Peru – das exotische Land in den Anden

Kaum ein anderes Land ist bei Backpackern so beliebt wie Peru und das aus gutem Grund, denn Peru ist in vielerlei Hinsicht einzigartig. Das südamerikanische Land grenzt im Norden an Kolumbien und Ecuador, im Osten an Brasilien, im Süden an Chile. Im Südosten grenzt es an Bolivien und der Pazifische Ozean bildet die natürliche Grenze im Westen des Landes.

Backpacking in Peru

Peru hat eine 3.000 km lange Küste und unendlich viele Sehenswürdigkeiten. Das Land ist ein wahres Paradies für alle, die einen Wander- und Trekkingurlaub machen wollen. Backpacking in Peru ist einfach immer eine gute Idee. Zahlreiche Wanderwege führen durch die fantastische Bergwelt der Anden, aber auch durch den Regenwald. Doch auch, wenn du die Spuren der Inkas Peru entdecken willst, bieten sich viele schöne Möglichkeiten.

Peru – das exotische Land in den Anden

Allgemeine Informationen
HauptstadtLima
StaatsformRepublik
StaatsoberhauptStaatspräsident Martín Vizcarra
Bevölkerungca. 31 Millionen
Fläche1.285.216 km²
Visumbis 90 Tage kein
Empfohlenes Reisebudget20€ pro Person pro Tag
WährungPeruanischer Sol (PEN)

EinreiseZum Inhaltsverzeichnis

Du kannst mit einem Reisepass, der noch mindestens sechs Monate gültig ist, nach Peru einreisen. Die bewilligte Aufenthaltsdauer wird bei der Einreise in das Land in den Reisepass eingetragen. Das bedeutet, dass du kein Visum benötigst, dich aber an diese Zeit halten musst. Ein Aufenthalt ist bis zu 90 Tage erlaubt, wenn du ihn überschreitest, musst du eine Strafe bezahlen.

Einreise in Peru

FlügeZum Inhaltsverzeichnis

Um günstige Flüge zu finden, empfehle ich dir die Flugsuchmaschine Skyscanner. Die Flugpreise, die man für eine Reise nach Peru bezahlt, sind in Ordnung.

Bei den genannten Beispielen sind Hin- und Rückflug im Preis inbegriffen. Nach Lima kommst du bereits ab 570 €. Die Preise für einen Flug nach Iquitos beginnen bei 599 €. Wenn du nach Cusco möchtest, ist das ab 639 € möglich. Die Reisen sind meistens mit einem oder zwei Zwischenstopps verbunden.

Highlights und die schönsten Routen für BackpackerZum Inhaltsverzeichnis

Die schönen Trekkingrouten

Es gibt viele Wege, um Peru zu entdecken, einer der schönsten ist der Weg von Olleros nach Chavin. Er ist 28 km lang und wenn du gut in Form bist, schaffst du die Strecke in drei Tagen. Der Wanderweg ist zwar nicht sonderlich anspruchsvoll, aber es gibt einige Steigungen. Ein Beispiel wären jene über den Yanashallash-Pass, die ganz schön in die Beine gehen.

Die Bewohner der Region bieten Lamas und Esel an, die die Lasten tragen. Wenn der Rucksack zu schwer ist, solltest du diese Möglichkeit nutzen, zumal es auf eine Höhe von 4.700 m geht. Schon die Inkas haben diesen Weg genutzt, denn in Chavin war einer ihrer wichtigsten Tempel. Heute kannst du die historische Stätte besuchen, die sehr wahrscheinlich 1.200 vor Christus erbaut wurde. Sie ist damit älter als Machu Picchu.

Machu Picchu

Am Ufer des Flusses Urubamba beginnt der sogenannte Inkatrail, der bis in die sagenhafte Inkastadt Machu Picchu führt. Diese Route solltest du aber nur dann gehen, wenn du eine wirklich gute Kondition hast. Es geht nämlich über drei Pässe, vorbei an schneebedeckten Gipfeln, durch tiefe Schluchten und immer wieder zu historischen Sehenswürdigkeiten. Die Ruinen von Runkurakay gehören zu den Highlights an der Strecke. Die Befestigungsanlagen der Inkas liegen auf über 3.700 m Höhe und erlauben einen einzigartigen Blick über die Landschaft.

