Die 10 schönsten Nationalparks der USA (inkl. Karte & Tipps)

Wer in die USA reist, sollte die Nationalparks nicht auslassen. In den Nationalparks der USA kann man aufregende Abenteuer erleben. Sie zeichnen sich durch ihre Individualität aus und lassen sich hervorragend entdecken. In diesem Artikel zeige ich dir die schönsten Nationalparks in den USA.

Top 10 der schönsten Nationalparks der USA:

    1. Acadia National Park
    2. Yosemite-Nationalpark
    3. Death Valley-Nationalpark
    4. Zion-Nationalpark
    5. Bryce-Canyon-Nationalpark
    6. Grand Canyon
    7. Hawaiʻi-Volcanoes-Nationalpark
    8. Glacier-Nationalpark
    9. Yellowstone-Nationalpark
    10. Grand-Teton-Nationalpark

1. Acadia National Park

Der Acadia National Park ist im Bundestaat Maine. Die nächste Stadt ist Moab und die Fläche des Parkes sind 310 km². Insgesamt besuchen jährlich 1 663 557 Touristen den Nationalpark. Die Gründung war bereits 12. April 1929. In diesem Nationalpark findet man verschiedene Küsten und Wälder. Es gibt keinen östlicheren Park in den USA. Insgesamt findet man viele historische Sehenswürdigkeiten und auch kulturelle Angebote. Als besonderer historischer Platz, zählt die Stadt namens Bar Harbor. Die Touristen stehen besonders auf die Hummer-Restaurants. Dort wird der weltbeste Hummer angeboten und überzeugt somit viele reisende Personen. Zusätzlich bietet der Park Segeltouren und Waldbeobachtungen an.

Der Acadia Nationalpark erschuf das Dorr Museum of Natural History. Dort werden die Tierwelten von Main vorgestellt. In diesem Teil sind Becken mit Unterwassertieren. Das Abbe Museum berichtet über die Stämme der Ureinwohner. Diese fand man früher in ganz Main. Da der Nationalpark häufig im Nebel liegt, wird dadurch eine mystische Atmosphäre geschaffen. Fährt man 43 Kilometer weiter, erreicht man mehr Sehenswürdigkeiten. Die nächste Straße führt zu den Cadillac Mountains.

Acadia Nationalpark - an der Küste von Maine in den USA

Dort kann man auf den gesamten Park blicken. Fährt man einige Kilometer weiter, steht im Park sogar ein Strand zur Verfügung. Dieser ist acht Kilometer lang und als einziger Strand im Nationalpark gilt. Das Gewässer im Park ist allerdings sehr kalt und hält viele Personen auf, die im Park baden wollen. Die gesamten Straßen verlaufen kurvig und führen weiter zum Eagle Lake. Viele Touristen interessieren sich an diesem Gewässer für das Fahren von Motorbooten, Kanus und Kajaks.

An der gleichen Straßen liegt das sogenannte Thunder Hole. Dieses macht Geräusche, die bereits aus der Entfernung zu hören sind. Das Thunder Hole ist ein Steinbruch, der von einer Küste in Felsen umgeben ist. Die Wellen im Wasser werden durch einen kleinen Kanal geführt. Es empfiehlt sich, von den Felsen fern zu bleiben. Diese können sehr glitschig sein und sind somit gefährlich. Am beliebtesten ist der Leuchtturm. Der Turm nennt sich Bass Harbor Head Lighthouse und ist 170 Jahre. Seine Beliebtheit erlangt er durch die Atmosphäre zum Sonnenaufgang und Sonnenuntergang.

Acadia National Park gehört zu den meistbesuchten Nationalparks in den USA.

