnenstrahlen in Berlin der Meinung war ich bräuchte meine Jacke nicht anzuziehen hahaa. Da ich auch nicht im Angestelltenverhältnis bin gehts mir genauso wie Dir. Man sieht “ZuHause” nur als Zwischenstation. Hängt auch alles damit zusammen wie gut das Leben zu einem passt was man zu Hause führt. Je weniger das passt desto schlimmer ist das Zurückkommen….

  8. Marion

    Der Beitrag hat mich total angesprochen, genauso ging es mir als ich letztes Jahr mitten im Dezember aus Thailand wiederkam. Mein erster Gedanke war: Ich muss hier wieder weg!!!! Am Anfang bin ich hier überhaupt nicht klar gekommen. Mich in Asien einzuleben war kein Problem aber in mein eigenes Land zurück zu kehren war schrecklich. Jetzt nach 3 Monaten bin fast wieder aus dem Loch draußen 🙂 Aber das Reisen ist wie eine unheilbare Krankheit von der man nie wieder ganz wegkommt. Mit meinen Gedanken bin ich schon wieder far, far away… bei der nächsten Reise!

  9. Den

    Hallo, das kommt mir auch bekamt vor. Bei meiner letzten Reise über 6 Wochen in Südostasien habe ich alles sehr gut organisiert und auch im Gedanken die Rückkehr. So war die Rückreise auch kein Problem und ich habe zu Hause in kürzester Zeit nach Abfahrt und Ankunft aus und ein gecheckt und habe die Reise daher sehr genossen. Alles lief wie geplant und die Reise war ein Erfolg. Gut organisiert reist es sich am besten meiner Meinung. Dabei war es keine Pauschalurlaub sondern eine Reise mit offenen Ausgang. Einfach das beste vor Ort daraus machen hat sehr gut geklappt.

    • genau, es geht ja jedem so und man kommt auch nicht wirklich drum herum es sei denn man wandert aus (das bringt aber wieder andere probleme mit sich). wenn man es nicht ganz verdrängt hat man es nach Rückkehr einfacher.

  10. Sehr schöner Artikel. Das stimmt, die Rückkehr ist immer irgendwie strange. Ich bin bisher noch nicht super lange unterwegs gewesen, aber selbst nach ein paar Wochen Urlaub brauche ich zuhause immer ein paar Tage, um mich wieder an den Alltag zu gewöhnen. Bei der Rückkehr freue ich mich am meisten über die erste Nacht im eigenen Bett, das ist Luxus pur. Viele Grüße aus’m Friedrichshain! 🙂

    • Hey Mandy, ja, insbesondere Berlin kommt mir nach jedem Mal wie eine andere Stadt vor….auch strange. Aber gut – immer was neues 🙂

  11. Marvin

    Super Beitrag! Kommt mir alles irgendwie bekannt vor! Das Schlimmste is definitiv die Rückkehr. Könnte jedesmal heulen 🙁 Zum Glück geht’s in 3 Wochen wieder los.

    • Am schlimmsten finde ich eine Rückkehr im tiefsten Winter….da würd ich mich am liebsten auch wie ein Maulwurf vergraben :). Viel Spaß, where ever you go in 3 weeks!!!