1911 wurde Machu Picchu entdeckt, und bis heute hat die Stadt der Inkas nichts von ihrem geheimnisvollen Zauber verloren. Es ist ratsam, viel Zeit einzuplanen. Nur ein einziger Tag ist zu wenig, wenn du dir Machu Picchu in aller Ruhe ansehen willst. Da die Inkastadt terrassenförmig aufgebaut ist, ist eine Besichtigung anstrengend, aber es lohnt sich. Noch ist Machu Picchu von einer ganz besonderen Aura umgeben.

Backpacking in Machu Picchu

Die schönsten Strände

Kristallklares, türkisblaues sauberes Wasser und feiner weißer Sand – Peru hat wunderschöne, aber vor allem auch abwechslungsreiche Strände. Surfer werden an den Stränden, an denen sich die wilden Wellen brechen, ein Paradies finden. An anderen Stränden ist es so ruhig, dass du den Schnorchel auspacken und dir die bunte Unterwasserwelt ansehen kannst. Backpacking in Peru kann genauso entspannend wie abenteuerreich sein.

Hauptstadt Lima

Besonders schöne Strände sind ganz in der Nähe der Hauptstadt Lima zu finden. La Isla heißt ein solcher Traumstrand unweit von Supe Puerto, und auch der Strand El Faraón ist einen Besuch wert. 35 m vom Strand entfernt liegt eine kleine Insel. Auch für ungeübte Schwimmer ist es kein besonders großer Kraftaufwand, um diese Insel zu erreichen. Am Strand der Insel kannst du ein Sonnenbad nehmen oder im herrlichen warmen Wasser der Lagune schwimmen.

Schöne Strände gibt es auch in der Region Ancash, denn auch hier ist das Wasser tiefblau und glasklar. Der Strand Rincon de los Piños mit seiner seichten Brandung ist ideal zum Schwimmen. In den Sommermonaten macht es Spaß im weichen warmen Sand zu liegen und die Seele einfach mal baumeln zu lassen.

Der kleine malerische Küstenort Tortugas ist perfekt, wenn du gerne Fisch isst. In den Restaurants werden Spezialitäten wie Fischsuppe und Fisch mit Zitrone zu kleinen Preisen und immer fangfrisch angeboten.

Das Schönste an den peruanischen Stränden ist aber, dass sie nie überlaufen sind. Für echte Romantiker gibt es keinen besseren Ort, um einen Sonnenuntergang zu genießen.

Um eine konkrete Route zu planen, die zu dir passt, holst du dir am besten einen Reiseführer für Backpacker. Lonely Planet Peru oder Stefan Loose Peru sind sehr zu empfehlen.

Wenn du nicht ganz alleine in Südamerika unterwegs sein möchtest, dann wäre auch eine individuelle Gruppenreise etwas für dich. Mit den Gruppenreisen von viventura hast du die Möglichkeit, entspannt zusammen mit Gleichgesinnten die tollsten Highlights Perus zu erleben.

Die schönsten Strände Lima, Peru

Weitere SehenswürdigkeitenZum Inhaltsverzeichnis

Cusco ist ein guter Ausgangspunkt, wenn du nach Machu Picchu möchtest. Doch auch die Stadt selbst hat ihre Reize. Sie gehört zu den UNESCO-Weltkulturerbestätten. Kirchenliebhaber werden ihre reine Freude daran haben, wenn sie die Kathedrale oder die Klosterkirche La Merced besuchen. Nicht zu vergessen sind aber auch die Inkaruinen, darunter Callejón de Siete Culebras und das Sonnenheiligtum. Doch auch zahlreiche Museen, in denen Geschichte, Natur und Kultur präsentiert wird, sind sehenswert. So findest du dort beispielsweise das Inkamuseum oder das Naturhistorische Museum.

Der Colca-Canyon ist ein sehr beeindruckender Ort. Seine Tiefe liegt zwischen 3.269 m und 1.200 m und damit ist der Colca-Canyon tiefer als der Grand Canyon. Du kannst zum Mountainbiking oder Trekking dorthin reisen. Von den terrassen aus kannst du herrliche Fotos machen. Außerdem sind die heißen Quellen im Tal einen Besuch wert. Der Colca-Canyon ist übrigens auch als Colca-Tal bekannt.

Ein besonderes Erlebnis ist ein Ort, der in einer Oase liegt. Die Rede ist hier von Huacachina. Du kannst dort Sandboarding betreiben oder einfach so eine Rundfahrt machen. Beides wird dir bestimmt gefallen.

Auf keinen Fall verpassen solltest du auch den Gocta-Wasserfall. Er ist unglaubliche 771 m hoch und damit unter den höchsten der Erde. Alleine darf man dort nur hin, wenn man bestätigt, dass man sich der Gefahren bewusst ist. Am besten machst du also eine Wanderung mit einem Führer, die etwa zwei Stunden dauert. Du wirst es nicht bereuen, denn die Aussicht ist es wert.