2. Yosemite-Nationalpark

Der Yosemite Nationalpark liegt in Kalifornien, die nächste Stadt ist Maripose. Jährlich zählt man über 4 009 000 Touristen. Dieser Park umfasst 3083 km²und befindet sich bis 4000 Meter über dem Meeresspiegel. Allerdings sind die Höhenunterschiede drastisch. Dabei schwanken die Meter zwischen 600 und 4000 Metern. Dies beinhaltet den Grund, dass verschiedene Ökosysteme verwendet werden. Dadurch wachsen jedoch auch die verschiedensten Pflanzen in ganz Kalifornien. Der Park selbst, existiert seit dem 1. Oktober 1890.

Man spricht davon, dass der Yosemite Nationalpark 20 Prozent der gesamten Pflanzen in Kalifornien einnimmt. Touristen bereisen den Park, um dort zu klettern oder auch Skisport zu betreiben. Insgesamt finden man unzählige Wasserfälle, die besonders zwischen April und Juni beliebt sind. In dieser Zeit schmelzen die Reste des Schnees und wunderschöne Fälle kommen zum Vorschein. Seine Bekanntheit erlangte der Nationalpark, durch das UNESCO-Weltkulturerbe. Diese inkludiert den Park seit 1984. Da der Ort besonders für Wanderer geeignet ist, darf warme Kleidung nicht vergessen werden. Ohne ein ideale Ausrüstung ist dies sehr gefährlich.

Da der Nationalpark in verschiedene Bereiche eingeteilt wird, gibt es somit mehrere Stationen. Einer der wichtigsten Teile des Yosemite-Nationalpark, ist der Yosemite Valley. Übersetzt steht der Yosemite Valley für das unvergessliche Tal. Dieses ist ein Gletschertal und man findet somit viele Wasserfälle. Zusätzlich werden Felskuppen gesehen, die rundgeschliffen sind, aber auch sehr steile Granitwände. Neben dem Valley liegt das Wawona. Es handelt sich dabei, um ein ehemaliges Indianerlager. Damit sind auch historische Teile abgedeckt.

Yosemite-Nationalpark - liegt in Kalifornien (USA), etwa 300 Kilometer östlich von San Francisco.

3. Death Valley-Nationalpark

Dieser Nationalpark liegt örtlich in der Mojave-Wüste und die nächste Stadt ist Ridgecrest. Insgesamt hat dieser eine Fläche von 13 600 km². Der Death-Valley-Nationalpark steht für einen trockenen Park und große Hitze. Am 31. Oktober 1994 wurde dieser gegründet und es werden jährlich fast 679.000 Touristen gezählt. Der gesamte Park von Death-Valley ist eine Dünenlandschaft. Diese eignet sich perfekt, um wandern zu gehen. In 86 Metern Höhe befindet sich der Meeresspiegel. Der tiefste Punkt wurde bereits 1949 gemessen. Übersetzt steht dieser Nationalpark der USA, für das Tal des Todes.

Möchte man den tiefsten Punkt des Parkes sehen, ist dies möglich. Die gesamte Fläche zieht sich über 13.000 km². Die verschiedenen Attraktionen liegen weit auseinander und lässt sich somit, mit einer Wanderung verbinden. Es lässt sich gleichzeitig mehr erkunden und sehen.

Die Landschaft ist atemberaubend und fast alle Touristen erkunden den Park aus diesem Grund. Der Death Valley-Nationalpark gehört zu einer der heißesten Wüsten der USA. Der gesamte Nationalpark befindet sich somit in der Wüste. Die Tiefe und Trockenheit sollte hierbei nicht unterschätzt werden. Allerdings verbergen sich auch noch atemberaubende Wasserschluchten und bunte Gesteine dahinter. Insgesamt ist der Park 12.000 km². In diesem Bereich siedelt sich der Timbisha Shoshone Stamm an.

Reist man in die USA werden auch bestimmte Reiseunterlagen benötigt. Es wurden für dich alle Informationen über das ESTA zusammegefasst.

Death Valley-Nationalpark liegt in der Mojave-Wüste und ist der trockenste Nationalpark in den USA.