Arequipa ist eine bezaubernde Stadt, die dir gefallen wird. Sie ist auch als Weiße Stadt bekannt, da im Zentrum so gut wie alle Gebäude weiß sind. Das Stadtzentrum ist sogar Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Ein Besuch der Kathedrale oder des Klosters Santa Katalina ist ein Muss. Wenn du im Zentrum bist, solltest du dir auch unbedingt einen Markt ansehen.

Huacachina, Peru

Mögliche Routen für Backpacker

Beim Backpacking in Peru gibt es viele spannende Orte zu sehen. Selbstverständlich kannst du deine Reiseroute ganz individuell planen. Vielleicht kann dir dieser Vorschlag aber eine Inspiration sein.

Für eine größere Rundreise könntest du etwa nach Lima fliegen. Anschließend geht es nach Huaraz, Iquitos und Cusco. Über Machu Picchu reist du nach Puno und von dort aus nach Arrequipa und Nazca. Paracas und Huachina sind die letzten Stopps, bevor es nach Lima zurückgeht.

Transport innerhalb des LandesZum Inhaltsverzeichnis

Du hast zwei Möglichkeiten, um durch Peru zu reisen. Zum einen kannst du einen Mietwagen nehmen, was allerdings ein teures Vergnügen ist.  Andererseits gibt es Busse, die durch das ganze Land fahren. Bus fahren ist günstig. Da aber bis auf die Panamericana kaum Straßen asphaltiert sind, kann eine Busreise zu einem mühsamen Unterfangen werden.

Für kürzere Strecken gibt es die Microbusse, die einfach am Straßenrand angehalten werden. Los geht es aber erst dann, wenn genug Fahrgäste im Bus sitzen, in einsamen Regionen kann das sehr lange dauern.

Für längere Strecken gibt es komfortable Reisebusse, die zwar teurer, dafür aber sehr sauber sind. Anders als bei den kleinen Bussen, in denen der Fahrpreis Verhandlungssache ist, musst du in Komfortbussen einen festen Preis bezahlen.

Transport in Peru- Bus

Übernachtung Zum Inhaltsverzeichnis

Günstige Unterkünfte für Backpacker findest Du bei Hostelbookers, Hostelworld oder Agoda.

Eine tolle Alternative zu Hotels und Guesthouses sind Airbnb-Zimmer. Hier kannst du entweder ein Zimmer oder sogar eine ganze Unterkunft mieten. Das coole daran ist, dass du so gleich Kontakte zu Locals knüpfst und meist nicht in den typischen Touristenhochburgen unterkommst.

Es gibt beim Backpacking in Peru eine große Auswahl an günstigen Unterkünften, die dir zur Verfügung stehen.

Im Andes Backpackers in Lima kannst du für 8 € in einem Schlafsaal nächtigen. Das Frühstück ist im Preis inbegriffen. 9 € bezahlst du im 1900 Hostel für ein Etagenbett im Schlafsaal mit Frühstück. Für 6 € nächtigst du im Tupac Hostel, für 12 € im Hostel Kokopelli Nightlife. Bei beiden bist du im Schlafsaal untergebracht, in zweiterer Unterkunft gibt es Frühstück.

Wenn du in Cusco bist, wäre da etwa das Inka Wild Hostel für 6 € im Etagenbett inklusive Frühstück. Im Hostal Resbalosa bezahlst du 7 €, im Secret Garden 4 € für je ein Etagenbett in einem Schlafsaal. Für 8 € kannst du im Magicpacker Hostel in einem Etagenbett übernachten – Frühstück inbegriffen. Eine Nacht im Hukomari Hostel kostet 6 €, im Cuscopackers Hostel bezahlst du 7 €. Bei beiden schläfst du im Etagenbett eines Schlafsaals.

In Puno stehen dir etwa das Brisas Hostel für 6 € und das COZY HOSTEL PUNO zur Verfügung. Bei beiden ist das Frühstück im Preis inbegriffen, bei zweiterem bezahlst du 8 €. Ein Bett in einem Schlafsaal kostet im INCA WASI 6 €, im Bothy Backpacker Hostel (mit Frühstück) 8 €. Im Inka’s Rest B&B nächtigst du genauso wie im Hostal Virgen de Las Nieves II im Schlafsaal. Bei beiden Unterkünften bekommst du ein Frühstück.