4. Zion-Nationalpark

Der Nationalpark Zion befindet sich in der Nähe von Springdale. Die Fläche des Parkes umfassen 596 km². Im Jahr kann man mit 4 320 000 Besuchern rechnen. Die Gründung fand am 19. November 1919 statt. Der Zion Nationalpark umfasst viele Schluchten mit Ecken, die man auf den ersten Blick nicht sieht. Neben dem berühmten Grand Canyon, findet man auch in diesem Park einige Canyons. Dieser Nationalpark steht beziehungsweise übersetzt sich als Zufluchtsort. In diesem Park liegen viele Canyons und jeder davon ist einzigartig. Die beliebtesten Schluchten sind der Kolob Canyon und der Zion Canyon. Überall sind versteckte Ecken, die spannende Pflanzen und Tiere zeigen.

Eine weitere Besonderheit des Zion-Nationalpark ist der Subway. Es handelt sich dabei, um einen kleinen Bereich, der sich im Canyon befindet. Man nennt diese Bereiche auch Slot-Canyons. Dies sind Schluchten, die nur in laufendem Wasser entstehen können. Diese Art von Canyons entstehen dort aufgrund des Klimas. Dies muss besonders trocken sein und mit den lockeren Gesteinsschichten in Verbindung stehen. Möchte man Berge erklimmen, sollten man sich für den Angels Landing entscheiden. Dieser ist 1.765 Meter hoch.

Zion-Nationalpark - im Südwesten Utahs an der Grenze zu Arizona in den USA.

Wie viele Nationalparks gibt es?

Insgesamt gibt es 61 offizielle Nationalparks in den USA.

5. Bryce-Canyon-Nationalpark

Der Bryce-Canyon-Nationalpark befindet sich der Nähe von Tropic. Dieser Park hat eine Fläche von 145 km² und jährlich 2 680 000 Besucher. Die Gründung fand am 15. September 1928 statt. Am bekanntesten sind die sogenannten Hoodoos. Dabei handelt es sich, um Pyramiden in der Erde. Diese werden auch Erdpfeiler genannt. Die Formen zeigen sich in Gestalten von Türmen und Kegeln. Das Gestein ist dabei nicht schwer und ist häufig aus Löss, Blocklehm, zementiertem Sandstein oder vulkanischem Tuff. Durch dieses Baumaterial wurde verhindert, dass sich Teile abtragen oder stark abnutzen.

Die Hoodos stehen für den Bryce-Canyon-Nationalpark. Die gesamte Felslandschaft trägt die Farben Ocker- und Rottöne. Viele Touristen sind von der Landschaft und den Klippen fasziniert. Es lässt sich aus 60 Meter Höhe über den gesamten Park blicken. Die Felsen sind Nadelförmig und erwecken den Anschein, dass es sich um große Menschen handelt. Die Nationalparks Arches und Zion liegen weit unter diesem Park. Der Bryce-Canyon-Nationalpark befindet sich in 2400 bis 2700 Metern Höhe.

Bryce Canyon Nationalpark - im Südwesten Utahs in den Vereinigten Staaten.

Was gibt es für Nationalparks?

Es gibt Nationalpark die nur zum Wandern und Klettern geeignet sind. Jedoch gibt es auch einfache Pfade, die als reiner Spaziergang erlebt werden können. Auch die Landschaft kann sich stark unterscheiden. In manchen Nationalparks findet man nur Schluchten und in anderen unzählige Gewässer.

6. Grand Canyon

Den Nationalpark Grand Canyon ist weltberühmt und fast jedem bekannt. Im Jahr werden fast 6 380 000 Besucher gezählt. Er liegt in der Nähe der Stadt Flagstaff. Die Fläche des Parkes sind 4860km². Der Canyon besitzt seine Beliebtheit nicht ohne Grund, seit der Gründung 1919. Die Schlucht zieht sich über 440 Kilometer. Auch die Breite ist mit 16 Kilometer einer der größten Distanzen. Die Höhe ist 1,6 Kilometer und somit höher als viele andere Schluchten. Auch dieser Nationalpark gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Durch diesen Titel stehen einige Teile des Parkes unter besonderem Schutz. Der Grand Canyon kann auf zwei verschiedene Arten besucht werden. Dazu zählen der Helikopterflug und zu Fuß. Wandert man am Grand Canyon entlang, sind dafür extra Wanderwege erschaffen worden. Man muss kein Expertenwanderer sein, um bei Grand Canyon zu wandern. Man nennt die Umgebung auch South Rim. Nicht nur offensichtliche Wanderwege befinden sich in South Rim, sondern auch Wege, die nicht so häufig begangen werden. Diese sind still und sehr ruhig.