Auch in Iquitos gibt es einige günstige Unterkünfte. Im Casa del Amazonas bezahlst du 6 € für eine Nacht im Schlafsaal mit Frühstück. Derselbe Preis sowie dieselben Bedingungen gelten für das Moicca Hostel. 9 € kostet ein Bett im Schlafsaal im Amazonian Terra – Frühstück inklusive. Im Green Track Hostel kostet eine Übernachtung 6 €, im Casa Celestial Iquitos 5 €. Ein Frühstück ist überall dabei.

Es gibt also wirklich genügend Unterkünfte, die du beim Backpacking in Peru in Anspruch nehmen kannst. Mit etwas Recherche wirst du schnell fündig.

Übernachtung in Peru für Backpackers

Geld & TagesbudgetZum Inhaltsverzeichnis

Reisen durch Peru können sehr günstig, aber auch sehr teuer sein. Wenn du mit einem einfachen Hostel, simplem Essen und wenig komfortablem Reisen zufrieden bist, brauchst du weniger. Du musst dann mit etwa 10 bis 20 € am Tag rechnen. Wenn alles ein bisschen gehobener sein soll, dann musst du zwischen 50 und 70 € einplanen.

Die Händler, Vermieter, Bus- und Taxifahrer, aber auch die Restaurantbesitzer berechnen gerne einen „Ausländerzuschlag“. Das treibt die Preise nicht selten in astronomische Höhen. Teuer sind auch Hubschrauberflüge, zum Beispiel über Machu Picchu oder über die Nazca Linien. Auch die Eintrittspreise sind nicht grade günstig.

Geldautomaten gibt es in den großen Städten.

Als Kreditkarte auf Reisen ist die kostenlose DKB-Karte die beste Wahl.

Bei Abhebungen fallen im Ausland weltweit keine Gebühren an. Falls Banken vor Ort eine Gebühr einziehen, kann man sich diese ebenfalls kostenlos von der DKB zurückerstatten lassen.

Geld und Tagesbudget in Peru

Typische Küche: Das musst du probieren!Zum Inhaltsverzeichnis

Das Nationalgericht schlechthin in Peru ist Ceviche. Dabei handelt es sich um rohen Fisch, der in einem Sud unter anderem aus Limettensaft mariniert wird. Außerdem kommen noch Kräuter, Gewürze, Chili und Salz hinzu. Ebenso beliebt ist Lomo saltado, Rindfleisch, das in eine Marinade eingelegt und danach im Wok gebraten wird. Die Marinade besteht hauptsächlich aus Sojasauce. Dazu isst man Reis und Pommes frites.

Doch auch Forelle, in Peru Trucha genannt, mit Kartoffeln und Reis ist ein beliebtes Gericht. Besonders lecker ist ein gekochter Maiskolben, der mit Käse serviert wird, genannt Choclo con queso. Nicht zu vergessen ist Reis mit Huhn, auch als Arroz con Pollo bekannt. Der Reis ist durch die Zugabe von Safran gelb.

Eine sehr beliebte Süßspeise ist Tres leches, also ein Biskuitteig, der mit Kondensmilch, gezuckerter Kondensmilch und Sahne verfeinert wird. Zudem werden auch Kekse mit Karamellcreme namens Alfajores gerne gegessen.

Das Nationalgetränk Perus ist hingegen Pisco Sour. Es besteht aus Traubenschnaps, der mit Eiweiß, Zucker, Limettensaft und etwas Angosturabitter gemischt wird. Auch Bier aus Mais namens Chicha darf hier nicht vergessen werden. Zusätzlich wird ein Aufguss aus Kokablättern, Mate genannt, sehr gerne getrunken.

Typische Küche in Peru -Ceviche

Nützliche Phrasen Zum Inhaltsverzeichnis

Wenn du dir also ein paar Vokabel auf Spanisch aneignen möchtest, findest du sie hier.

Hallo!                               ¡Hola!

Guten Tag!                      ¡Buenos días!

Tschüss!                          ¡Adiós!

Auf Wiedersehen!          ¡Hasta la vista!

ja                                       sí

nein                                  no

Danke!                             ¡Gracias!

Hilfe!                                 Ayuda!

Ich heiße…                      Me llamo…

Was kostet…?                 ¿Cúanto cuesta…?

Zahlen, bitte!                 La cuenta, por favor!

ZeitverschiebungZum Inhaltsverzeichnis

In Peru gilt die Peru Standard Time. Hierbei gelten -07:00 Stunden im Vergleich zur in Deutschland gültigen MEZ. Eine Umstellung auf die Sommerzeit gibt es in dieser Zeitzone nicht.

Ländervorwahl Zum Inhaltsverzeichnis

Für Anrufe nach Peru musst du +51 oder 0051 vorwählen.

Mobilfunk und Internet Zum Inhaltsverzeichnis

Weltweit findest du fast überall kostenloses W-LAN für dein Smartphone oder Laptop. Bei längeren Reisen legst du deinen Mobilfunkvertrag in Deutschland still oder bestellst deinen Tarif für den Zeitraum ab. Ganz einfach und unkompliziert geht das mit den Prepaid-Tarifen von congstar.

Eine Prepaid-SIM ist für Peru ideal, da du dir damit keine Sorgen um Roaming machen musst. Es gibt die Anbieter Bitel, Claro, Movistar und Entel. Bei Movistar bekommst du für rund 7 € ein Datenvolumen von 2,5 GB. Brauchst du eine große Menge an Datenvolumen, kannst du bei Claro 40 GB für etwa 55 € bekommen. Bei Entel bezahlst du rund 8,30 € für 3 GB. Hier sind Spotify, Facebook, WhatsApp und Instagram gratis. Du kannst also in den sozialen Medien kostenlos surfen. Bei Bitel hingegen bekommst du 10 GB für 13,70 €. Das waren noch lange nicht alle möglichen Tarife – es gibt auch Angebote dazwischen. Am besten wählst du am Ende den, der am besten zu deinem Surfverhalten passt.

SpracheZum Inhaltsverzeichnis

Die beiden Amtssprachen in Peru sind Spanisch und Quechua. 70% der Einwohner sprechen Spanisch, Englisch wird meist nur in den Touristenregionen gesprochen.

Sprache in Peru

WährungZum Inhaltsverzeichnis

Die Währung  in Peru ist der Nuevo Sol (PEN). Für 1 € bekommst du momentan 3,65 PEN. Kurse können sich aber natürlich schnell ändern.

Aktuelle Wechselkurse findest du deshalb bei Oanda. Hier kannst du dir auch eine kleine Umrechnungstabelle für deine Reise ausdrucken. Du findest sie bei Oanda unter dem Reiter „Referenzkarte für Reisen“.

Beste Reisezeit Zum Inhaltsverzeichnis

Peru liegt am Äquator, trotzdem ist das Klima ganzjährig sehr mild und angenehm. Es wird nie zu heiß und nie sehr kalt. Nur wenn du längere Zeit in die Anden willst, dann sollte warme Kleidung eingepackt werden. Auf der anderen Seite kann es in der Amazonas Region in den Sommermonaten schwül-heiß werden. Das Moskitonetz sollte deshalb immer dabei sein.

An der Küstenregion ist es zwischen Dezember und April am angenehmsten. Das Thermometer zeigt dann 17 bis 28 °C an. Für die Region in den Anden sind die Monate von April bis September geeignet. Es hat dann zwischen 4 und 22 °C. Wenn du in den Regenwald reisen möchtest, empfiehlt es sich zwischen Mai und September bei 20 bis 32 °C.

Beste Resiezeit in Peru

Impfungen Zum Inhaltsverzeichnis

Bei CRM Centrum für Reisemedizin findest du aktuell und auf einen Blick alle empfohlenen Impfungen für deinen Peru Aufenthalt: Impfungen Peru. Darüber hinaus findest du auf dieser Seite auch Hinweise zur Malariasituation. Frage deine Krankenkasse, ob sie die Kosten für Impfungen und Malariatabletten übernimmt.

Im Moment gibt es keine verpflichtenden Impfungen für Peru, die bestehenden solltest du aber jedenfalls auffrischen lassen. Je nachdem, wohin und wie du reist, können noch andere Impfungen ratsam sein.  Dabei handelt es sich um Impfungen gegen Hepatitis A und B, Tollwut, Cholera, Typhus und Meningokokken. Falls du in das Amazonasgebiet reist, solltest du dich gegen Gelbfieber impfen lassen.

Sicherheit  Zum Inhaltsverzeichnis

Auch in Peru gibt es Kriminelle. Du solltest daher in der Dunkelheit nicht mehr unterwegs sein und auf deine Sachen immer gut aufpassen. Achte auch darauf, deine Wertsachen möglichst am Körper zu tragen. Demonstrationen und Menschenmassen solltest du so gut wie möglich meiden. Ein guter Tipp ist immer, in deiner Unterkunft vor Ort nachzufragen, wie die Situation momentan ist.

Sicherheit in Peru

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Infografik über Peru (die wichtigste Information)