Grand Canyon Nationalpark - im Norden des US-Bundesstaats Arizona

7. Hawaiʻi-Volcanoes-Nationalpark

Besucht man den Hawai’i-Volcanoes-Nationalpark, kann zwei der berühmtesten Vulkane besichtigen. Die nächste Stadt ist Hilo und der Park selbst, hat eine Fläche von 1.320 km². Die Insel auf der sich die Vulkane befinden, nennt sich Big Island. Diese wurde 1916 gegründet. Die Vulkane selbst, werden als der Kilauea und der Mauna Loa bezeichnet. Der Kilauea ist noch aktiv und gibt tagtäglich viel Lava her. Durch die enorme Lavaproduktion, gewinnt Hawaii eine große Fläche hinzu. Im gesamten Jahr handelt es sich dabei, um mehrere Quadratkilometer. Jährlich sehen dies rund 1 120 000 Menschen.

Die Lava selbst, findet man nicht oberhalb der Erde, sondern meist nur unterirdisch. Diese Unterführung nennt man Lavaröhren. Es gibt die Möglichkeit, dass diese Attraktion gesichtet werden kann. Der Vulkan Mauna Loa lässt sich mit einer Höhe von 4170 Metern erblicken. Allerdings ist dieser nicht der Höchste, ist jedoch der Größte.


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Hawaiʻi Volcanoes Nationalpark - im Südosten von Hawaii in den USA

Was ist der größte Nationalpark in den USA?

Auf die Fläche bezogen, gilt der Wrangell-St.-Elias-Nationalpark, als der größte Nationalpark der USA. Dieser liegt im Bundesstaat Alaska und ist mit über 53.000 Quadratkilometern unfassbar groß. Im Jahr besuchen diesen Park über 80.000 Besucher. Der gesamte Bereich ist von wunderschöner Natur umgeben.

8. Glacier-Nationalpark

Aufgrund der vergangenen Eiszeit, entstand der Glacier-Nationalpark. Die Landschaft hat sich dadurch verändert und schließlich zum Nationalpark. Dies geschah am 11. Mai 1910. Die Gletscher werden immer kleiner und gehen rasend zurück. Dieser Prozess findet seit dem 20. Jahrhundert statt und ist nicht mehr aufzuhalten. Vor vielen Jahrzehnten waren diese riesig, sind aber auch heute noch atemberaubend und sehenswürdig. Im Jahr besuchen 3 000 000 Menschen den Park.

Insgesamt sind die Wanderwege über 1.100 Kilometer lang. In der Nähe liegt die Stadt Kalispell. Die Fläche des gesamten Parkes sind 4 100 km². Über diese Strecke lässt sich die wunderschöne Natur betrachten. In der Umgebung findet man nicht nur die Gletscher, sondern auch alpine Wiesen, große Berge und verlassene Wälder. Zusätzlich sind unzählige Seen, in denen sich abgekühlt werden kann.

Reist man in die USA, muss mehr geplant werden, als das Hotel. Dazu zählen auch die passende Reisezeit oder das gesamte Budget.

Glacier-Nationalpark - im Hochgebirge der Rocky Mountains

9. Yellowstone-Nationalpark

Wie auch viele andere Nationalparks, ist auch der Yellowstone-Nationalpark sehr alt. Er wurde im Jahr 1872 gegründet. Dieser ist allerdings der älteste der Welt. Der Park gehört somit auch am längsten zum UNESCO-Weltkulturerbe. Insgesamt findet man dort über 10.000 Quellen. Es handelt sich dabei, um geothermale Quellen, die auch noch stark blubbern. Neben der Tatsache, dass der Nationalpark der älteste ist, ist dieser auch noch einer der größten. Insgesamt sind 60 Prozent der weltweiten Quellen, in diesem Nationalpark. Die Fläche zieht sich über 9 000 km². Der Park liegt in der Nähe von Billings und zählt jedes Jahr 4 115 000.

Eine der bekanntesten Quellen ist die Grand Prismatic Spring. Diese ist heiß und ist die größte Wasserquelle der USA. Es gibt nur drei weitere Quellen auf der Welt, die größer sind als die Quelle. Nicht nur das Wasser kann für Erstaunen sorgen, sondern auch die gesamte Pflanzen- und Tierwelt.

Yellowstone Nationalpark - der älteste Nationalpark der Welt

Welcher ist der bekannteste Nationalpark in den USA?

Der bekannteste Nationalpark in den USA, ist der Yellowstone Nationalpark. Durch seine Größe und Vielfalt, erlangt dieser seinen postiven Ruf.

10. Grand-Teton-Nationalpark

Dieser Nationalpark umfasst Seen und Gebirge. Auch die verschiedensten Tierarten werden gefunden. Der Grand-Teton-Nationalpark wird in verschiedene Gebiete geteilt. In der Nähe liegt die Stadt Jackson. Zum einen gibt des die Gebirgskette Teton. Ursprünglich wurde der Nationalpark nur nach dieser Gebirgskette benannt. Im Gesamten ist die Fläche 1 250 km² groß. Wandert man in Richtung Norden nach Süden, erreicht man diesen Bereich. Der gesamte Park wird trägt seit 1929 den Titel des Nationalparks. Möchte man zum höchsten Gebirge gelangen, sollte man sich auf den Weg zum Grand Teton machen.

Dieser ist 4.197 Meter hoch. Das Gebirge ist am höchsten Punkt, mit Gletschern versehen. Über den gesamten Weg liegen immer wieder Seen und hügelige Stellen. Die verschiedenen Wanderwege, die eingeschlagen werden können, ziehen sich über eine Strecke von 300 Kilometern. Besonders für Bergsteiger ist dieser Nationalpark ideal. Da sich der Snake River gleich in der Nähe befindet, kann dort auch eine Wildwasser-Rafting-Tour unternommen werden. Nicht nur der Sommer bietet viele Möglichkeiten, sondern auch der Winter. Besonders beliebt ist das Langlaufen.

Grand Teton-Nationalpark (USA) liegt im Westen von Wyoming südlich des Yellowstone-Nationalparks.

Dadurch, dass meist viel Schnee liegt, kann sich auch ein Hundeschlitten ausgeborgt werden. Viele Touristen haben sich als Endziel den Yellowstone-Nationalpark gesetzt. Möchte man diesen erreichen, muss man diesen Park fahren. Dadurch können gleich mehrere Parks hintereinander gesichtet werden. Der Nationalpark Yellowstone liegt südlicher. Insgesamt zieht sich der Park über 1.255 km² und befindet sich im Westen von Wyoming.

Fazit

Jetzt kennst du die schönsten zehn Nationalparks der USA. Alle Parks bedienen verschiedene Ansprüche. Für alle Wanderer, Entdecker und Naturliebhaber ist etwas dabei. Deiner Reise in die Nationalparks der Vereinigten Staaten steht nichts mehr im Weg.

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Zur Autorin: Toni arbeitet seit einigen Jahren ortsunabhängig und ist als digitale Nomadin an den schönsten und aufregendsten Orten der Welt unterwegs. Nach ihrem Studium und einer längeren Berufstätigkeit entdeckte Sie das reisen für sich. Seitdem hat Toni Ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht. „Es gefällt mir, individuell und nachhaltig zu reisen, dabei Abenteuer zu erleben und vor allem auch sportlichen Aktivitäten nachzugehen!“ Author

 

 

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